Unsere Trainer 2016/2017 | Nr. 4: Vitor Pereira

    • Unsere Trainer 2016/2017 | Nr. 4: Vitor Pereira

      Nachdem man mit Thorsten Fröhling den sechsten Trainer in fünf Jahren verschlissen hat, darf jetzt also Trainer-Dino Benno Möhlmann an der Grünwalderstraße 114 die Hütchen aufstellen.

      Wird er bis zum Saisonende durchhalten oder schafft er es nur in die Winterpause?

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von ice.bear#86 ()

    • Erdinger-Löwe schrieb:

      Wenn er ned sofort 3 Spiele am stück gewinnt wird sich die Medienlandschaft wohl sofort wieder auf ihn stürzen. dann wird er die Frühlingsvorbereitung nciht erleben!

      Sechzig-typisch wäre, dass wir jetzt 3-5 Spiele in Folge gewinnen, wir dann in der Winterpause mit Krachern wie Lauth, Cacau oder David Odonkor (wills nochmal wissen) nachrüsten und Möhlmann dann am 22. Spieltag feuern, weil die Aufstiegsränge außer Reichweite zu geraten drohen.
      Könnte mir aber auch vorstellen, dass man im Sommer mit ihm verlängert (4-Jahresvertrag) und ihn am 5. Spieltag davonhaut, weil das Saisonziel Aufstieg in Gefahr ist.
    • Ich muss sagen, dass ich jetzt gar nicht mal so übermäßig in Euphorie verfallen bin, als ich das gehört habe. Aber immerhin ist der Möhlmann abgewichst genug um mit der Medienlandschaft klar zu kommen. Obs ein Funkel 2.0 wird oder Kehrtwende ala Phönix aus der Asche wird, wird man sehen.
      Mehr Fehlpässe als Zuschauer - die Zeugen sind immer noch unter uns
    • BlueStreetUnion schrieb:

      Ich muss sagen, dass ich jetzt gar nicht mal so übermäßig in Euphorie verfallen bin, als ich das gehört habe. Aber immerhin ist der Möhlmann abgewichst genug um mit der Medienlandschaft klar zu kommen. Obs ein Funkel 2.0 wird oder Kehrtwende ala Fönix aus der Asche wird man sehen.

      Ich bin gespannt wann sich die ersten aufregen, dass Möhlmann zu wenig trainieren lässt und zu oft heim fährt. Auch warte ich auf den Ausspruch "Da hätten wir ja gleich den Fröhling behalten können" von Koryphäen wie GeoSch oder dir.
      Sektion Gutmensch

      ____________________________

      Erfolgreich verschlissen seit 2004:
      Rudi Bommer
      Reiner Maurer
      Walter Schachner
      Marco Kurz
      Uwe Wolf
      Ewald Lienen
      Reiner Maurer
      Alexander Schmidt
      Friedhelm Funkel
      Markus von Ahlen
      Ricardo Moniz
      Markus von Ahlen
      Torsten Fröhling
      Benno Möhlmann
      Daniel Bierofka
      Denis Bushuev
      Kosta Runjaic
      Daniel Bierofka
      Denis Bushuev

      Vitor Pereira
    • ice.bear#86 schrieb:

      BlueStreetUnion schrieb:

      Ich muss sagen, dass ich jetzt gar nicht mal so übermäßig in Euphorie verfallen bin, als ich das gehört habe. Aber immerhin ist der Möhlmann abgewichst genug um mit der Medienlandschaft klar zu kommen. Obs ein Funkel 2.0 wird oder Kehrtwende ala Fönix aus der Asche wird man sehen.

      Ich bin gespannt wann sich die ersten aufregen, dass Möhlmann zu wenig trainieren lässt und zu oft heim fährt. Auch warte ich auf den Ausspruch "Da hätten wir ja gleich den Fröhling behalten können" von Koryphäen wie GeoSch oder dir.
      Darauf, glaube ich, wirst du vergeblich warten. Davon abgesehen war Möhlmann nicht meine 1A Lösung. Weißt ja, ich bin der Runjaic Verfechter und kann mich so rausreden, falls es trotzdem schief geht.
      Mehr Fehlpässe als Zuschauer - die Zeugen sind immer noch unter uns
    • BlueStreetUnion schrieb:

      ice.bear#86 schrieb:

      BlueStreetUnion schrieb:

      Ich muss sagen, dass ich jetzt gar nicht mal so übermäßig in Euphorie verfallen bin, als ich das gehört habe. Aber immerhin ist der Möhlmann abgewichst genug um mit der Medienlandschaft klar zu kommen. Obs ein Funkel 2.0 wird oder Kehrtwende ala Fönix aus der Asche wird man sehen.

      Ich bin gespannt wann sich die ersten aufregen, dass Möhlmann zu wenig trainieren lässt und zu oft heim fährt. Auch warte ich auf den Ausspruch "Da hätten wir ja gleich den Fröhling behalten können" von Koryphäen wie GeoSch oder dir.
      Darauf, glaube ich, wirst du vergeblich warten. Davon abgesehen war Möhlmann nicht meine 1A Lösung. Weißt ja, ich bin der Runjaic Verfechter und kann mich so rausreden, falls es trotzdem schief geht.

      Okay, dann hab ich Dir Unrecht getan. Runjaic wäre sogar einigermaßen realistisch denk ich, im Gegensatz zu Luhukay, Magath oder *brüll* Favre.
      Wurscht, ich bin jetzt auch erstmal dagegen. Hinterher kann man sich immer noc überlegen, wofür man hätte sein können.
      Sektion Gutmensch

      ____________________________

      Erfolgreich verschlissen seit 2004:
      Rudi Bommer
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      Ewald Lienen
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      Markus von Ahlen
      Ricardo Moniz
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      Torsten Fröhling
      Benno Möhlmann
      Daniel Bierofka
      Denis Bushuev
      Kosta Runjaic
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      Vitor Pereira
    • Erfahren, norddeutsch-sachlich, kennt die Liga aus dem Effeff, hat aus seinen Mannschaften immer mehr herausgeholt als drin war: Eigentlich ist Möhlmann einer meiner Lieblingskandidaten - allerdings hätte er schon vor Jahren kommen müssen. Und das Bauernopfer Torsten Fröhling, das mit seinem Engagement einhergeht, schmeckt mir gar nicht. Auf alle Fälle viel Glück!
    • viele Stationen, wenig Erfolg!

      Seine Trainerlaufbahn begann er bereits 1988 beim Hamburger SV als Nachwuchs- und Co-Trainer. Am 23. September 1992 wurde er als Nachfolger von Egon Coordes zum Cheftrainer befördert. Im Oktober 1995 wurde er beim Hamburger SV beurlaubt und wechselte wenig später in die Regionalliga zu Eintracht Braunschweig, wo er bis 1997 als Trainer tätig war. Anschließend trainierte er von 1997 bis 2000 die SpVgg Greuther Fürth, bevor er von 2000 bis 2004 Arminia Bielefeld coachte. Im Februar 2004 wechselte er zum zweiten Mal zur SpVgg Greuther Fürth.

      In der Saison 2007/08 trainierte Möhlmann erneut Eintracht Braunschweig in der Regionalliga. Nach einer Niederlage bei Rot-Weiß Oberhausen und der damit verbundenen akuten Abstiegsgefahr gab Möhlmann am 12. Mai 2008 seinen Rücktritt bekannt. Bis zum Vertragsende am 30. Juni 2008 blieb Möhlmann freigestellt.

      Zu Beginn der Saison 2008/09 übernahm er erneut das Traineramt bei der SpVgg Greuther Fürth, wo er Nachfolger von Bruno Labbadia wurde, der ihn erst ein Jahr zuvor selbst beerbt hatte. Nach einem fünften Rang in der Saison 2008/09 folgte ein Absturz der Fürther auf Rang 15 zur Winterpause, so dass sich der Verein und Möhlmann am 20. Dezember 2009 auf eine Auflösung des Vertrags verständigten.

      Am 7. November 2010 wurde Möhlmann als Trainer des FC Ingolstadt 04 vorgestellt. Beim FCI erhielt er einen Vertrag bis zum Saisonende, der sich durch den Klassenerhalt automatisch um ein weiteres Jahr verlängerte. Am 9. November 2011 gab der FC Ingolstadt 04 die Beurlaubung Möhlmanns und seines Co-Trainers Sven Kmetsch aufgrund der negativen sportlichen Entwicklung der Vorwochen bekannt.[2]

      Am 21. Dezember 2011 verpflichtete der FSV Frankfurt Möhlmann als neuen Chef-Trainer.[3] Am 3. Februar 2013 bestritt er bei der Begegnung des FSV Frankfurt gegen den FC Ingolstadt 04 seine insgesamt 1000. Begegnung als Spieler oder Trainer der 1. oder 2. Bundesliga.[4] Gleichzeitig war es sein 420. Spiel als Trainer eines Zweitligisten, womit er vor Uwe Klimaschefski (404 Spiele) diese Statistik anführt. Das Spiel endete mit einer 0:2-Niederlage des FSV. Am 18. Mai 2015 wurde Möhlmann nach der 1:3-Niederlage der Frankfurter gegen den 1. FC Union Berlin einen Spieltag vor Ende der Zweitligasaison 2014/15 entlassen. Seine Nachfolge trat Tomas Oral an.[5]

      Nach der Beurlaubung von Torsten Fröhling am 6. Oktober 2015 wurde Möhlmann neuer Cheftrainer des Zweitligisten 1860 München.[6]

      Erfolge

      als Traine]
      2. Bundesliga: Aufstieg mit Arminia Bielefeld 2002
      DFB-Hallenmasters-Sieger 2000 mit der SpVgg Greuther Fürth
      Not my President! Not my Investor!
    • joschi60 schrieb:

      viele Stationen, wenig Erfolg!

      Seine Trainerlaufbahn begann er bereits 1988 beim Hamburger SV als Nachwuchs- und Co-Trainer. Am 23. September 1992 wurde er als Nachfolger von Egon Coordes zum Cheftrainer befördert. Im Oktober 1995 wurde er beim Hamburger SV beurlaubt und wechselte wenig später in die Regionalliga zu Eintracht Braunschweig, wo er bis 1997 als Trainer tätig war. Anschließend trainierte er von 1997 bis 2000 die SpVgg Greuther Fürth, bevor er von 2000 bis 2004 Arminia Bielefeld coachte. Im Februar 2004 wechselte er zum zweiten Mal zur SpVgg Greuther Fürth.

      In der Saison 2007/08 trainierte Möhlmann erneut Eintracht Braunschweig in der Regionalliga. Nach einer Niederlage bei Rot-Weiß Oberhausen und der damit verbundenen akuten Abstiegsgefahr gab Möhlmann am 12. Mai 2008 seinen Rücktritt bekannt. Bis zum Vertragsende am 30. Juni 2008 blieb Möhlmann freigestellt.

      Zu Beginn der Saison 2008/09 übernahm er erneut das Traineramt bei der SpVgg Greuther Fürth, wo er Nachfolger von Bruno Labbadia wurde, der ihn erst ein Jahr zuvor selbst beerbt hatte. Nach einem fünften Rang in der Saison 2008/09 folgte ein Absturz der Fürther auf Rang 15 zur Winterpause, so dass sich der Verein und Möhlmann am 20. Dezember 2009 auf eine Auflösung des Vertrags verständigten.

      Am 7. November 2010 wurde Möhlmann als Trainer des FC Ingolstadt 04 vorgestellt. Beim FCI erhielt er einen Vertrag bis zum Saisonende, der sich durch den Klassenerhalt automatisch um ein weiteres Jahr verlängerte. Am 9. November 2011 gab der FC Ingolstadt 04 die Beurlaubung Möhlmanns und seines Co-Trainers Sven Kmetsch aufgrund der negativen sportlichen Entwicklung der Vorwochen bekannt.[2]

      Am 21. Dezember 2011 verpflichtete der FSV Frankfurt Möhlmann als neuen Chef-Trainer.[3] Am 3. Februar 2013 bestritt er bei der Begegnung des FSV Frankfurt gegen den FC Ingolstadt 04 seine insgesamt 1000. Begegnung als Spieler oder Trainer der 1. oder 2. Bundesliga.[4] Gleichzeitig war es sein 420. Spiel als Trainer eines Zweitligisten, womit er vor Uwe Klimaschefski (404 Spiele) diese Statistik anführt. Das Spiel endete mit einer 0:2-Niederlage des FSV. Am 18. Mai 2015 wurde Möhlmann nach der 1:3-Niederlage der Frankfurter gegen den 1. FC Union Berlin einen Spieltag vor Ende der Zweitligasaison 2014/15 entlassen. Seine Nachfolge trat Tomas Oral an.[5]

      Nach der Beurlaubung von Torsten Fröhling am 6. Oktober 2015 wurde Möhlmann neuer Cheftrainer des Zweitligisten 1860 München.[6]

      Erfolge

      als Traine]
      2. Bundesliga: Aufstieg mit Arminia Bielefeld 2002
      DFB-Hallenmasters-Sieger 2000 mit der SpVgg Greuther Fürth


      Ich kann mich auch an keine großen Erfolge von Möhlmann als Trainer erinnern. Mit Fürth hat es immer ein wenig besser geklappt, zum Aufstieg hat es aber auch nicht gereicht. Ich würde mich wundern, wenn es jetzt plötzlich klappt.

      Interessant wird es sein, was mit Marius Wolf passiert. Unterschreibt er jetzt oder nicht? Vielleicht spielt bei ihm die Trainerfrage eine Rolle.
    • Toll, solche wie ihn hatten wir schon genug, was wolln wir mit dem. Was hat er jemals als Trainer erreicht, soviel ich mich erinnern kann NIX. Da hätten wir keinen neuen gebraucht.
      Eine Spielmacher und einen Knipser, hätt der Fröhling gebraucht, dann hätts den Neuen NIE gebraucht. Aber weiter so Löwenführung 3. Liga wir kommen, jetzt erst Recht.
    • BlueStreetUnion schrieb:

      Aber immerhin ist der Möhlmann abgewichst genug um mit der Medienlandschaft klar zu kommen.

      Ich würde behaupten Benno Möhlmann ist ein Trainer der sich zwar in den Medien gut verkaufen kann aber auf, in seinen Augen ungerechtfertigte oder pauschale, Kritik extrem empfindlich reagiert. Ich befürchte wenn da die Ergebnisse nicht stimmen wird ihn die Münchner Presse in kürzester Zeit zerlegen.
    • Kein Bock mehr auf Sechzig.


      Machs gut, Thorsten. In einiger Zeit wirst du froh sein, dass du diesen Kasperlhaufen hinter dir hast. Danke für dein Engagement, deine Professionalität und Loyalität. Sechzig braucht Typen wie dich. Hat es aber einfach nicht mehr verdient.

      Klassenerhalt? Abstieg? DFB Pokalsieg? Schei*egal. Der Verein und seine Nichtskönner in der Führung regene mich auf. Für mich wars das erst mal. Nächste Saison wieder, egal welche Liga.