Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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      Tower schrieb:

      Dieses Gebilde hat dann überhaupt nichts mehr mit den Löwen zu tun, wie wir sie bisher gesehen haben. Ein Berufen auf die Meisterschaft von 1966, auf irgendwelche Traditionen ist dann komplett "unzulässig", weil es sich faktisch um ein völlig anderes Konstrukt handelt.
      Gefühlt war das schon letztes Jahr so: Stadion fremd, Trainer und Team hatte mit uns eigentlich nichts am Hut, Entscheider weit weg von der den Fans.
      Das brauche ich nicht nochmal.
      Ich kenne nicht alle Details befürchte dann aber eine ähnliche Story wie bei ManU und der Neugründung von "United of Manchester".
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      60erPutzbrunn schrieb:

      Tower schrieb:

      Dieses Gebilde hat dann überhaupt nichts mehr mit den Löwen zu tun, wie wir sie bisher gesehen haben. Ein Berufen auf die Meisterschaft von 1966, auf irgendwelche Traditionen ist dann komplett "unzulässig", weil es sich faktisch um ein völlig anderes Konstrukt handelt.
      Gefühlt war das schon letztes Jahr so: Stadion fremd, Trainer und Team hatte mit uns eigentlich nichts am Hut, Entscheider weit weg von der den Fans.Das brauche ich nicht nochmal.
      Ich kenne nicht alle Details befürchte dann aber eine ähnliche Story wie bei ManU und der Neugründung von "United of Manchester".
      Oder Salzburg oder Leipzig...die Liste ist lang. Und die Beteiligten sind allesamt glücklich den Schritt getan zu haben. Somit habe ich keine Angst vor einer entsprechenden Story. Vorher müssen wir aber alles versuchen, dass es zu keiner Neugründung kommen muss, sondern dass schon bald nur noch innerhalb des Vereins mit dem Löwen auf der Brust Fußball gespielt wird. Deswegen meien Forderung: Kündigung des Kooperationsvertrag, falls HI sich quer stellen sollte, vollständiger Kontaktabbruch und Insolvenz der KGaA sobald sich die Möglichkeit ergibt.
      Fuck Armageddon...This is hell!

      ehemals 1860_sendling
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      Tower schrieb:

      Wenn man den HI nicht rechtzeitig verabschieden kann, sehe ich nur die Insolvenz als Lösung.
      Da gäbe es natürlich auch die fatalistische Möglichkeit, den e.V. durch einen Mitgliederbeschluss aufzulösen. Mitgliederanträge für den am Vortag gegründeten TSV 1860 München e.V. lägen bei dieser Sitzung im Foyer bereit. Die Markenrechte sollte sich der Verein vorher allerdings noch vom TSV München von 1860 e.V. sichern.

      Sechzig Armageddon schrieb:

      Kündigung des Kooperationsvertrag, falls HI sich quer stellen sollte, vollständiger Kontaktabbruch und Insolvenz der KGaA sobald sich die Möglichkeit ergibt.
      Die kommt ganz von alleine, sobald es den Mutterverein (rechtlich) nicht mehr gibt.
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup
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      Immer FCB (besser) schrieb:

      @1860For
      ...Sehe die Schuld 50-50.
      ...
      Mann muss halt auf beiden Sieten bereit sein die Argumente der anderen hören zu WOLLEN !
      Du hast den hervorragenden Beitrag von harie gelesen und verstanden? Was er zusammengetragen hat sind größtenteils Fakten, die auch belegbar sind. Nicht persönlich nehmen, aber mir ist nicht ganz klar, wie man in Kenntnis dieser Tatsachen immer noch von 50-50 reden kann.

      Sich Argumente anzuhören ist die eine Sache, diese auch zu verarbeiten und richtig einzuordnen nochmal eine andere. Aber da kann man dran arbeiten ;-).
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      Christian78 schrieb:

      Immer FCB (besser) schrieb:

      @1860For
      ...Sehe die Schuld 50-50.
      ...
      Mann muss halt auf beiden Sieten bereit sein die Argumente der anderen hören zu WOLLEN !
      Du hast den hervorragenden Beitrag von harie gelesen und verstanden? Was er zusammengetragen hat sind größtenteils Fakten, die auch belegbar sind. Nicht persönlich nehmen, aber mir ist nicht ganz klar, wie man in Kenntnis dieser Tatsachen immer noch von 50-50 reden kann.
      Sich Argumente anzuhören ist die eine Sache, diese auch zu verarbeiten und richtig einzuordnen nochmal eine andere. Aber da kann man dran arbeiten ;-).
      Das einzige was evtl möglich gewesen wäre früher sich auf die Beine zustellen, und sich wehren.
      Aber nach Kartln bringt a nix ;)
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      Christian78 schrieb:

      Du hast den hervorragenden Beitrag von harie gelesen und verstanden? Was er zusammengetragen hat sind größtenteils Fakten, die auch belegbar sind. Nicht persönlich nehmen, aber mir ist nicht ganz klar, wie man in Kenntnis dieser Tatsachen immer noch von 50-50 reden kann.
      Wie ich auf 5-50 komme:

      Ich verstehe einfach nicht das die Tatsache nicht beachtet wird, das der Verein 6 Jahre nichts wirklich gegen HI gemacht hat. Wenn doch alles so schlimm war. Seit Mai versucht man das doch jetzt? Da sehe ich die 50% Schuld im Verein. Das HI alles versucht hat 1860 in seine Hände zu bekommen ist doch bei seinen Invest irgendwie verständlich. Würdet Ihr das nicht versuchen ? Vllt. bin ich wirklich zu dumm das zu verstehen. Aber ich sehe schon eine gewaltige Mitschuld beim Verein. Ich will HI gar nicht in Schutz nehmen, aber ich wehre mich einfach HI die Gesamtschud zu zuweisen !! Er Rettet 1860 (mit Hintergedanken ist klar) und soll der Teufel im Löwengewand sein. Nein, sorry, das verstehe ich nicht !
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      Ich frage mich schon die ganze Zeit, was uns die Klärung der Schuldfrage im Ergebnis eigentlich bringt.

      Fakt ist, dass der jetzige Präsident noch nicht im Amt war, als Ismaik die berühmte SMS an die SZ geschickt hat. Fakt ist auch, dass der Präsident nun versucht, den Verein so aufzustellen, dass man die ohnehin schon erdrückenden Abhängigkeiten nicht noch weiter vertieft, sondern möglichst auf eigenen Beinen stehen kann. Das ist ein ungeheuer schwieriges Unterfangen im Hinblick auf die Situation, in der er das Amt übernommen hat. Die Gefahr des Scheiterns besteht unbestritten, aber gescheitert sind wir ja eigentlich schon viel, viel früher. Wir haben uns ein paar graue Jahre in der Eisernen Lunge teuerst erkauft und währenddessen bei minimalem Erfolg maximal (größtenteils geliehenes) Geld verbrannt.

      Man kann der Vereinsseite in den letzten sechs Jahren vielleicht vorwerfen, es nicht schon früher ernsthaft versucht zu haben, sich aus den Abhängigkeiten von HI zu lösen (ich bin mir aber nicht sicher, dass das stimnt). Der von Ismaik in Kauf genommene Doppelabstieg hat dann natürlich den Versuch geradezu befeuert hat, denn der Dammbruch war da ja bereits erfolgt. Solange man in der Zweiten Liga mehr schlecht als recht dahingedümpelt ist und man sich an die Last-Minute-Überweisungen aus Abu Dhabi (Motto “Lizenz gegen Genusscheine“) gewöhnt hatte, waren der Leidensdruck und der Mut in der Grünwalder Straße 114 vermutlich nicht groß genug, ebenso wie die Handlungsoptionen...

      Das Präsidium hat für den eingeschlagenen Kurs jedenfalls nach wie vor meine vollste Unterstützung. Denn so, wie es zuvor seit 2011 mit HI lief, kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Und das hat rein gar nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Realismus. Man muss ein Scheitern einfach endlich mal anerkennen, anstatt auf die alten Fehler immer wieder neue draufzusetzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Jompi1860 ()

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      Immer FCB (besser) schrieb:

      Christian78 schrieb:

      Du hast den hervorragenden Beitrag von harie gelesen und verstanden? Was er zusammengetragen hat sind größtenteils Fakten, die auch belegbar sind. Nicht persönlich nehmen, aber mir ist nicht ganz klar, wie man in Kenntnis dieser Tatsachen immer noch von 50-50 reden kann.
      Wie ich auf 5-50 komme:
      Ich verstehe einfach nicht das die Tatsache nicht beachtet wird, das der Verein 6 Jahre nichts wirklich gegen HI gemacht hat. Wenn doch alles so schlimm war. Seit Mai versucht man das doch jetzt? Da sehe ich die 50% Schuld im Verein. Das HI alles versucht hat 1860 in seine Hände zu bekommen ist doch bei seinen Invest irgendwie verständlich. Würdet Ihr das nicht versuchen ? Vllt. bin ich wirklich zu dumm das zu verstehen. Aber ich sehe schon eine gewaltige Mitschuld beim Verein. Ich will HI gar nicht in Schutz nehmen, aber ich wehre mich einfach HI die Gesamtschud zu zuweisen !! Er Rettet 1860 (mit Hintergedanken ist klar) und soll der Teufel im Löwengewand sein. Nein, sorry, das verstehe ich nicht !
      Hat damals der Schäfer und co. Nicht versucht unabhängig zu werden mit einem neuen Vermarkter gegenüber Ismaik oder täusche ich mich da ?
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      Jompi1860 schrieb:

      Ich frage mich schon die ganze Zeit, was uns die Klärung der Schuldfrage im Ergebnis eigentlich bringt.

      Fakt ist, dass der jetzige Präsident noch nicht im Amt war, als Ismaik die berühmte SMS an die SZ geschickt hat. Fakt ist auch, dass der Präsident nun versucht, den Verein so aufzustellen, dass man die ohnehin schon erdrückenden Abhängigkeiten nicht noch weiter vertieft, sondern möglichst auf eigenen Beinen stehen kann. Das ist ein ungeheuer schwieriges Unterfangen im Hinblick auf die Situation, in der er das Amt übernommen hat. Die Gefahr des Scheiterns besteht unbestritten, aber gescheitert sind wir ja eigentlich schon viel, viel früher. Wir haben uns ein paar graue Jahre in der Eisernen Lunge teuerst erkauft und währenddessen bei minimalem Erfolg maximal (größtenteils geliehenes) Geld verbrannt.

      Man kann der Vereinsseite in den letzten sechs Jahren vielleicht vorwerfen, es nicht schon früher ernsthaft versucht zu haben, sich aus den Abhängigkeiten von HI zu lösen (ich bin mir aber nicht sicher, dass das stimnt). Der von Ismaik in Kauf genommene Doppelabstieg hat dann natürlich den Versuch geradezu befeuert hat, denn der Dammbruch war da ja bereits erfolgt. Solange man in der Zweiten Liga mehr schlecht als recht dahingedümpelt ist und man sich an die Last-Minute-Überweisungen aus Abu Dhabi (Motto “Lizenz gegen Genusscheine“) gewöhnt hatte, waren der Leidensdruck und der Mut in der Grünwalder Straße 114 vermutlich nicht groß genug, ebenso wie die Handlungsoptionen...

      Das Präsidium hat für den eingeschlagenen Kurs jedenfalls nach wie vor meine vollste Unterstützung. Denn so, wie es zuvor seit 2011 mit HI lief, kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Und das hat rein gar nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Realismus. Man muss ein Scheitern einfach endlich mal anerkennen, anstatt auf die alten Fehler immer wieder neue draufzusetzen.
      Absolut richtig, die Klaerung der Schuldfrage(n) ist mittlerweile so unbedeutend wie die Frage warum Francis Kioyo damals den Elfer verschossen hat oder der Wettberg den Heisig immer wieder ausgewechselt hat. Richtig oder falsch, Schuld oder Mitschuld...das ist doch mittlerweile muesig. der Satz bei minimalen Erfolg (oder sogar maximalen Misserfolg) maximal Geld verbrannt sagt alles aus.
      Seit es ruhiger um den Kameraden aus Jordanien geworden ist, und viele der unsaeglichen Geister der Vergangenheit in der Versenkung verschwunden sind, macht es zumindest mir wieder sehr viel mehr Spass meinen Verein zu geniesen.

      Und noch was: Mir gefaellt der username (immer . . . besser nicht), nichts persoenliches aber ich mag das gar nicht lesen so
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      Kraiburger schrieb:

      Ich wüsste nicht, wie 'wir' uns 2011 noch mehr auf die Hinterfüße hätten stellen sollen.

      Im entscheidenden Moment war der Tenor, der Verein muss "gerettet" werden, koste es was es wolle. Dass eine Rettung bedeute, sich an einen unbekannten Immobilienspekulanten zu verkaufen, wollte niemand hören!
      Genau so war es. Die Mehrheit dachte, dass die Löwenwelt untergeht, wenn man nach einer Insolvenz vierte Liga im GWS spielen hätte müssen.

      Wir wären sechs Jahre früher dort gestanden, wo wir heute stehen und uns glücklich selbst feiern...nur ohne den Scheich und ohne Zukunftsängste.

      Alle, die damals nach Rettung um jeden Preis geschrieen haben, sollten es sich in großen Lettern an die Wohnzimmerwand pinseln:

      "ICH WAR 2011 SO SAUBLÖD!"

      Denn es war sowas von klar wohin der Verkauf an einen arabischen neureichen Möchtegern führen würde...
      Fuck Armageddon...This is hell!

      ehemals 1860_sendling
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      Jompi1860 schrieb:

      Ich frage mich schon die ganze Zeit, was uns die Klärung der Schuldfrage im Ergebnis eigentlich bringt.

      Immer FCB (besser) schrieb:

      Christian78 schrieb:

      Du hast den hervorragenden Beitrag von harie gelesen und verstanden? Was er zusammengetragen hat sind größtenteils Fakten, die auch belegbar sind. Nicht persönlich nehmen, aber mir ist nicht ganz klar, wie man in Kenntnis dieser Tatsachen immer noch von 50-50 reden kann.
      Wie ich auf 5-50 komme:
      Ich verstehe einfach nicht das die Tatsache nicht beachtet wird, das der Verein 6 Jahre nichts wirklich gegen HI gemacht hat. Wenn doch alles so schlimm war. Seit Mai versucht man das doch jetzt? Da sehe ich die 50% Schuld im Verein. Das HI alles versucht hat 1860 in seine Hände zu bekommen ist doch bei seinen Invest irgendwie verständlich. Würdet Ihr das nicht versuchen ? Vllt. bin ich wirklich zu dumm das zu verstehen. Aber ich sehe schon eine gewaltige Mitschuld beim Verein. Ich will HI gar nicht in Schutz nehmen, aber ich wehre mich einfach HI die Gesamtschud zu zuweisen !! Er Rettet 1860 (mit Hintergedanken ist klar) und soll der Teufel im Löwengewand sein. Nein, sorry, das verstehe ich nicht !

      Solange man sich die Schuldfrage nicht selbst stellt, bringt eine Klärung wahrscheinlich nicht viel. Das ständige insistieren erscheint dann auch nicht an einer Klärung interessiert, sondern eher verlogen.
      Aber wie immer sollte das jeder mit sich selbst ausmachen.
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      1860_supporter schrieb:

      Immer FCB (besser) schrieb:

      @1860For
      So ganz stimmt es nicht, man kann /darf schon kritisch schreiben bei DB24- Sonst wäre ich dort nicht mehr.
      Es ist halt nur schwierig, wie auch hier, eine Gegenteilige Meinung zu vertreten. 90% sind halt nun mal bei DB24 pro HI.
      Auch ohne zutun von OG. Einiges stimmt auch was da geschrieben wird. Ich bin nicht immer der Meinung der User und bin noch nie gesperrt worden. Einige meiner Kommentare schon, aber da war ich selber Schuld, weil ich mich vom meinen Emotionen leiten lies. Bin auch auch schon bei DB24 angegriffen worden weil ich etwas gegen HI geschieben und nicht der vorherrschten Meinung der meisten User war. Aber danit kann ich gut Leben.
      Und hier ist auch nicht alles Gold was glänzt. Ich für meinen Teil vertrete nun mal desn Standpunkt das HI nicht der allein Schudige ist an der heutigen Situation. Sehe die Schuld 50-50. Und bin hier auch schon dafür mehr oder weniger angegriffen worden. (Bitte nicht abstreiten) Das aber nicht schlimm ist. Waren Angriffe wiet über der Gürtellinie.
      Von den meisten wurde ich belehrt Auch wenn ich desen Meinung nicht teile war es gut diese zu hören.

      Mann muss halt auf beiden Sieten bereit sein die Argumente der anderen hören zu WOLLEN !

      Und das wäre mal ein Anfang zur Besserung !

      Und das ist meiner Meinung nicht der Fall !
      Also hier kann ich Dir beipflichten, bin auch noch nicht gesperrt worden aber dafür einige meiner Kommentare gelöscht...
      Richtig. Man muss aber auch bereit sein diese Argumente abzuwägen und dann die Schlüsse daraus ziehen. Besonders dann wenn sie mit Fakten untermauert werden. Das ist das was nicht passiert. Das ist das was bei DB24 fehlt. Fakten. Dort werden Argumente aus selbst zusammengezimmerten Fakten kreiert und dies dann als Wahrheit manifestiert.

      Beispiel:
      Griss sagt als User auf DB24, dass Ismaik die Lizenz für die 3. Liga gesichert hätte, wenn der Verein ihm wenigstens die Markenrechte zurückgeben hätte.
      Das war eine zentrale Forderung im Brief an Ayre und Cassalette am 24.5.2017.
      Griss stellt das als Fakt dar, indem er dem Verein hier eine strikte Verweigerungshaltung sogar zur Aufnahme von Verhandlungen zuteilt.
      Damit die Schuld zu 100% zum Verein auferlegt und die These der absichtlich herbeigeführten Lizenzverweigerung für 2. und 3. Liga stützt.

      Nun zu den Fakten:

      Brief vom 24.5.2017(!) der als Antwort auf die Anfrage nach den zugesagten Mitteln für die Lizenzierung 17/18 an Ian Ayre gerichtet war.

      Ihre Anfrage für Finanzierung für die Saison 2017-18

      Sehr geehrter Herr Ayre,sehr geehrter Herr Cassalette,

      Ich nehme Bezug auf die E-Mail vom 23. Mai 2017 von Herrn Michael Scharold, dem Finanzdirektor der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ("KGaA"), in der die Zahlung von EUR 23,1Mio. als weitere Finanzierung durch HAM International Limited ("HAM") angefragt wird.

      4.Hinreichender Nachweis, dass die Gemeinnützigkeit des e.V. gesichert ist.

      6.Rückübertragung aller Marken und Rechte, die im Jahr 2013 unter suspekten Umständen ohne das Wissen von HAM International durch den zu der Zeit nicht legitimierten Präsidenten Hep Monatzeder von der KGaA an den Verein zurück übertragen wurden, an die KGaA. Vollständige Offenlegung sämtlicher Einnahmen aus Merchandising des e.V., einschließlich der Marke "FA".


      Da jede zukünftige Zahlung die vollständige Umsetzung der oben genannten Maßnahmen voraussetzt, ist die Zustimmung der DFL zur neuen Corporate Governance Struktur sowie zu den übrigen Themen eine weitere aufschiebende Bedingung für die Zahlung.


      In der Zeit zwischen dem 24.5. und 02.06. gab es zudem einen Mailverkehr zwischen Ismaik, seinen Anwälten und dem Verein.
      In diesem Malverkehr erklärte der Verein mehrfach sein Bereitschaft über alle Themen zu sprechen, zu verhandeln und teils sogar die Zustimmung zu einzelnen Punkten und Ansichten Ismaiks.

      Dennoch, und ich hab jetzt mal den 4. Punkt als beispielhaft herausgegriffen, weil dazu jeder weiß dass ohne ein Zutun Ismaiks hier nicht zu machen ist.
      Und das die ganze Forderungsgeschichte als Farce entlarvt.

      Brief vom 26 Mai 2017
      TSV Muenchen von 1860 GmbH & CO. KGaA
      Attn. Mr. lan Ayre
      Managing Director

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      RE - Ihre Anfrage fuer Finanzierung fuer die Saison 2017-18

      Sehr geehrte Damen und Herren

      Vielen Dank für Ihre Antwort vorn 26. Mai 2017 auf meinen Brief vom 24. Mai 2017.
      Ich weiß es zu schätzen, dass Sie meine Bedingungen als angemessen und akzeptabel einschätzen,
      auch wenn ich feststellen muss, dass Sie zwar bei allen Themen sagen, dass Sie bereit seien, diese zu
      akzeptieren - aber tatsächlich nicht ausdrücklich Ihr Einverständnis geben. Dies sind zwei
      unterschiedliche Dinge . Eine solche Zustimmung steht bereits seit Jahren aus und war bereits
      Gegenstand von zahlreichen Diskussionen mit Karl Christian Bay.
      In Anbetracht des knappen Zeitfensters glaube ich aber, dass der eV nun schnellstmöglich handeln
      muß, um die rechtzeitige Zahlung sicherzustellen. Zuallererst benötige ich die schriftliche
      Zustimmung aller maßgeblichen Organe des eV und der KGaA, einschließlich des Verwaltungsrats
      des eV, zu den Bedingungen in meinem Brief.



      4. Gemeinnützigkeit eV
      Naturgemäß habe ich bei diesem Thema keine Kenntnis der Korrespondenz zwischen eV und KGaA.
      Gern können Sie mir Kopien der Vorschläge zukommen lassen, die Sie der KGaA gemacht haben.
      Allerdings möchte ich betonen, dass ich Schwierigkeiten hätte zu akzeptieren, dass die KGaA für
      Fehler des eV einzustehen hat. Jede Lösung in dieser Angelegenheit muss sicherstellen, dass die
      KGaA keinerlei Nachteil erleidet.
      Allerdings muss dieses Thema gelöst sein, bevor irgendwelche Zahlungen getätigt werden können.
      Ich schlage deshalb dringen vor, dass der eV dieses Thema sofort mit der KGaA aufnimmt.


      Abgeschlossen wird dieser Brief hiermit:


      Wie ich bereits dem Präsidenten deutlich gemacht habe, stellen die in meinem Brief aufgeführten
      Themen diejenigen Bedingungen dar, die erfüllt sein müssen, damit ich die Finanzierung für die
      nächste Saison in der Gewissheit aufbringen kann, dass mein Investment nicht in der gleichen Art
      und Weise gefährdet wird, wie bisher. Diese Bedingungen dürfen nicht als Beginn für Verhandlungen
      missverstanden werden. Bitte bringen Sie die notwendigen Genehmigungen bei (nicht bloße
      Abichtserklärungen, die Genehmigung vielleicht erteilen zu wollen), klären die Dinge mit der DFL
      und bringen auch deren Genehmigung bei. Bitte sehen Sie davon ab, weiter mit mir zu
      korrespondieren, sofern Sie nicht die vollständige und bedingslose Bestätigung haben, dass

      sämtliche Bedingungen aus meinem Brief fristgemäß erfüllt werden.


      Und hier noch ein Beispiel zur Verhandlungsführung Ismaiks:

      Ich habe zur Kenntnis genommen, dass Sie den Katalog der zustimmungsbedürftigen Geschäfte
      ohnehin kürzen wollen. Bitte lassen Sie mir hier Ihre Vorschläge zur Prüfung zukommen, wobei ich
      betonen möchte, dass die Bedingungen in meinem Brief nicht verhandelbar sind und unverzüglich
      umgesetzt werden müssen. Weitere Anpassungen können wir diskutieren, nachdem wir die
      drängenden Probleme, die innerhalb der ohnehin knappen Frist gelöst werden müssen, geregelt
      haben.


      Stellst Du dabei was fest?
      Lassen sie mir ihre Vorschläge zukommen.
      Aber es gibt keine Verhandlungen meiner Bedingungen.
      Evtl. später vielleicht wenn ihr alle lieb seid, weil der Onkel Hasan hats ja schriftlich und jeder Verstoß würde sofort alles an Hasan übertragen.

      ps. Ich habe und das kann hier jeder bezeugen, sehr sehr lange versucht um Verständnis auch für Ismaiks Position zu werben.
      Auch wenn ein gewisser AnSo1860 bei DB24 versucht mich dort mit dem Gegenteil zu verleumden.
      Ich habe hier, wie übrigens auch der Robert Reisinger, bis zum Schluss für eine Trennung von KGaA und e.V. soweit als irgend möglich und zum Vorteil aller Beteiligten geworben und auch mögliche Lösungsansätze erbracht. Ansätze die HI als Investor und Chef der KGaA als Basis hatten.

      Ismaik hat aber jetzt im Mai endgültig bewiesen, dass es mit ihm nicht möglich ist ein Fußballunternehmen mit anhängendem gemeinnützigen Verein zu führen.
      Nur um das auch so festgestellt zu haben.
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      PVG1860 schrieb:

      Jompi1860 schrieb:

      Ich frage mich schon die ganze Zeit, was uns die Klärung der Schuldfrage im Ergebnis eigentlich bringt.

      Fakt ist, dass der jetzige Präsident noch nicht im Amt war, als Ismaik die berühmte SMS an die SZ geschickt hat. Fakt ist auch, dass der Präsident nun versucht, den Verein so aufzustellen, dass man die ohnehin schon erdrückenden Abhängigkeiten nicht noch weiter vertieft, sondern möglichst auf eigenen Beinen stehen kann. Das ist ein ungeheuer schwieriges Unterfangen im Hinblick auf die Situation, in der er das Amt übernommen hat. Die Gefahr des Scheiterns besteht unbestritten, aber gescheitert sind wir ja eigentlich schon viel, viel früher. Wir haben uns ein paar graue Jahre in der Eisernen Lunge teuerst erkauft und währenddessen bei minimalem Erfolg maximal (größtenteils geliehenes) Geld verbrannt.

      Man kann der Vereinsseite in den letzten sechs Jahren vielleicht vorwerfen, es nicht schon früher ernsthaft versucht zu haben, sich aus den Abhängigkeiten von HI zu lösen (ich bin mir aber nicht sicher, dass das stimnt). Der von Ismaik in Kauf genommene Doppelabstieg hat dann natürlich den Versuch geradezu befeuert hat, denn der Dammbruch war da ja bereits erfolgt. Solange man in der Zweiten Liga mehr schlecht als recht dahingedümpelt ist und man sich an die Last-Minute-Überweisungen aus Abu Dhabi (Motto “Lizenz gegen Genusscheine“) gewöhnt hatte, waren der Leidensdruck und der Mut in der Grünwalder Straße 114 vermutlich nicht groß genug, ebenso wie die Handlungsoptionen...

      Das Präsidium hat für den eingeschlagenen Kurs jedenfalls nach wie vor meine vollste Unterstützung. Denn so, wie es zuvor seit 2011 mit HI lief, kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Und das hat rein gar nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Realismus. Man muss ein Scheitern einfach endlich mal anerkennen, anstatt auf die alten Fehler immer wieder neue draufzusetzen.
      Absolut richtig, die Klaerung der Schuldfrage(n) ist mittlerweile so unbedeutend wie die Frage warum Francis Kioyo damals den Elfer verschossen hat oder der Wettberg den Heisig immer wieder ausgewechselt hat. Richtig oder falsch, Schuld oder Mitschuld...das ist doch mittlerweile muesig. der Satz bei minimalen Erfolg (oder sogar maximalen Misserfolg) maximal Geld verbrannt sagt alles aus.Seit es ruhiger um den Kameraden aus Jordanien geworden ist, und viele der unsaeglichen Geister der Vergangenheit in der Versenkung verschwunden sind, macht es zumindest mir wieder sehr viel mehr Spass meinen Verein zu geniesen.

      Und noch was: Mir gefaellt der username (immer . . . besser nicht), nichts persoenliches aber ich mag das gar nicht lesen so

      ja die aktuell verantwortlichen waren damals nicht im Amt. Hier über Schuld / UnSchuld zu diskutieren ist müssig.
      Allerdings, kann doch der Verein nicht seine Vergangenheit einfach zur Seite legen und sagen. Jetzt,ja jetzt ist alles gut und Vergangenheit ist Vergangenheit.
      Der TSV 1860 e.V. hat sich damals für das Modell Investor entschieden, dazu muss man stehen.
      Ich bin immer noch der Meinung der Investor muss weg, aber die Schulden wurden immer vom e.V. als Gesellschafter mitgetragen (obwohl man wusste das kein Geld vorhanden ist)
      Nein, ich will so keine Insolvenz, ich will eine klare Vergangenheitsbewältigung und Kontrollmechanismen die für die Zukunft solche Szenarien (Verschuldung) verhindern!

      Mag ja sein das die aktuellen Führungskräfte vernünftig und zukunftsweisend arbeiten. Aber ich habe schon genung gesehen um mir sicher zu sein das wir jetzt mit Verstand arbeiten. (Auch nachfolgende e.V. Vertreter und Geschäftsführer)
    • Neu

      muenchner, das ist richtig. Mir ging es eigentlich genau darum, die bei der Diskussion über die Zukunft müßige Schuldigensuche, die sich jetzt schon über mehrere Seiten erstreckt, abzuschließen.

      Vielleicht fällt es ja leichter, wenn man feststellt, dass beide Seiten für die augenblickliche Situation ebenso Verantwortung tragen (bzw. übernommen haben) wie für die Findung eines Auswegs aus dem Dilemma.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jompi1860 ()

    • Neu

      Das Beharren auf eine rasche Lösung des Gemeinnützigkeitsproblems des e.V. im Zuge der Lizenzierung zeigt die gesamte Verlogenheit in Hasan Ismaiks Umgang mit dem Verein. Dieser Punkt musste für ihn elementar gewesen sein, falls er tatsächlich mit seiner KGaA in der Saison 17/18 am DFB oder DFL Spielbetrieb hätte teilnehmen wollen. Eine rückwirkende Aberkennung der Gemeinnützigkeit zöge nicht stemmbare Steuernachforderungen mit sich und würde den e.V. mit großer Wahrscheinlichkeit ruinieren. Gleichzeitig weiß Hasan Ismaik selbstverständlich, dass das Problem des Vereins mit dem Fiskus vereinfacht darin besteht, dass steuerlich 'verschonte' Vermögenswerte (exemplarisch das NLZ) unrechtmäßig in die KGaA übertragen wurden. Heinz Schmidt steht in dieser Sache nachweislich seit mindestens 2015 im Austausch mit Hasan Ismaik. Unser Vize hat wiederholt und mit ausgearbeiteten Vorschlägen nachdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Lösung des steuerrechtlichen Problems nur über die Fußballfirma möglich, und Hasan Ismaiks Mithilfe dabei zwingend erforderlich ist.

      In diesem Wissen muss Herrn Ismaik selbstverständlich klar gewesen sein, dass sein Forderungskatalog zumindest in diesem Punkt schlicht und einfach unerfüllbar ist. Daher sehe ich in dem Ultimatum auch keinen Erpressungsversuch, sondern von ihm bewusst geschaffene Fakten, um 50+1 durch einen Zwangsabstieg in das BFV Hoheitsgebiet auszuhebeln. Dass dieser perfide Plan nicht aufging, haben wir nur Herrn Dr. Rainer Koch zu verdanken.

      Abschließend noch ein vielleicht auf den ersten Blick schizophren anmutender Lapsus in Hasan Ismaik's "4"-Groteske: Mit Übernahme von 51% der Geschäftsführungs-GmbH im Amateurfußball wäre seine KGaA im Aufstiegsfall nicht DFB oder DFL kompatibel gewesen. Nun bleibt es Oliver Griss überlassen, Hasans Jüngern zu erklären, wie ihr Messias diesen Gordischen Knoten zu lösen gedenkt. Ich für meinen Teil würde sagen, der Mann will schlicht und einfach den Fall von 50+1 in der Regionalliga aussitzen und das wollte er auch bereits in diesem Sommer. Nur so wird aus all seinem (Nicht-)Handeln ein Schuh, dessen rote Schnürsenkel schon etwas länger in Abu Dhabi gewebt wurden.

      Sollte der Kooperationsvertrag also nicht gekündigt werden, kriegt Hasan Ismaik genau das, was er listig eingefädelt hat, nur jetzt eben noch billiger und auf Kosten der e.V. Funktionäre.
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Strahlenkatarakt ()

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      Schindluder schrieb:



      "Sehr geehrter Herr Reisinger

      Ich hätte diverse Fragen zum Kooperationsvertrag. Ich selbst bin Mitglied und war bei der Abstimmung über den sog. Hoppen-Antrag dabei.

      • Wieso ist der Kooperationsvertag geheim und ist nicht, zumindest in entscheidenden Passagen, den Mitgliedern zugänglich (z.b. Einsicht in der Geschäftsstelle)
      • Wieso ist für die Mitglieder das Gutachten, betreffend den Beschluss der MV zum Hoppen Antrag nicht einsehbar oder wird veröffentlicht, immerhin wird dadurch ja eine Vorgabe durch das höchste Gremium nicht umgesetzt. Entsprechend sollte dieses Gremium auch informiert werden.
      • Welche Nachteile konkret hätte der Verein durch die Kündigung (ausser dass diese ggf. angefochten wird)
      • Wie ist der Stand der Zustimmung durch den VR?

      Besten Dank im Voraus"
      wurde beantwortet...danke
      weil für mich die wirkliche Intoleranz die der Konsumgesellschaft ist, die der von oben zugestandenen Freizügigkeit, die die wahre, schlimmste, hinterhältigste, kälteste und unerbittlichste Form der Intoleranz ist. Weil es eine Intoleranz ist, die die Maske der Toleranz trägt. Weil sie nicht wahr ist. Weil sie jedes Mal, wenn die Macht es nötig hat, widerruflich ist (Pier Paolo Pasolini)
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      Schindluder schrieb:

      Schindluder schrieb:

      "Sehr geehrter Herr Reisinger

      Ich hätte diverse Fragen zum Kooperationsvertrag. Ich selbst bin Mitglied und war bei der Abstimmung über den sog. Hoppen-Antrag dabei.

      • Wieso ist der Kooperationsvertag geheim und ist nicht, zumindest in entscheidenden Passagen, den Mitgliedern zugänglich (z.b. Einsicht in der Geschäftsstelle)
      • Wieso ist für die Mitglieder das Gutachten, betreffend den Beschluss der MV zum Hoppen Antrag nicht einsehbar oder wird veröffentlicht, immerhin wird dadurch ja eine Vorgabe durch das höchste Gremium nicht umgesetzt. Entsprechend sollte dieses Gremium auch informiert werden.
      • Welche Nachteile konkret hätte der Verein durch die Kündigung (ausser dass diese ggf. angefochten wird)
      • Wie ist der Stand der Zustimmung durch den VR?

      Besten Dank im Voraus"
      wurde beantwortet...danke
      Darf man die antworten erfahren?
      Freiheit für Sechzig!
    • Neu

      Grundsätzlich ja

      1. es gibt eine Geheimhaltungsvereinbarung. Ist zum Teil bereits im Wochenanzeiger veröffentlicht. Einsicht evtl möglich, dazu bitte an die GS wenden.
      2. wird entweder veröffentlicht oder man kann es einsehen, darüber ist noch nicht entschieden, der VR trifft sich am 15.12. dann wird eine Entscheidung verkündet.
      3. ist kompliziert, Hauptproblem ist dass dann wohl das Vorkaufsrecht des Vereins entfallen würde und Ismaik dann an irgendjemand (z.b. nach China) verkaufen könnte, ohne dass der Verein noch was dagegen machen könnte oder die Anteile z.b. zuerst kauft und sie dann an einen Investor seiner Wahl weiterverkaufen könnte.
      4. siehe 2.
      weil für mich die wirkliche Intoleranz die der Konsumgesellschaft ist, die der von oben zugestandenen Freizügigkeit, die die wahre, schlimmste, hinterhältigste, kälteste und unerbittlichste Form der Intoleranz ist. Weil es eine Intoleranz ist, die die Maske der Toleranz trägt. Weil sie nicht wahr ist. Weil sie jedes Mal, wenn die Macht es nötig hat, widerruflich ist (Pier Paolo Pasolini)