Alles zum Investoreneinstieg

    • Lol. So war des ned gemeint. Mir ist das nur irgendwie so eingefallen. Meinte damit, eben unabhängig von den genauen Absichten und Hintergründen (die wir alle ned wirklich kennen), das man keine Investition ned macht, wenn man ned irgendwie daran glaubt das da a was draus werden könnte.
      Er sit mMn davon ausgegangen, dass hier was geht, hat insofern an Sechzig geglaubt. Alles ganz wertfrei gemeint
      Früher george58
    • max2411 schrieb:

      ob man den investoreinstieg gutheisst oder nicht, sei dahingestellt. aber spaetestens als dieser einstieg fakt war, haette man dann auch eine investorstrategie konsequent durchziehen muessen und nicht mit autohaendlern und polizisten auf konsolidierungskurs gehen. konsolidierungskurs? das ist wie wenn ein hartz4 empfaenger in einer gruenwalder villa versucht, durch reduzierung des bierkonsums das budgetdefizit auszugleichen. laecherlich.
      was diese saison passieren wuerde, war nach der schliessung der transferliste klar. ein weiteres jahr zum teufel.
      wie man jetzt auf dem funkel rumhacken kann, ist mir auch ein raetsel. die mannschaft ist schlecht und kein trainer der welt, kann diese gurkentruppe zu fussballern machen.
      du bist a echter schlaumeier, max. erst ist der schmidt schuld, dann der hinterberger, jetzt das ehemalige präsidium... das der ismaik von selbst keinen cent investiert, hast aber noch nicht geschnallt?

      die kgaa ist eine reine geldverbrennungsmaschine. das jährliche defizit selbst nach dem schuldenschnitt ist doch ein armutszeuugnis. die kgaa kann gar nicht unter diesen umständen gesunden. entweder ismaik buttert da jetzt 30-40. mio rein oder wir machen endlich den neuanfang. ismaik hat man jetzt alle wünsche erfüllt. schneider weg, schäfer weg. er hat mit mayrhofer jetzt einen präsi der ihm wenn nötig in den arsch kreicht. und ismaik? der will am liebsten seine anteile verkaufen!! das völlig verquere anspruchsdenken von leuten wie du hat uns in diese jämmerliche situation gebracht. wir sind so im profifussball nicht wettbewerbsfähig, basta.

      im übrigen, hat man unter deinem autohändler die beste sportliche leistung seit 10 jahren erreicht unter einem trainer maurer, dem man zumindest ein stück lang in ruhe arbeiten lassen hat.
      such dir mal andere feindbilder, dein ewiges populistisches gemoser ist nur peinlich
      Seeeeeechzig!!
    • FertigeTypen_1860 schrieb:

      du bist a echter schlaumeier, max. erst ist der schmidt schuld, dann der hinterberger, jetzt das ehemalige präsidium... das der ismaik von selbst keinen cent investiert, hast aber noch nicht geschnallt?

      Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Ich bin weit davon entfernt, Ismaik verteidigen zu wollen. Aber er hat von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht, dass er bislang weder Zu- noch Vertrauen in den Großteil der Führungspersönlichkeiten bei Sechzig hat. Der ausbleibende Erfolg auf so ziemlich allen Ebenen war jetzt nicht grad ein überzeugender Gegenbeweis, dass Ismaik mit seiner Einschätzung total Unrecht hat(te). Ich will das gar nicht werten, aber würdest Du Millionen in eine Firma stecken, deren Führungspersonal und Ausrichtung Dich in keinster Weise überzeugt?

      Dem Vernehmen nach scheint sich das Verhältnis zwischen Investor und "Verein" inzwischen aber verbessert zu haben. Sollte sich diese "Klimaverbesserung" bei Sechzig verfestigen, fällt dieses Alibi für nicht geleistete Investitionen Ismaiks natürlich Stück für Stück weg. Der voraussichtlich erneut ausbleibende sportliche Erfolg wird das Übrige dazu tun. Ob man das dann nun gut oder schlecht findet, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt Papier.

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    • Jompi1860 schrieb:


      Dem Vernehmen nach scheint sich das Verhältnis zwischen Investor und "Verein" inzwischen aber verbessert zu haben. Sollte sich diese "Klimaverbesserung" bei Sechzig verfestigen, fällt dieses Alibi für nicht geleistete Investitionen Ismaiks natürlich Stück für Stück weg. Der voraussichtlich erneut ausbleibende sportliche Erfolg wird das Übrige dazu tun.


      Ismaik fliegt wohl zum Montagsspiel ein und ist bereit zu bürgen:
      tz-online.de/sport/tsv-1860/is…0-buergen-tz-3228561.html

      Eine "Investition", wie sie ja von vielen für eine "große Lösung" (inkl. Autogrammkarten-schreibende Trainer) gefordert wird, sieht aber in meinen Augen ein wenig anders aus!
    • naja man wird dem mecki wohl ordentliche zugeständnisse gemacht haben. wahrscheinlich darf er den neuen geschäftsführer und eventuell den nachfolger von funkel für die nächste saison auswählen.
      der mecki wird den laden früher oder später komplett übernehmen, er muss das ganze nur aussitzen. er wird noch viele präsidien kommen und gehen sehen und als einzige konstante irgendwann der alleinherrscher werden.
      bzw. spätestens wenn redbull 1. liga spielt fällt 50+1 und dann ist er eh der chef im ring.
      "Die einfache Wahrheit ist, dass sich viele unserer Probleme in Luft
      auflösen würden, wenn der Mannschaft erlaubt würde, erfolgreich auf dem
      Platz zu arbeiten." (Hasan Ismaik, Januar 2016)
    • SechzgerDoc schrieb:

      naja man wird dem mecki wohl ordentliche zugeständnisse gemacht haben. wahrscheinlich darf er den neuen geschäftsführer und eventuell den nachfolger von funkel für die nächste saison auswählen.

      Warum auch nicht?
      Die Hiesigen finden doch eh niemand gscheids.

      SechzgerDoc schrieb:

      der mecki wird den laden früher oder später komplett übernehmen, er muss das ganze nur aussitzen. er wird noch viele präsidien kommen und gehen sehen und als einzige konstante irgendwann der alleinherrscher werden.
      bzw. spätestens wenn redbull 1. liga spielt fällt 50+1 und dann ist er eh der chef im ring.

      Das ist der Plan.
      Das war er von Anfang an.
      --

      Hast Du hier im Forum Probs mit Zitieren, Text formatieren, Bilder einbinden etc?
      Dann guck mal da
    • Jompi1860 schrieb:

      FertigeTypen_1860 schrieb:

      du bist a echter schlaumeier, max. erst ist der schmidt schuld, dann der hinterberger, jetzt das ehemalige präsidium... das der ismaik von selbst keinen cent investiert, hast aber noch nicht geschnallt?

      Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Ich bin weit davon entfernt, Ismaik verteidigen zu wollen. Aber er hat von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht, dass er bislang weder Zu- noch Vertrauen in den Großteil der Führungspersönlichkeiten bei Sechzig hat. Der ausbleibende Erfolg auf so ziemlich allen Ebenen war jetzt nicht grad ein überzeugender Gegenbeweis, dass Ismaik mit seiner Einschätzung total Unrecht hat(te). Ich will das gar nicht werten, aber würdest Du Millionen in eine Firma stecken, deren Führungspersonal und Ausrichtung Dich in keinster Weise überzeugt?

      Dem Vernehmen nach scheint sich das Verhältnis zwischen Investor und "Verein" inzwischen aber verbessert zu haben. Sollte sich diese "Klimaverbesserung" bei Sechzig verfestigen, fällt dieses Alibi für nicht geleistete Investitionen Ismaiks natürlich Stück für Stück weg. Der voraussichtlich erneut ausbleibende sportliche Erfolg wird das Übrige dazu tun. Ob man das dann nun gut oder schlecht findet, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt Papier.
      Wenn er kein Vertrauen in den Großteil der Führungsebene hatte, hätte er mit diesen nicht den Vertrag über den Anteilsverkauf unterschreiben dürfen. Schneider ist doch nicht aus irgendeinem Erdloch gekrochen sondern hat den Verkauf eingeleitet. Ismaik war entweder richtig schlecht beraten oder einfach der falsche Investor, dafür spricht ja dass er sich gar nicht für Fussball interessiert. Von daher bezweifel ich dass das alte Präsidium um Schneider wirklich mehr rausholen konnte, als geschehen. Das Schneider mit Ismaik nicht klar kam, hat natürlich auch dazu beigetragen das die Stimmung sehr vergiftet war. Was ich absolut nicht verstehe ist, wie Ismaik in ein Unternehmen investieren kann, dass so strukturelle Schwächen hat. Machen die keine due diligence oder wie der schmarrn heisst?
      Seeeeeechzig!!
    • FertigeTypen_1860 schrieb:

      Was ich absolut nicht verstehe ist, wie Ismaik in ein Unternehmen investieren kann, dass so strukturelle Schwächen hat. Machen die keine due diligence oder wie der schmarrn heisst?

      Macht man eine Due Diligence wenn man sich einen neuen Ferrari kauft?
      Wir sind für den doch nur ein "Spielzeug" zum Angeben. Ob das jetzt viel kostet oder wenig ist meiner Meinung nach erstmal nicht von Belang. Auf Dauer muss er natürlich bei seinen Freunden mit seinem phantastischen Fussballverein in einer Champions League Arena posen können. In diesem Punkt hat er sich dann vermutlich doch getäuscht allerdings sollte man nicht verkennen, dass ihm das aktuelle Präsidium schon aus der Hand frisst. Die KGaA hat er, so wie es scheint, schon längst im Sack.
      Wenn sich der schnelle sportliche Erfolg nicht einstellt (aus welchen Gründen auch immer) wird er uns aber fallen lassen wie eine heisse Kartoffel. Das ist dann auch das, was ich den e.V. Verantwortlichen vorwerfe. Das sie auf so eine Situation nicht vorbereitet sind obwohl sie meiner Meinung nach sehr real ist.

      Mir persönlich machen Investoren im Fussball keinen Spass und ich stehe mit dieser Meinung sicher nicht alleine da. Das die Bundesliga noch so stark ist liegt vielleicht auch daran, dass wir bisher noch nicht solche Auswüchse wie in Frankreich oder England haben (die Tendenz geht aber dort hin). Ich sehe allerdings durchaus auch die Chance dass sich Investoren auch wieder aus dem Fussball zurückziehen. Eishockey ist fast vollständig in der Hand von Investoren und der Sport ist praktisch tod (sowohl emotional als auch kommerziell). In der öffentlichen Wahrnehmung findet Eishockey doch praktisch nicht mehr statt. Die Formel 1 fährt inzwischen verstärkt in Diktaturen ihre Autos spazieren und sportlich ist das schon lange eine langweilige Veranstaltung geworden. Auch eine DFL wird sich hinterfragen müssen ob das langfristig das beste Konzept für den Fussball ist.
    • HHeinz schrieb:

      Eishockey ist fast vollständig in der Hand von Investoren und der Sport ist praktisch tod (sowohl emotional als auch kommerziell). In der öffentlichen Wahrnehmung findet Eishockey doch praktisch nicht mehr statt.


      Schöner Schmarrn, Eishockey hat die gleichen Probleme wie jede andere Mannschaftssportart in Deutschland, lebt dafür aber noch relativ gut.......Zuschauerzahlen und Etats der "Vereine" belegen das eigentlich recht gut.
    • FertigeTypen_1860 schrieb:

      Jompi1860 schrieb:

      FertigeTypen_1860 schrieb:

      du bist a echter schlaumeier, max. erst ist der schmidt schuld, dann der hinterberger, jetzt das ehemalige präsidium... das der ismaik von selbst keinen cent investiert, hast aber noch nicht geschnallt?

      Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Ich bin weit davon entfernt, Ismaik verteidigen zu wollen. Aber er hat von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht, dass er bislang weder Zu- noch Vertrauen in den Großteil der Führungspersönlichkeiten bei Sechzig hat. Der ausbleibende Erfolg auf so ziemlich allen Ebenen war jetzt nicht grad ein überzeugender Gegenbeweis, dass Ismaik mit seiner Einschätzung total Unrecht hat(te). Ich will das gar nicht werten, aber würdest Du Millionen in eine Firma stecken, deren Führungspersonal und Ausrichtung Dich in keinster Weise überzeugt?

      Dem Vernehmen nach scheint sich das Verhältnis zwischen Investor und "Verein" inzwischen aber verbessert zu haben. Sollte sich diese "Klimaverbesserung" bei Sechzig verfestigen, fällt dieses Alibi für nicht geleistete Investitionen Ismaiks natürlich Stück für Stück weg. Der voraussichtlich erneut ausbleibende sportliche Erfolg wird das Übrige dazu tun. Ob man das dann nun gut oder schlecht findet, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt Papier.
      Wenn er kein Vertrauen in den Großteil der Führungsebene hatte, hätte er mit diesen nicht den Vertrag über den Anteilsverkauf unterschreiben dürfen. Schneider ist doch nicht aus irgendeinem Erdloch gekrochen sondern hat den Verkauf eingeleitet. Ismaik war entweder richtig schlecht beraten oder einfach der falsche Investor, dafür spricht ja dass er sich gar nicht für Fussball interessiert. Von daher bezweifel ich dass das alte Präsidium um Schneider wirklich mehr rausholen konnte, als geschehen. Das Schneider mit Ismaik nicht klar kam, hat natürlich auch dazu beigetragen das die Stimmung sehr vergiftet war. Was ich absolut nicht verstehe ist, wie Ismaik in ein Unternehmen investieren kann, dass so strukturelle Schwächen hat. Machen die keine due diligence oder wie der schmarrn heisst?
      Ismaiks Verhalten lässt mehrere Schlüsse zu:

      1. Er hatte wirklich keine Ahnung, auf was er sich da einlässt und hat die 50+1-Regel unterschätzt. Kann ich irgendwie nach wie vor nicht so recht glauben.

      2. Er hatte einfach Bock, sich einen Sportverein zu kaufen, weil andere in seiner "Klasse" auch einen haben. Und Sechzig ist halt gerade billig hergegangen, liegt außerdem businessmäßig in einer für ihn interessanten Stadt und hat trotz allem einen bekannten Namen.

      3. Er meint es wirklich ernst und wusste von Anfang an, dass es haarig wird und hat sich von vorneherein auf längere interne (und externe) Kämpfe eingestellt. Er sitzt alle ihm nicht genehmen Funktionäre aus und gewinnt so - praktisch ganz von selbst aufgrund des unter den gegenwärtigen Umständen kaum realisierbaren Aufstiegs - im Laufe der Zeit die Oberhand. Diese Variante erscheint mir gar nicht unwahrscheinlich, evtl. auch kombiniert mit 2.
    • [/quote]Was ich absolut nicht verstehe ist, wie Ismaik in ein Unternehmen investieren kann, dass so strukturelle Schwächen hat. Machen die keine due diligence oder wie der schmarrn heisst?[/quote]

      "zeitdruck" heisst die antwort. haette ismaik sich zeit genommen, schneider besser kennenzulernen, 50+1 besser zu verstehen und haette er eine ausfuehrliche due diligence durchgefuehrt ,waeren wir pleite gewesen, bevor er ueberhaupt einen entscheidung getroffen haette.
    • 1. DFL-Nachlizenzierung erfolgreich:

      tz-online.de/sport/tsv-1860/ma…ind-erfuellt-3237443.html

      Mayrhofer schrieb:

      Wir haben die Anforderungen der DFL in Sachen Nachlizenzierung erfüllt. Dass wir das nicht ohne Hasan Ismaiks Zutun bewerkstelligt haben, ist auch klar. Wichtig ist, dass die Finanzen geklärt sind, der Rest kommt jetzt.


      In welcher Form das "Zutun" stattgefunden hat, ist dem Bericht nicht zu entnehmen.


      2. Ismaik wird heute nun doch nicht zum Spiel kommen.


      3. Gerichtstermin Basha vs. KGaA abgesagt:
      abendzeitung-muenchen.de/inhal…4c-8f11-3b74314d0e2f.html
    • george58-NEU schrieb:

      Vielleicht hat er ja doch mehr Interesse am Verein als man ihm gerne unterstellt.


      Prima, dann ist die Sache mit dem Finanzamt für den e.V. ja auch bald vom Tisch.
      ---
      Festzuhalten ferner:

      "Amtsgericht München HRB 143565" schrieb:

      Ergänzung der Veröffentlichung vom 21.10.2013


      TSV München von 1860 GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
      München
      Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012
      Bericht des Aufsichtsrats

      der TBV München von 1860 GmbH A Co. KGaA für das Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis 30.06.2012

      Der Aufsichtsrat nahm im Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis 30.06.2012 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahr und forderte in der Sitzung vom 07.01.2013 eingehende Informationen über die Lage und Entwicklung das Unternehmens, die Grundsätze der Geschäftspolitik und die wesentlichen Geschäftsvorfälle.

      Darüber hinaus würden regelmäßig detaillierte schriftliche und mündliche Berichte des Geschäftsführers der persönlich haftenden Gesellschafterin angefordert, um eine umfassande Information jederzeit zu gewährleisten. Nach Ansicht des Vorsitzenden das Aufsichtsrats reagierte der Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin teils mit Verzögerung und auch nicht auf alle Anfragen.

      Der Jahresabschluss der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA zum 30.06.2012 ist in der Sitzung am 07.01.2013 und später vom Aufsichtsrat geprüft worden. Der Jahresabschluss und der Bericht über die Lage der TSV München von 1880 GmbH & Co. KGaA sind im Auftrag des Aufsichtsrats von der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Abschlussprüfer hat an der vorbereitenden Sitzung am 07.01.2013 teilgenommen und über das Prüfungsergebnis berichtet, welches der Aufsichtsrat zustimmend zur Kenntnis genommen hat. Der Aufsichtsrat hat nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung keine Einwände erhoben. Er hat den Jahresabschluss gebilligt. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin über den Vortrag das Jahresfehlbetrages auf neue Rechnung an.

      Abu Dhabi, 12. Juli 2013

      Hawn Abdullah Mohamed Ismaik

      Aufsichtsratsvorsitzender
      IN TREUE FEST

      GRÜNWALDER STADION