Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

    • Strahlenkatarakt schrieb:

      Nachdem deine Kritik sich aber zunächst wohl an den Versäumnissen der Vergangenheit aufhängt, magst Du durchaus die Richtigen meinen. Unter der aktuellen Satzung triffst Du aber zum heutigen Tage zu mindestens 49% (wohlwollend nach DFL Satzung ausgelegt) die Falschen.


      Who cares wie sich der Haufen jetzt nennt. Früher war das der Aufsichtsrat, in Verein und KGaA. Erst seit der neuen Satzung heißt das Verwaltungsrat, und das ist ja noch nicht so lang.

      Und ob ich den Falschen treffe, wenn ich Herrn Ismaik und seine Cousins und Anwälte da einfach mal mit ins Boot nehme, das bleibe jetzt mal dahingestellt.

      Bisher habe ich von Herrn Ismaik zumindest keine Anhaltspunkte bekommen, dass er
      a) aufsteigen
      b) den Verein sanieren will.

      Für mich siehts eher nach Spiel auf Zeit mit anschließender totaler Machtübernahme aus. Grad genug geben, dass ein Aufstieg nicht ganz unwahrscheinlich ist, aber bloss nicht dafür sorgen, dass der Verein eine schwarze Null schreibt.
      Insofern triffts auch mit Ismaik & Co. genau die Richtigen, und mit Verwaltungsrat Verein / Aufsichtsrat KGaA ebenso.

      Ich meine allerdings v.a. den jetzt Verwaltungsrat genannten Aufsichtsrat des e.V., welcher das Präsidium kontrollieren sollte, welches wiederum die KGaA kontrollieren sollte, was aber jeweils nicht erfolgt. Weil mit so einer Bilanz und GuV kann man auch gleich in der Bayernliga wieder anfangen.
    • _Flin_ schrieb:

      Strahlenkatarakt schrieb:

      Puh, jetzt wird es etwas kompliziert: Also zunächst einmal: Den ehrenamtlich tätigen Aufsichtsrat leistet sich die KGaA. Wir, wenn damit der e.V. gemeint ist,....


      Mal davon abgesehen kannst Dir den von-oben-herab-Ton auch grad sparen, der geht mir mal mächtig auf den Sack.


      Tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist. Zumal du ja Recht hast.
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup
    • senfdazuageber schrieb:

      Wenn ich das lese, sehe ich schwarz für alles, was Sechzig einmal war. Unwahrscheinlich, daß dieser Verein jemals wieder ein selbstbestimmter Klub sein könnte: Bei uns wird kein Stein auf dem anderen bleiben, sobald sich der Herr an sein Spielzeug erinnert. Und all unser Hochmut und Spott über Retortenklubs wird dann nur noch eine verblasste Aufnahme aus einer anderen Zeit sein, die keiner mehr wahrhaben will ...
      verabschiedet euch doch bitte von dieser nostalgischen einstellung zum profifussball.
      schaut euch doch mal an wie sich die landschaft der proficlubs alleine in den letzten 10 jahren verändert hat. fussball ist kommerz pur, ein familienevent für klatschaffen die saubere sportunterhaltung wollen und sonst nichts.
      in 20 jahren wird jeder club der halbwegs in der 1. liga mithalten will einen mäzen, einen investor oder eine firmengruppe haben die geld reinpulvert. 50+1 wird spätestens mit red bull in der 1. liga fallen und dann sind dieser entwicklung auch in deutschland keine grenzen mehr gesetzt.
      wer weiß vielleicht sind wir in 20 jahren ganz froh wenn wir unseren guten alten verlässlichen mecki haben und nicht irgendein seelenloses firmenkonsortium.
      versteht mich nicht falsch, mir gefällt diese entwicklung absolut nicht. da ich sie aber nicht aufhalten kann regt mich das ganze mittlerweile kaum mehr auf.
      "Die einfache Wahrheit ist, dass sich viele unserer Probleme in Luft
      auflösen würden, wenn der Mannschaft erlaubt würde, erfolgreich auf dem
      Platz zu arbeiten." (Hasan Ismaik, Januar 2016)
    • Der Merkur über Ismaik

      Da wird die Beziehung 1860 <-> Ismaik ganz gut beschrieben, etwa

      merkur schrieb:

      doch die große Frage lautet seit jeher: Was will der Mann eigentlich mit den Löwen? Bisher deckte er lediglich die strukturellen Defizite, was überlebenswichtig war und kostspielig, zuletzt kostete das sieben Millionen Euro, aber nie stand eine Erhöhung des Etats zur Debatte, und grandiose Transfers realisierte er ebenfalls nie.


      merkur schrieb:

      Präsident Gerhard Mayrhofer behauptet, die Zusammenarbeit sei eng, aber in der Außendarstellung blieb davon wenig haften. Poschner und Geschäftsführer Markus Rejek machten ihre Aufwartungen in Jordanien, bevor sie ihren Dienst antraten. Gegenbesuche waren hingegen rar. Als Ismaik gegen Saisonende einmal in München weilte, verwunderte viele, dass er nicht mal bis zum nächsten Spiel blieb. Bei 1860 ist Cousin Noor Basha sein Vertreter, allerdings wurde es auch um ihn zunehmend stiller.
    • SechzgerDoc schrieb:

      senfdazuageber schrieb:

      Wenn ich das lese, sehe ich schwarz für alles, was Sechzig einmal war. Unwahrscheinlich, daß dieser Verein jemals wieder ein selbstbestimmter Klub sein könnte: Bei uns wird kein Stein auf dem anderen bleiben, sobald sich der Herr an sein Spielzeug erinnert. Und all unser Hochmut und Spott über Retortenklubs wird dann nur noch eine verblasste Aufnahme aus einer anderen Zeit sein, die keiner mehr wahrhaben will ...
      verabschiedet euch doch bitte von dieser nostalgischen einstellung zum profifussball.
      schaut euch doch mal an wie sich die landschaft der proficlubs alleine in den letzten 10 jahren verändert hat. fussball ist kommerz pur, ein familienevent für klatschaffen die saubere sportunterhaltung wollen und sonst nichts.
      in 20 jahren wird jeder club der halbwegs in der 1. liga mithalten will einen mäzen, einen investor oder eine firmengruppe haben die geld reinpulvert. 50+1 wird spätestens mit red bull in der 1. liga fallen und dann sind dieser entwicklung auch in deutschland keine grenzen mehr gesetzt.
      wer weiß vielleicht sind wir in 20 jahren ganz froh wenn wir unseren guten alten verlässlichen mecki haben und nicht irgendein seelenloses firmenkonsortium.
      versteht mich nicht falsch, mir gefällt diese entwicklung absolut nicht. da ich sie aber nicht aufhalten kann regt mich das ganze mittlerweile kaum mehr auf.

      Da muß ich Dir grundsätzlich recht geben. Das Geld, was da reingepumpt werden muß, kann nur auf diese Weise fließen. Und das Bild, das Du für die BL in 20 Jahren zeichnest, ist wohl absolut realistisch.

      Ich für meinen Teil habe im Zuge dieser ganzen Kommerzialisierung festgestellt, dass mein Interesse an Fußball sich Stück für Stück immer weiter in untere Ligen verlagert hat. Ich würde mich inzwischen über eine Sky-ähnliche Berichterstattung aus der 3. Liga freuen. Und dass Sport1 bzw. die 3. Programme bis in die RL gehen, freut mich außerordentlich. Sicher, da ist inzwischen auch mehr Geld drin als es vielleicht gesund wäre, aber ich fühle bei solchen Spielen inzwischen besser aufgehoben als bei Golfsburg gg. Hoppenheim...
      Kalorien - das sind die kleine Tierchen, die nachts immer die Kleidung enger nähen.
    • Löwe81 schrieb:

      Der Merkur über Ismaik

      Da wird die Beziehung 1860 <-> Ismaik ganz gut beschrieben, etwa

      Zitat von »merkur«
      doch die große Frage lautet seit jeher: Was will der Mann eigentlich mit den Löwen? Bisher deckte er lediglich die strukturellen Defizite, was überlebenswichtig war und kostspielig, zuletzt kostete das sieben Millionen Euro, aber nie stand eine Erhöhung des Etats zur Debatte, und grandiose Transfers realisierte er ebenfalls nie.


      Zitat von »merkur«
      Präsident Gerhard Mayrhofer behauptet, die Zusammenarbeit sei eng, aber in der Außendarstellung blieb davon wenig haften. Poschner und Geschäftsführer Markus Rejek machten ihre Aufwartungen in Jordanien, bevor sie ihren Dienst antraten. Gegenbesuche waren hingegen rar. Als Ismaik gegen Saisonende einmal in München weilte, verwunderte viele, dass er nicht mal bis zum nächsten Spiel blieb. Bei 1860 ist Cousin Noor Basha sein Vertreter, allerdings wurde es auch um ihn zunehmend stiller.

      Tut mir leid aber an dem Artikel stimmt doch so ziemlich gar nichts. Hasan Ismaik gibt seit seinem Einstieg jedes Jahr Millionendarlehen. Weit über das hinaus, was die Arena im Endeffekt kostet. Er trägt das relativ hohe Defizit des Vermarkters Hi2 und hat auch dem e.V. mindestens eine größere Spende zukommen lassen.

      Gemessen am Mannschaftsetat der KGaA deckt Hasan Ismaik diesen inzwischen zu annähernd 70%. Das kann man natürlich als zu wenig kritisieren (es ist ja nicht das eigene Geld) und gemessen an seinem Wohlstand ist das vielleicht auch wenig. Es sichert der KGaA aber nicht nur ein "Überleben" sondern ein Leben in Saus und Braus. Sollten die 12 Mio. Etat für 2014/2014 korrekt sein so hätte sich der Mannschaftsetat seit dem Investoreneinstieg nahezu verdoppelt. Dieter Schneider hatte diesen bekanntlich auf etwas über 5 Mio. Euro gedrückt. Vergleichen mit Vereinen wie FSV Frankfurt, Sandhausen oder Aalen leben wir hier im Schlaraffenland. Wir leisten uns eine Jugendarbeit mit Millionendefizit auf 1. Liga Niveau, bilden Spieler aus um sie anschliessend zu verschenken und spielen mit der 1. Mannschaft in einer Zig Sterne Arena.

      Der TZ Artikel ignoriert meiner Meinung nach Tatsachen und beschreibt ein Anspruchsdenken, wie ich es in dieser Form selten erlebt habe. Außerdem unterstellt er teilweise Dinge für die es bisher keinerlei Beweise gibt (z.B. ein zerrüttetes Verhältnis zwischen Investor und Vereinsführung).
      Bei Manchester City handelt es sich vermutlich um einen Gefälligkeitsdeal unter arabischen Freunden um das Financial Fair Play der UEFA zu unterwandern. Im Gegenzug dürfte die Arabtec bei dem einen oder anderen Bauvorhaben in Dubai oder den Emiraten ganz gute Karten haben. Wir können Hasan Ismaik ja nicht einmal eine Würdigung auf der eigenen Webseite anbieten.
    • HHeinz, du hast durchaus recht, dass Ismaik schon ordentlich bezahlt und weiterhin das Schlaraffenland finanziert. Aber damit sichert er eben genau den Status Quo, den wir immer schon hatten, nicht weniger, aber halt auch nicht wirklich mehr. Eine echte Investitionsinitiative suche ich vergebens. Die 12 Millionen Etat glaube ich auch erst, wenn es dann soweit ist. Bisher wurden doch nur alle auslaufenden Verträge nicht verlängert. Offiziell verpflichtet wurde aber noch keiner, obwohl das der kolportierte Etat von 12 Millionen locker hergeben müsste. Und ich lese aus dem Bericht auch kein zerrüttetes Verhältnis Verein <-> Ismaik heraus, sondern einfach, dass trotz der viel beschworenen Einigkeit dann doch eine auffallend große Distanz herrscht.


      Die wesentlichen offenen Punkte werden in dem Artikel durchaus explizit angesprochen:

      * was will Ismaik eigentlich, was hat er vor?
      * Wie passt es zusammen, dass sich Ismaik gar nicht mehr blicken lässt, dass aber von Vereinsseite immer die enge Zusammenarbeit betont wird?
      * wie geht Ismaik mit seinem ersten unehelichen Kind 1860 um, jetzt wo er auf der Insel ein neues adoptiert hat?
    • Löwe81 schrieb:

      Die wesentlichen offenen Punkte werden in dem Artikel durchaus explizit angesprochen:
      * was will Ismaik eigentlich, was hat er vor?

      Ist das denn wichtig? Was er will hat er doch schon mehrfach gesagt. Er will sein Geld nach Möglichkeit nicht verlieren. Er lässt den Verein nicht im Stich. Er investiert nach wie vor nahezu unglaubliche Geldsummen in sein Projekt. Hasan Ismaik hat nie von sich behauptet ein Mäzen zu sein, als Investor hätte er schon längst das Ruder herumreissen müssen. Das er das nicht tut kommt e.V. und KGaA nur entgegen.

      Löwe81 schrieb:


      * Wie passt es zusammen, dass sich Ismaik gar nicht mehr blicken lässt, dass aber von Vereinsseite immer die enge Zusammenarbeit betont wird?

      Also Noor Basha habe ich bisher öfter bei der III/IV Mannschaft gesehen als unseren Präsidenten. Ich vermute mal der momentane Zustand entspricht vielleicht auch nicht ganz den Vorstellungen von Hasan Ismaik um sich zu präsentieren. Die Fussballabteilung hat rund 17.000 Mitglieder, die ARGE behauptet sie organisiert 38.000 Löwenfans. Ein Grossteil von denen kommt auch nicht (mehr) in die Arena. Das ist umso enttäuschender als die Arena eigentlich hauptsächlich ein Geschenk an die auswärtigen Fans ist. Für die meisten Münchner ist de Standort Fröttmaning eine mittlere Katastrophe.

      Löwe81 schrieb:


      * wie geht Ismaik mit seinem ersten unehelichen Kind 1860 um, jetzt wo er auf der Insel ein neues adoptiert hat?

      Er hat doch gar kein neues Kind adoptiert. Er tut einem "Freund" einen Gefallen. Ich will ja dem Hasan Ismaik nichts unterstellen aber mit fleissiger Arbeit als 37 Jähriger 1.6 Mrd $ Vermögen anzuhäufen schafft man nicht unbedingt mit der eigenen Hände Arbeit. Da sind Beziehungen schon wichtig und die pflegt man dann eben auch. Ich würde unserer KGaA keine 20 Mio. Euro zum Verprassen geben, viele Fans wohl auch nicht aber seltsamerweise erwartet man von Hasan Ismaik immer, dass er genau das tut (und wenn nicht ist man enttäuscht).

      Und wenn dann müsste diese Fragen eher unser Präsidium beantworten. Da höre ich aber immer nur, dass alles in bester Ordnung und Hasan Ismaik zufrieden ist (ich wäre das ja nicht aber das ist ja egal).
      Wenn Hasan Ismaik sich Morgen entschliesst, dass er sein Geld lieber woanders investiert bin ich nicht traurig. Ich brauche weder Kicker aus Barcelonas B-Elf noch eine 75.000 Zuschauer Arena in Fröttmaning. Nur der Gedanke, dass wir Hasan Ismaik in Grattlermanier vergrault haben könnten macht mich nicht unbedingt stolz.
    • Störzenhofecker schrieb:

      http://gulfnews.com/business/constructio…UIUhCMs.twitter


      Hat er nicht erst vor Kurzem seine Anteile fast verdoppelt?
      Und jetzt tritt er als Geschäftsführer zurück, wenn ich des richtig versteh?
      Mein Englisch ist jetzt nicht so gut und der Restsalkhohol hilft mir auch nicht grad weiter.

      Ja er hat seine Anteile vor kurzem verdoppelt. Allerdings hat sich die Arabtec Aktie in den vergangenen Wochen überhaupt nicht gut entwickelt und ist vom Höchststand 9.88 AED auf um die 4,40 AED gefallen. Über die Gründe seines Rücktritts schweigt sich Hasan Ismaik aus, spricht aber von einer selbst getroffenen Entscheidung.
      Laut dem Artikel steht die Firma eigentlich immer noch gut da, kritisiert wird eher die Informationspolitik.
      Der Artikel ist ein wenig widersprüchlich. Einerseits ist davon die Rede ist, dass er einfaches Mitglied im Arabtec Vorstand bleibt, Hasan Ismaik selbst spricht aber von einem Rückzug aus dem operativen Geschäft bei Arabtec (I have resigned from Arabtec). Aktionär will er angeblich bleiben.
    • 0:4 4:0 2:0 schrieb:

      romirei schrieb:

      0:4 4:0 2:0 schrieb:

      Wahnsinn. 1860 steigt bei Arabtec ein und der Wert der Aktie halbiert sich.


      oder aber, die FIFA Ethik Kommission fängt zu arbeiten an, der Entzug der WM droht und die Aktie purzelt.....

      kann natürlich auch sein, ich hab halt mal versucht, zwischen den Zeilen zu lesen :-)
      Wie auch immer: Die Spendierhosen sind auf alle Fälle kleiner geworden, denn sein Arabtec-Investment ist derzeit um einiges weniger wert als noch vor Wochen.
    • Hat man vom Mecki wieder mal was gehört? Gerne würde ich mich auch an dem ach so innigen und partnerschaflichen Verhältnis mit unserem Mitglied der Löwenfamilie mitfreuen.
      Vom Basha hört man auch nix mehr. Das Spielzeug liegt in der Ecke, gammelt vor sich hin und wird nur notdürftig in Stand gehalten. Wie bei einem ferngesteuerten Auto, wo der Bua kein Geld für neue Batterien hat und die alten immer wieder auf die Heizung legt um kurz damit spielen zu können (heißt bei 60 wieder eine dürftige Saison 2.Liga).
      Was mein Ihr, kommt da noch was??? Irgendwie schon sehr seltsam das Ganze!!!
      einmal Hasan, nie mehr Hasan!
    • Läuft alles ganz hervorragend. Da wird der Verkauf seiner Anteile an 60 nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bis dahin sollte sich jeder Löwenfreund in Sachen "Ausgaben für 60" äusserst passiv verhalten. Danach erwerben wir dann als Fan-Fond seine Anteile. Natürlich mit einem Disagio von 60% auf seinen Einstiegspreis und ohne Darlehensverpflichtungen bei der HAM, denn die 5 Minuten Ruhm für ihn und seine Sippschaft in München gab es nicht umsonst.

      Und dann schießen uns der Weigl und der Adlung in die erste Liga. Und nein- ich will nicht wieder aufwachen :))
    • St.Agostino schrieb:

      Läuft alles ganz hervorragend. Da wird der Verkauf seiner Anteile an 60 nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bis dahin sollte sich jeder Löwenfreund in Sachen "Ausgaben für 60" äusserst passiv verhalten. Danach erwerben wir dann als Fan-Fond seine Anteile. Natürlich mit einem Disagio von 60% auf seinen Einstiegspreis und ohne Darlehensverpflichtungen bei der HAM, denn die 5 Minuten Ruhm für ihn und seine Sippschaft in München gab es nicht umsonst.

      Und dann schießen uns der Weigl und der Adlung in die erste Liga.
      Weiß der poschner Bescheid ?