Sammlung der Löwenforums-Brüller

    • Aus "Beiträge zu Pressemitteilungen hier rein ! (Damit der Presse/News rund um den TSV 1860 München Thread nicht zerlabert wird)"

      Block H schrieb:

      sagax schrieb:

      Block H schrieb:

      BSI 2.0 schrieb:

      Zum Helfer-Syndrom: [...]
      Sehr sehr schön :D



      Die Erläuterung hierzu gefällt mir auch sehr gut. :thumbup:

      Früher haben wir mindestens drei gehabt, die ständig mit der Presse geredet haben. Heut redet nur noch einer, der schnattert aber dafür für drei.

      Blick in die Zukunft:

      Peter-Helfer-Syndrom

      Als Peter-Helfer-Syndrom (PHS) bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in medial stark rezipierten Berufen (wie Vizepräsident, Regierungssprecher, Staatssekretär, Verwaltungsrat) anzutreffen sind. Es wurde erstmals 2013 vom LF -Psychoanalytiker BSI 2.0 in einer Antwort des LF-Threads "Beiträge zu Pressemitteilungen hier rein ! (Damit der Presse/News rund um den TSV 1860 München Thread nicht zerlabert wird )" beschrieben und postuliert ; es wurde bislang nicht empirisch bestätigt. Um das PHS begrifflich vom Helfersyndrom abzugrenzen und Verwechslungen zu vermeiden, wurde das Peter-Prinzip als wesentlicher Nebenaspekt des Syndroms namensergänzend in die Titulierung aufgenommen.

      Laut Modell hat ein vom Peter-Helfer-Syndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfern wird zur Sucht . Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern oder generell in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Helfernbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von amtlichen Schweigepflichten oder Absprachen zur Diskretion; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen wie auch des Unmöglichen und ignoriert auch die Frage, ob sein Helfern überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Dem Peter-Helfer-Syndrom liegt meist eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zugrunde. Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab, ist stattdessen dazu bereit das Helfern möglicher Mitbetroffener ebenfalls zu übernehmen. Als Folge kann es bei ihm und seinem näheren Umfeld zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.

      Das inzwischen als Helfern in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangene und bezeichnete Verhalten der PHS-Betroffenen kann am ehesten mit dem eines offen auftretenden Maulwurfs beschrieben werden. Nicht zu verwechseln ist das für das PHS typische Helfern mit Whistleblowing oder gewöhnlichem Geheimnisverrat, da beiden eine entweder altruistische , idealistische oder monitäre Motivation zugrunde liegt. Helfern kann hingegen als reiner Selbstzweck betrachtet werden, viele PHS-Betroffene leiden unter ihrem zweckgebundenen Selbst. Immer wieder ins Leben gerufene Selbsthilfegruppen wie die AH (Anonyme Helfer) lösen sich in der Regel bereits nach der ersten Sitzung auf, da Medienvertretern anschließend von allen Teilnehmern umgehend die Teilnehmerliste und Gesprächsinhalte mitgeteilt werden.

      ( Auszug aus Wikipedia, letzte Aktualisierung 23.05.2018 )
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    • Aus "TSV 1860 - Dynamo Dresden"

      BSI 2.0 schrieb:

      Es ist doch alles ganz einfach und nachvollziehbar: Wer sich mit dem verabscheuungswürdigsten Gschwerl des Planeten zusammentut (Stadionbau) - und zwar mit Zustimmung des überwiegenden Teils des Anhangs! -, der muss für so einen Frevel bestraft werden. Und zwar lange und schmerzvoll! Schon um als warnendes Beispiel für naive Menschen in Berlin, Hamburg und anderswo zu dienen. Erst wenn ehrliche Reue gezeigt wird, kann man als höhere Macht darüber nachdenken, den Bann aufzuheben. Aber solange es Leute gibt wie den Herrn, der mir gestern erklärt hat, dass wir unbedingt in der Arena bleiben müssen, weil "wenn wir erst wieder international spielen..." - solange besteht keine Hoffnung auf Besserung. Und das muss man allen, die immer noch nicht erkennen, dass die Arena und der damit verbundene Kniefall vor dem roten Gesindel der Grund allen Übels ist, immer und immer wieder einbleuen. Und das, so mein Eindruck, hat zumindest die Mannschaft seit einigen Jahren komplett verinnerlicht!
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    • Aus "Der Benny-Basher Fred -- bitte nur unsachliche Beiträge !!!"

      sagax schrieb:

      Sehlöwe schrieb:

      Blue Velvet schrieb:

      sagax schrieb:

      altlöwe63 schrieb:

      Richtig, ich seh beim Benny auch kein Mango .

      Ein bisserl laminieren geht für einen Löben doch immer! Vielleicht hat der Benny ja auch einfach zu wenig Emotin.

      Vielleicht liegt es beim Benny nur an der falschen Ernährung. Laminierte Mango würde uns womöglich auch malad machen.
      Das mit dem fehlenden Emotin wird allerdings übertrieben hochsterilisiert.

      Ich jedenfalls bin sehr algerisch gegen so einen Lätschnbenny.
      Wenn der gegen Pauli nicht trifft, lauf ich ammoniak!

      Mitnichten und Cousinen, Du hast überhaupt keinen Grund für so eine wilde Temperatur! Ein Fußballer braucht ja kein großes Latrinum – wichtig ist doch, daß er sich mit seiner Aufgabe infiziert. Der Benny darf jetzt einfach keinen Sand in den Kopf stecken und katapultieren, dann kommt er schon raus aus der Patrouille. Wirst sehen, bald sind wir alle enthusiasmiert und feiern bis zum Abszeß.
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    • Puck schrieb:

      Lieber Herr Mayrhofer, nachdem Sie nun doch schon einige Zeit im Amt sind, nehme ich Ihre letzte Aktion zum Anlass Ihnen ein paar Zelen zu schreiben. Das gelegentliche Aussperren der Fans und Journalisten vom Trainigsbetrieb kann nur der Anfang sein. Noch immer tummeln sich viele Fans und Journalisten während der Punktspiele in der Arena. Sie stören auch dort die Spieler bei jedem Spiel durch unsachliche Zwischenrufe, sogar Pfiffe soll es geben. Deshalb muss als weiteres Ziel das Aussperren der Fans von den Punktspielen sein. Herr Mayerhofer sperren Sie die Fans und Journalisten von den Punktspielen aus. Nur so können die Spieler Ihrer Arbeit ungestört nachgehen. Herr Mayrhofer, Sie sollten weiterhin dafür sorgen dass auch Vereinsmitglieder ihre Rolle bei Sechzig nicht überschätzen. Wie wir alle wissen verderben viele Köche den Brei. Aus diesem Grunde sollten Sie sich am größten Präsidenten aller Zeiten - nicht nur bei Sechzig- KHW ein Beispiel nehmen und Entscheidungen im Alleingang treffen. Vereinsdemokratie schadet unserem Ansehen. Daneben gibt es noch dieses gefährliche und böse, böse Internet. Da kann jeder einfach so über Sechzig oder sogar Sie als Präsident schreiben, ohne das Sie darauf einen Zugriff haben. Spieler, Punktsspiele von Sechzig sowie die Entwicklung bei Sechzig werden im Internet kommentiert. Es soll sogar Leute geben die sich Gedanken über die Zukunft von Sechzig machen. Das ist nicht die Aufgabe von Fans und Veeinsmitgliedern. Das ist Ihre Aufgabe, und nur Ihre Aufgabe. Ich erwarte mir von Ihnen einen Lösungsansatz. Ich hätte da eine Idee für Sie, verstehen Sie das aber nicht als Einmischung. Vereineismitglieder die das Trainisggelände betreten oder im Internet Schreiben werden wegen vereinsschädigendem Verhalten aus dem Verein ausgeschlossen.
    • Aus "Unser Präsident Gerhard Mayrhofer"

      (inspirierend ist er ja schon irgendwie, der Motörgerd)

      pommery brut schrieb:

      Für eines bin ich GM allerdings sehr dankbar: Dass man wieder »Pöbler« hört, »Maul halten«, »anderen Verein suchen« - das ist gerade so wie zur »guten alten Zeit« unter Karl-Heinz dem Ersten. Man kann wieder sagen: »Wirst sehen, irgendwann wird alles besser« ...




      An KHW kann sich GM zwar nicht messen, aber ein bisschen was von König Ludwig hat er, wenn man genau hinschaut. Diese Mischung aus Romantik (Neuschwanstein / Prinzregententheater-Abo), Moderne (elektrisches Licht im Schloss / Facebook und SMS), Avantgarde (Wagner / Rock'n Roll) und zukunftsorientierter Hingabe an den strammen männlichen Nachwuchs (Chevaux Légères / Fußballer) ...

      Ja, auch unserem Ludwig wurde dieses lebendige Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt, dieser ungestüme Drang zum Guten und Schönen ... all das ... als schnöder Jähzorn ausgelegt ... von ewig-gestrigen müffelnden Kleingeistern, die von all den Visionen keinen Schimmer hatten.
      --

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    • Aus dem "Tatort-Fred"

      sagax schrieb:

      Löwe81 schrieb:

      Gerade sind mir die Herrn Wachtveitl/Nemec auf dem Garchinger Forschungszentrum über den Weg gelaufen. Die drehen seit gestern an ihrem neuen Fall "Der Wüstensohn"

      Wenn sie gerade „Der Hurensohn“ in der Prielmayerstraße drehen würden, wäre es mir lieber...
      --

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    • Aus "Sechzig Amateure"

      Blue Velvet schrieb:

      Löwe1860 schrieb:

      Glückwunsch an die Amas.
      Die lassen sich nicht hängen.

      Mit Verlaub, aber fürs Hängen sind immer noch wir Fans zuständig.
      Wir sollten uns übrigens bald einigen, wen wir als nächsten baumeln sehen wollen, so lang uns die präsidiale Motörsäge noch jemanden übrig lässt.
      --

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    • Aus "Florian Hinterberger; Sportdirektor"

      pacult 08 schrieb:

      LeoRugiens schrieb:

      harie schrieb:

      Löwe81 schrieb:

      harie schrieb:

      Nee der Loddar wird's ned. Der würd unserm Fücebük-Präse glatt die Show stehlen.

      Genau deswegen hat Mayhofer den Kontakt zu Loddar auch dementiert, siehe abendzeitung

      Der Mayrhofer hat den Anweisungen aus Dubai zu folgen. Ganz einfach.
      Ansonsten reicht auch der Rejek zur Anmeldung der Insolvenz.

      Aber für einen Brüller ist er zwischendurch schon noch gut. Bild.de über unsere Sportdirektorensuche:
      "Ex-Löwe Peter Nowak, jahrelang als Spieler, Manager und Trainer in den USA erfolgreich, war sogar schon zu Gesprächen in München.
      Wie man hört, befand Präsident Gerhard Mayrhofer seine Deutsch-Kenntnisse nicht für gut genug..."

      Genau das ist auch Grund, warum Lothar Matthäus keine Chance hat :)
      --

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