Angepinnt Sechzgerstadion oder doch grüne Wiese?

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      AllgäuLöwe schrieb:

      Nur Mal so in den Raum geworfen jetzt ganz ohne Hintergedanken mit Scheich o.ä. Wer von Euch hat denn wirklich Lust darauf ewig gegen Pipinsried, Bauern 2, oder gar Rot Weiss Erfurt, "Hansi" Rostock in der 4. und 3. Liga Rum zu dümpeln? Jahrelang wurde konsequent auf die AA gepocht und das war ein riesiger Fehler! Und genau diesen sollte man jetzt nicht genau umgekehrt machen. Eines geht in meinen Augen gar nicht und das heißt Olympiastadion in seiner jetzigen Form. Wir brauchen Strukturen für die Zukunft und man sollte über den Tellerrand hinaus sehen und mal nach Aachen, Essen ect. schauen. Wir haben noch immer ein NLZ das aber wohl schon rein aus finzieller Sicht mehr wie stark auf der Kippe steht. Sollte das geschlossen werden verlieren wir wohl noch viel mehr wie unsere eigene Identität! Man muss nur herum schauen mit wem wir in diesem Bereich konkurrieren. FCA, FCB, 1. FC Nürnberg, Ingolstadt, Fürth..... und welche Perspektive bieten wir jungen ambitionierten Kickern? 4. und 3 Liga? Ist das wirklich unser/euer Anspruch?

      Hoffe, dass ich dich nicht auch mißverstehe. Aber auf ein paar Schlüsselwörter in deiner Fragestellung möcht ich eingehen und für mich persönlich antworten.

      Da du diese Frage ausgerechnet im Stadionfred stellst, liegt bei mir gleich eine Vermutung nahe. Nämlich, dass du davon ausgehst, dass sehr viele hier allein um des Sechzgerstadion willens keine Lust auf Profifußball hätten oder zumindest leichthin darauf verzichten mögen. Und das auch noch auf "ewig". Also Hintergedanke deinerseits vielleicht doch schon irgendwie da, nur halt ein anderer als Scheich.

      Du rekapitulierst, dass das jahrelange Pochen auf die AA ein riesiger Fehler war und dass man diesen (wohl mit dem GWS) nicht wiederholen solle. Oly scheidet eh aus. Bleibt ja eigentlich nur ein Neubau, wie und wo auch immer. Das mit dem NLZ wird ja schon separat behandelt und ist für mich jetzt nebenrangig. Aber dass du es mit ins Feld führst, dazu die Frage, ob das wirklich unser Anspruch sei, 4. oder 3. Liga... Mir scheint, dass du ein wenig durch db24 indoktriniert bist und der Mär von den Ruinenanbetern, denen ihre Liebe zum GWS wichtiger als der sportliche Erfolg ist, aufsitzt. So wirkt deine Fragestellung zumindest auf mich.

      Nein, 4. oder 3. Liga ist nicht mein Anspruch. Ich denke und spekuliere mal, dass das auch nicht der Anspruch der anderen vermeintlichen GWS-Fanatiker ist.

      Es geht in erster Linie um Fußball und da ist der sportliche Anspruch immanent: man möchte immer gewinnen, jedes Spiel. Und man möchte aufsteigen, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Und Deutscher Meister werden, ole ole. Klar möchte ich das auch. Jeder Aufstieg, den ich miterlebte war geil. Die Derbysiege waren geil. Zu gewinnen ist immer geil.

      Aber jetzt kommts: Das möchte ich. Es ist jedoch nicht wirklich mein Anspruch (im Sinne des Wortes). Ich, und wie ich finde auch sonst niemand von uns, hat wirklich einen Anspruch darauf. Wovon sollte sich dieser denn ableiten? Weil wir 66 Meister wurden? Weil wir zu den Traditionsvereinen zählen? Weil wir eine große Fanbase haben? Gibt es irgendein natürliches Anrecht darauf, im Profifußball mitspielen zu müssen/dürfen bzw. erfolgreich zu sein, so dass man sich diesen Anspruch zu eigen machen und den Erfolg quasi einfordern oder als berechtigt erwarten kann? Meiner Meinung nach nicht.

      Genau diese überzogene Anspruchshaltung hat uns dorthin geführt, wo wir jetzt stehen. Wir haben immer gemußt, weil... Das hat man uns immer eingeredet und wir haben es uns auch gerne einreden lassen, eben weil...

      Weil wir ein Anrecht darin sahen, mit einem enteilten FC Bäh permanent auf Augenhöhe zu konkurrieren.
      Weil wir eine Arena brauchten, um die Strukturen für den erwarteten immer größeren Erfolg zu haben.
      Weil wir Schulden aufnehmen mussten, um das alles zu bezahlen und unseren Status dennoch zu erhalten.
      Weil wir unsere Arenaanteile verkaufen mussten, weil unsere Schulden uns sonst in die Pleite geführt hätten.
      Weil wir einem Investor 60% übereignen mussten, um nicht doch noch insolvent zu gehen.
      Weil wir Darlehen aufnehmen mussten, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.
      Weil wir dem Investor Zugeständnisse machen mussten, damit er uns nicht den Geldhahn abdreht.

      Weil wir immer nur müssen mussten, um unserem Anspruch Nahrung zu geben und dort hinzugelangen, wo wir uns eigentlich "zu Recht" sahen und auf biegen und brechen hin wollten - on the fuckin' top.

      Aber der Sport is a Sau. Kann leicht mal sein, dass es trotz zirkulierendem vielen Geldes einfach einmal Scheiße läuft und man aus der 1. Liga absteigt. Ein verschossener Elfer genügt. Und dann hat man neben seinen Ansprüchen auch noch Verbindlichkeiten an der Backe, die einen in eine Spirale des Schreckens nach unten führen. Es gibt keine Garantien und es gibt keine Patentrezepte für schnellen oder auch nur anhaltenden Erfolg. Was es hingegen doch gibt, ist eine nachhaltige und vernünftige, quasi bodenständige Planung, die einen zumindest vor dieser Spirale einigermaßen schützt und trotz Rückschläge handlungsfähig hält. Das war bislang aber nie die Politik, die verfolgt wurde, weil... und dann muss man halt irgendwie...

      Scheich hin oder her und um zum Stadionthema zurückzukommen:

      Wir sollten uns auch jetzt nicht von nicht berechtigten und überzogenen Ansprüchen hertreiben lassen und schon wieder irgendwelche Luftschlösser in den Himmel malen. Egal wer damit um die Ecke kommt, ein Hasan, ein May, ein Griss oder Grosser. Das GWS ist in unserer jetzigen Situation ein absoluter Glücksfall. Nicht auszudenken, wenn es seinerzeit abgerissen worden wäre. Wir werden damit allerdings natürlich ein Problem bekommen, wenn wir uns nicht endlich den Realitäten stellen und stattdessen weiterhin einen Anspruch postulieren, den wir erstens in absehbarer Zeit kaum verwirklichen können und der uns aufgrund des Müssens womöglich in weitere Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten führt. Wenn es schnell gehen soll, dann dreht sich die Spirale eventuell links statt rechts rum, aber wahrscheinlich doch eher weiter nach unten und man wäre gegen die Unwägbarkeiten des sportlichen Erfolgs weiterhin nicht gefeit. Ein Neubau wäre nichts anderes als eine AA 2.0 und somit genau das, wovor du selbst warnst.

      Gerade wenn du die Beispiele Aachen und Essen anführst, sollte klar sein, dass man nicht über seine Verhältnisse leben und planen sollte. Daher ist m.E. in unserer gegenwärtigen und auch vermutlich längerfristig absehbaren Situation ein Neubau im Grunde ausgeschlossen. Auch im Aufstiegsfall nach dieser Saison. Bis wir mal soweit sind, dass man sich echt Gedanken über ein Stadion jenseits der 30.000er-Kapazität machen könnte, wir noch viel Wasser den Auer Mühlbach hinunterfließen. Und bis zu dieser Kapazitätsgrenze sehe ich im GWS noch viel Spiel, auch für den unwahrscheinlichen Fall, dass wir innerhalb der nächsten 3 Jahre schon in der 2. Liga landen sollten. Auch hier gäbe es eine Übergangs-/Ausnahmegenehmigung in Aussicht.

      Wer hätte denn von uns allen gedacht, dass ein Arenaauszug vor 2025 realisierbar sei?. Wer hätte je damit gerechnet, dass die erste Mannschaft wieder im GWS aufläuft und dort die willkürlich festgesetzte Kapazität von 12.500 sogar noch erweitert würde? Es wird noch viel Zeit vergehen bis wir uns sehr viel weiter oben wieder etablieren können und sowohl die politischen wie sportlichen Rahmenbedingungen werden sich weiter verändern. Eventuell - und das wäre mein Traum - zugunsten eines schrittweisen Ausbaus und Modernisierung des GWS bis hin zur Bundesligatauglichkeit. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Man wird sehen...

      Ausserdem finde ich es überheblich und respektlos gegenüber Pipinsried, Erfurt oder Rostock, gegenüber der Regionalliga und der 3. Liga, wenn wir sie nur als Durchgangsstation auf dem Weg zu unserem "angestammten" Platz sehen. Das in unserer Situation... Soviel Sportsgeist sollte auch von uns Fans erwartbar sein, dass man sie als Gegner ernst nimmt und sich selbst auch dort verortet, wo man sich aktuell befindet. Das Gejammere über die niedrige Ligazugehörigkeit find ich peinlich. Vor allem, da wir sie uns (und dank unseres Investorenfreundes) selbst zuzuschreiben haben. Es ist eine Herausforderung, der man sich mit angemessenem Respekt stellen sollte, ohne mit dem Gedanken an die CL oder dass man doch eigentlich ein Bundesligist sei im Hinterkopf. Die wollen das Gleiche wie wir: gewinnen und möglichst weit oben stehen. Ich will dir diese Überheblichkeit und Respektlosigkeit nicht unterstellen, aber sie schwingt in deinem Text leider mit und steht in direktem Zusammenhang zu dem, was ich über den eigentlich nicht einforderbaren Anspruch geschrieben hab.

      Ah ja, nochmals zu deiner Frage nur ganz kurz: Nein, ich will nicht ewig in Amateurligen rumdümpeln. Ich will siegen und aufsteigen. Und das in Giesing. Dafür nehme ich mir auch gern die Zeit, die es dafür braucht :o)
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      the universe is that none of it has tried to contact us (Bill Watterson)

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      @Block H
      Erstmal Dankeschön das Du dir soviel Zeit genommen hast um so genau zu Antworten. Respekt!

      Natürlich "informiere" ich mich auch u.a. über DB24, was ab und an ganz witzig sein kann;) Für mich gibt es keine Ruinenanbeter oder sonstiges! Ich sehe nur keinen Willen des Besitzers über das erreichte Maß hinaus weiter Modernisierungen anzustreben, die der DFL genügen.
      Erfolgreicher Fussball ist unabdingbar mit einer sehr guten Nachwuchsarbeit, die wir Zweifelsohne betrieben haben oder weiterhin betreiben werden. Und genau deswegen sehe ich es eben nicht als nachrangig an, sondern als eine Hauptaufgabe des e.V. , denn wie Benutzername1860 schon anführte, gab es seit längerer Zeit ja keine Zahlungen mehr. Und ich sehe es ähnlich wie er, das wir sonst in 2-5 Jahren bei 0 stehen. Dem HHeinz seine Ausführungen dazu finde ich die richtigen Gedanken in die richtige Richtung! Und im Moment ist es nun mal so das einfach sehr viele Schritte in verschiedene Richtungen gegangen werden müssen um in Zukunft erfolgreich zu sein! Leider habe ich aber auch die Vermutung das Herr Ismaik immer wieder erfolgreiche Arbeit nicht anerkennen wird. Ihm gehören ja auch weiterhin, solange er nicht verkauft, 49% stimmberechtigte und 11% nicht stimmberechtigete Anteile. Und da ist es egal ob wir das selber finanzieren innerhalb der KgaA oder auch nicht!

      Ich wollte hier keinen Verein oder eine Liga "runterputzen". Sollte dies so aufgefasst werden entschuldige ich mich 1860 mal!

      Und was wäre der Sport ohne Emotionen! Irgendwann wird es langweilig die X Deutsche Meisterschaft zu feiern....den Xten DFB-Pokal zu gewinnen. Der Sport lebt von Erfolgen genauso wie von Misserfolgen! Aber ich will auch nicht ewig unten rumdümpeln, sondern Siege und Aufstiege feiern. Genauso aber werde ich leiden, sollte es Rückschläge geben! Und wenn es in Giesing geht umso besser!
      Und ich hoffe das meine biologische Uhr nicht abgelaufen ist bis wir wieder mal an die Türe der Bundesliga anklopfen. ;)

      Eines steht aber ohne Zweifel fest! Diesen Weg schaffen nur alle gemeinsam!
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      @AllgäuLöwe

      Danke für deine Klarstellung. Es tut mir leid, dass ich dich mit meinen Ausführungen in die Ecke der OG-angefixten gestellt habe. Nur aufgrund einiger Schlüsselformulierungen in deinem Post, die mir von db24 unangenehm vertraut vorkamen, nahm ich die Gelegenheit zum Anlaß, mal wieder was für mich Grundsätzliches rauszuhauen.

      Also fühl dich nur in meiner abschließenden Antwort zum Schluß persönlich angesprochen und nicht durch meine Ausführungen drum herum. Die richten sich eben an jene, die tatsächlich glauben, dass wir sehr bald eine neue Arena für den modernen Fußball mit Perspektive CL brauchen und in ihrer selbstüberschätzenden Arroganz so herablassend über die niederen Ligen und Gegner salbadern.

      Was den Willen des Besitzers des GWS (also die Stadt München) betrifft: Ja ist doch eigentlich erstaunlich, wie schnell in der jüngeren Vergangenheit ein durch ihn bekundeter Unwillen oder ein Geht-ned aufgrund plötzlich eingetretener neuer Umstände Makulatur wurde. Das war sicher auch keine spontane Entscheidung aus dem Bauch heraus, die plötzlich und schnell getroffen werden mußte, sondern aufgrund unserer sportlichen Entwicklung und der absehbaren Möglichkeit eines Abstiegs durchaus so bereits vorbedacht. Die vormalig vorgegebenen Ausschlußgründe wie z.B. Sicherheit, Anwohner, Lärmschutz, Verkehr etc. waren auf ein mal nicht mehr so eklatant, dass man nicht doch diese Möglichkeit eröffnen konnte. Und wie gesagt: da ist sicher noch sehr viel mehr Spielraum vorhanden. Es wurde ja bereits mal eine weitere mögliche Erweiterung auf 18.000 in den Raum geworfen.

      Vieles hängt davon ab, wie sich der TSV und seine Fans in Zukunft präsentieren. Wenn wir da alle gemeinsam einen seriösen Weg gehen und eine lebendige Symbiose mit dem GWS und den Stadtteil mit seinen Anwohnern und Geschäften bilden, dann wird das auch weitere Türen öffnen und sich weniger die Frage nach dem "ob", sondern nur nach der Umsetzung und Finanzierbarkeit stellen.

      Zudem stellt ein dauerhaft stark frequentiertes GWS mit einem TSV samt seiner Löwenanhängerschaft, die den Spagat zwischen Tradition/Bodenständigkeit und modernen Profifußball schaffen ein starkes Symbol gegen die Gentrifizierung Giesings und seines näheren Einzugsgebiets dar.

      Wie flexibel die Stadt München zu agieren bereit ist, sieht man im Übrigen schon daran, dass sie uns gern immer wieder mal das Oly wie Sauerbier anbietet. Und das, obwohl dem noch viel stärkere vertragsrechtliche Ausschlußkriterien entgegenstehen. Wenn ich mich recht entsinne besteht aufgrund des Erbbauvertrags für die AA bis ins Jahr 2090 die Auflage, dass im Oly keine Profifußballspiele ausgerichtet werden dürfen. Ein Umbau in ein vernünftiges Fußballstadion würde auch wegen bestehendem Denkmalschutz und dem Urheberrechtsvorbehalt der Architekten kaum realisierbar sein. Da hoff ich mal sehr, dass wir uns nicht von der Stadt vor den Karren spannen lassen, um ihr Oly - entgegen unsere Bedürfnisse - wirtschaftlich zu sanieren. Wir wurden schon als Steigbügelhalter für Udes/FCPfuis WM-Arena mißbraucht.

      Man sieht also: Vieles scheint wie in Stein gemeißelt, aber im Laufe der Zeit, mit entsprechendem Wind, erodiert auch Vieles und ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf.
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      Hallo Block H,

      die Leute im Stadtrat oder auch die/der (Ober-) Bürgermeister sind auf Zeit gewählt (die VR ebenso). Und wie Du so schön schreibst, es ist eben nix in Stein gemeißelt.

      Man darf weder auf der LF oder auch der OG Seite alle nur als Einheitsdenker sehen. Auf beiden Seiten gibt es Leute, die eben in der Lage sind, über den Tellerrand zu schauen. Klar gibt es auf beiden Seiten auch Leute die "hardliner" sind. Aber einen Hardliner wird man nie (oder nur selten) auf eine gemeinsames Linie bringen können.

      Ich werde nie Einfluss auf HI haben, ich werde auch nie Einfluss auf den VR oder GF haben.

      Aber wenn man zumindest auf Fan-Basis (auch auf Mitglieder-Basis) sich annähern könnte, dann wäre schon viel gewonnen.

      Gruß
      Blubb
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      @BlockH

      Nein dir muss es nicht leid tun und ich bin auch absolut nicht nachtragend! Und offensichtlich habe ich mich ja auch etwas falsch ausgedrückt! Man kann vieles falsch verstehen und wenn man dann redet wird man erkennen, das man gar nicht weit auseinander ist.

      Sollte der Umstand eintreten das wir es tatsächlich schaffen dieses Jahr aufzusteigen, werden sich die Worte der Stadt weisen wenn andere Fan Gruppierungen nächstes Jahr an der Grünwalderstrasse aufschlagen werden!

      Und dem blubb seinem Wunsch kann ich mich nur anschließen: "Aber wenn man zumindest auf Fan-Basis (auch auf Mitglieder-Basis) sich annähern könnte, dann wäre schon viel gewonnen."


      blubb schrieb:



      Ich werde nie Einfluss auf HI haben, ich werde auch nie Einfluss auf den VR oder GF haben.
      Als Mitglied hast du sehr wohl mit deiner Stimme Einfluss auf den VR, oder war das jetzt der AR ;)