Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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    • Flo_1860 schrieb:

      ... dass die unseren die selben dämlichen (und für den Verein fatateln) Vertragsklauseln, oder sogar noch schlimmere ein zweites mal unterzeichnen.
      Dieses mal halt mit Mey...

      TheRiddler schrieb:

      Zum "zukünftigen" Vertragswerk (falls des mit Ismaikverkauf wirklich statt findet) wird sich der Verein nach den Erfahrungen der letzten Jahre nicht mehr auf Teufel komm raus verkaufen.

      Was genau hätte denn "der Verein" bei einem etwaigen Verkauf groß mitzureden. Das ist dann ein Geschäft zwischen Ismaik und XYZ. Der Eine verkauft seine Anteile, der Andere kauft sie. Das Mitspracherecht "des Vereins" dürfte da sehr begrenzt sein. Und wahrscheinlich dürfte dann sogar der ominöse Kooperationsvertrag Bestandteil des Deals sein.

      Der Fehler, der 2011 gemacht wurde, ist wohl kaum mehr zu korrigieren, außer "der Verein" wäre in der Lage, selbst als möglicher Käufer aufzutreten. Sonst wird hier ein Investor durch einen anderen ersetzt.

      Ich bin momentan auch geneigt zu sagen, schlimmer kann es ja nicht mehr werden.

      Aber !!

      zum einen sind wir 60, da heißt es: " schlimmer geht immer" und zum anderen habe ich leider schon viel zu oft den Spruch bestätigt bekommen, " es kommt nix besseres nach"

      Gut, ich kann eh nur zuschauen was da noch kommt, mir fehlen leider noch ein paar € um selbst als möglicher Käufer ins Rennen gehen zu können. Manchmal trifft man halt Entscheidungen, die man entweder garnicht oder nur unter extremen Schmerzen wieder korrigieren kann. Stichwort 2011.
    • TheRiddler schrieb:

      Ich glaube da haben selbst die Blödesten gelernt das so nen Vertrag ein Todesurteil auf Zeit wäre.
      Ein Todesurteil hat irgendwie so etwas endgültiges. Das ist schon etwas mehr als ein temporäres Ärgernis. Und die heutige Süddeutsche erweckt auch nicht gerade den Eindruck, dass wir auf eine Begnadigung hoffen dürfen. Na dann: Frohes Fest!
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup
    • Ich denke halt dabei an den Kooperationsvertrag. Der wird entweder neu gemacht oder ausgearbeitet. Man will ja in ne gemeinsame Richtung gehen. Ich schätze den Mey nicht so ein das er von Oben herab alles bestimmen möchte.
      Hat Mordor24 überlebt und sucht hier den Ring der Weisheit!

      Sorry ich bin nur ein Löwenforum-User und habe keine Ahnung wie groß der Löwenzoo werden soll.
    • TheRiddler schrieb:

      Ich denke halt dabei an den Kooperationsvertrag. Der wird entweder neu gemacht oder ausgearbeitet. Man will ja in ne gemeinsame Richtung gehen. Ich schätze den Mey nicht so ein das er von Oben herab alles bestimmen möchte.

      Das wird man letztlich erst dann wissen, wenn er irgendwann tatsächlich mal was zu bestimmen hätte. Noch ist dem ja nicht so.
      Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle!
    • Banana Joe schrieb:

      Es ist, wie ich vermutet habe, was der Grissmaik spekuliert und wie die SZ jetzt schreibt:

      sueddeutsche.de/sport/tsv-muen…e-jahreszeit-an-1.3759638

      Schaut schlecht aus für den Hoppen-Antrag!
      einfach nur der Wahnsinn. Wie ich sagte, Mitglieder ignorieren Mitglieder veraschen, darin ist dieser Verein Erste Liga. Angefangen von Vereinsausschluss Ismaik (völlig ignoriert) bist zu Hoppen Antrag, der völlig eindeutig ist, aber nun auch offenbar, auf diese perfide Weise umgangen werden soll.
      "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." - Theo­dor W. Adorno
    • Schindluder schrieb:

      Banana Joe schrieb:

      Es ist, wie ich vermutet habe, was der Grissmaik spekuliert und wie die SZ jetzt schreibt:

      sueddeutsche.de/sport/tsv-muen…e-jahreszeit-an-1.3759638

      Schaut schlecht aus für den Hoppen-Antrag!
      einfach nur der Wahnsinn. Wie ich sagte, Mitglieder ignorieren Mitglieder veraschen, darin ist dieser Verein Erste Liga. Angefangen von Vereinsausschluss Ismaik (völlig ignoriert) bist zu Hoppen Antrag, der völlig eindeutig ist, aber nun auch offenbar, auf diese perfide Weise umgangen werden soll.
      * umgangen worden ist
    • Na ja, wenn der Hoppen Antrag einfach nicht auf rechtlich guten Beinen steht....? Hamma nicht schon genug gekirmaiert in der Vergangenheit bei solchen Dingen?

      Ich warte da mal lieber das Gutachten ab...im Sinne der Transparenz wäre es gut wenn dieser öffentlich für Mitglieder zugänglich wäre, wurde der Antrag ja auch in der MV eingereicht!!

      PS: Beim Ismaik Vereinsauschluss gebe ich Dir recht...da ist wirklich nix passiert!
    • Was an: "Sehr geehrter Ismaik, hiermit kündigen wie den Kooperationsvertrag vom .....fristlos. Zur Begürndung verweisen wir auf die Anlage: Antrag der MV vom.... " steht auf rechtlich unguten Beinen?
      "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." - Theo­dor W. Adorno
    • Warum schaut's schlecht aus mit dem Hoppen-Antrag? Weil die SZ das sagt?
      Mag sei, dass im Kooperationsvertrag keine Zahlungsverpflichtungen definiert wurden. Aber wenn das Ding schon Kooperationsvereinbarung heißt, wird man annehmen dürfen, dass Maßnahmen, wie das forcieren eines Zwangsabstieges in den Amateurbereich, um 50+1 leichter aus dem Weg räumen zu können, auf alle Fälle ein Verstoss gegen Treu und Glauben gegenüber dem Mitgesellschafter e.V. ist.

      Andere Frage wäre, welche rechtlichen Konsequenzen folgen würden, wenn der Kooperationsvertrag gekündigt wäre.
    • Schindluder schrieb:

      Was an: "Sehr geehrter Ismaik, hiermit kündigen wie den Kooperationsvertrag vom .....fristlos. Zur Begürndung verweisen wir auf die Anlage: Antrag der MV vom.... " steht auf rechtlich unguten Beinen?
      Nur weil man die Aufkündigung mit einer erfolgreichen Abstimmung begründet, heißt das noch lange nicht, das diese auch juristisch korrekt oder durchsetzbar ist

      "Sehr geehrter Herr Schindluder, hiermit kündigen wir Ihr Arbeitsverhältnis fristlos. Zur Begründung verweisen wir auf den Mehrheitsbeschluss der letzten Vorstandssitzung, in der festgestellt wurde, dass uns Ihr bärtiges Gesicht nicht mehr gefällt"

      Dein Anwalt würde sich wohl schon freudig erregt die Hände reiben ...

      Ich war ja auch für den gehoppelten Antrag, allerdings halte ich es sehr wohl für richtig, dessen juristische Grundlagen und Erfolgschancen prüfen zu lassen, bevor man sich wieder mal blamiert
      Sonst es wieder heißt "jameisandebled,delernansniededeppen"
    • ein letztes Mal: es geht um einen Beschluss des höchsten Vereinsgremiums, in dem steht nicht, "nur falls eine Prüfung dazu führt, dass es rechtlich danach prolematisch, teuer oder sonstwas sein wird.
      Die Kündigung an mich in deinem Bespiel könnte jederzeit so erfolgen und müsste dies auch, falls Vorstand, Gesellschafterversammung usw. dies mir als Angestellter aufgetragen hätte. Hätte ich wegen der Druchsetzbarkeit bedenken, könnte ich darauf hinwirken diese Entscheidung zu revidieren. Falls ich die ursprüngliche Entscheidung einfach so ignoriere, könnte man das Schreiben nochmal verschicken, diesmal mit der richtigen Begründung, evtl. auch mit Erfolg.
      "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." - Theo­dor W. Adorno
    • Die Aussichten auf Erfolg einer Kündigung scheinen offensichtlich sehr gering.

      Die entscheidende Frage ist eben, soll/muss der Verein es trotz der geringen Erfolgsaussichten nicht trotzdem wagen? Schließlich gibt es den Mitgliederbeschluss.
      Wirklich sehr schwierige Frage.

      Ob es das richtige Mittel ist, weiß ich nicht. Aber ich bin überzeugt, eine Chance den Ismaik loszuwerden wäre, wenn sich der komplette Verein mit jeder Faser seines Herzens gegen ihn stellt.
      Ich hab heute die Stellungnahme der Arge Region 2 gelesen zum Besuch von Reisinger dort.
      Ich war wirklich sehr angenehm überrascht, das Meinungsbild scheint sich dort auch zu drehen, was sehr gut für den Verein wäre.
      Vielleicht gibt es eines Tages doch keinen Anhänger von HI mehr, außer dem OG als einzigen vielleicht.

      Dann wird sich der Hasan doch nicht mehr auf Dauer querstellen können.
    • Schindluder schrieb:

      ein letztes Mal: es geht um einen Beschluss des höchsten Vereinsgremiums, in dem steht nicht, "nur falls eine Prüfung dazu führt, dass es rechtlich danach prolematisch, teuer oder sonstwas sein wird.
      Die Kündigung an mich in deinem Bespiel könnte jederzeit so erfolgen und müsste dies auch, falls Vorstand, Gesellschafterversammung usw. dies mir als Angestellter aufgetragen hätte. Hätte ich wegen der Druchsetzbarkeit bedenken, könnte ich darauf hinwirken diese Entscheidung zu revidieren. Falls ich die ursprüngliche Entscheidung einfach so ignoriere, könnte man das Schreiben nochmal verschicken, diesmal mit der richtigen Begründung, evtl. auch mit Erfolg.
      Andererseits ist sicher irgendwo vermerkt (ich kenne die Satzung nicht auswendig), dass die Verantwortlichen alle Entscheidungen im Sinne bzw. zum Wohle des Vereins treffen müssen, bzw. ihre Entscheidungen dahingehend überprüfen sollen. Sollte das so sein, und eine Aufkündigung endet schlimmstenfalls in der Insolvenz, dann sind die Herren die ersten die dafür haftbar gemacht werden.

      Vielleicht möchtest du ja zukünftig deine eigene Haut opfern?

      Anderes Thema:
      Wer hat diesem Clown das Foto des im Boden eingelassenen Löwens an der Geschäftsstelle zukommen lassen, damit er es auf seiner Schund-Facebookseite missbrauchen kann?
    • PodcastFips schrieb:

      Vielleicht möchtest du ja zukünftig deine eigene Haut opfern?
      ich würde es als meine Pflicht ansehen das Ding ohne zu zögern, nach Zeitablauf, zu kündigen, allerdings seh ich meine Karriere auch nicht als Funktionär so wie manch andere.
      Klar kann das bei der nächsten Wahl nach hinten losgehen, aber das steht im Antrag glaub ich auch nicht, dass dies eine Rolle spielen sollte.
      "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." - Theo­dor W. Adorno