Warum wollen einige nicht das sechzig sofort aufsteigt

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      lion91 schrieb:

      Schwabinger Löwe schrieb:

      Ganz einfach weil der Verein mal von seinem Grössenwahn runterkommen muss und es Zeit braucht bis das Grünwalder erweitert wird (mangels Alternativen, siehe Stadionfred)

      Guat?
      Wenn du mich fragst spielt ein Aufstieg im Vorhaben das Grünwalder Stadion zu erweitern uns in die Karten und erhöht den Druck. Wenn wir länger in der Regionalliga bleiben, schwindet der Zuschauerzuspruch und der Stadtrat kann die Erweiterung aussitzen.

      Nach meinem letzten Kenntnisstand ist das Pokalspiel morgen anscheinend noch nicht mal ausverkauft.

      Edit:
      Aber in erster Linie will ich wieder guten Fußballer mit Identifikationsfiguren sehen, was mir gottseidank mittlerweile geboten wird
      Dass klingt für mich sehr Plausibel,sollte man auf pro-Austieg setzen

      Dass sollte sogar der zuküftige Grunsteinsein für `ala`zurück im profifussball samt ivnvestionen und projekten sein.

      Die Fanbase ist ja da, um ein massebedürfniss zu Erzwingen,aber nur wenn die Wurzeln in Giesing bleiben,und Regional ein Traditions-vorzeige-club manifestieren!!!
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      AllgäuLöwe und MutigerLöwe:

      Ich erinnere im Zusammenhang mit dem sicherlich leicht zynischen CL-Spruch ganz dezent an die (leider wohl tatsächlich ernst gemeinten) Aussagen unseres Mehrheitseigentümers betreffend seinen Zehn-Jahres-Plan. Das Ergebnis ist bekannt.

      Kann man sich darauf einigen, dass es ziemlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Frage gibt, ob Sechzig nun um jeden Preis sofort, ganz schnell, mittelschnell, eher langsam oder sogar gar nicht aufsteigen soll, je nach den Begleitumständen, die damit jeweils verbunden wären?

      Ich persönlich kann der jetzigen Situation durchaus etwas abgewinnen, weil ich denke, dass es klappen könnte, eine tragfähige Mannschaft mit Perspektive aufzubauen und gleichzeitig viele verlorengegangene Sympathien und auch Kristallisationspunkte für Identifikation, Selbstfindung und Selbstbestimmung an die Grünwalder Straße zurückzubringen.

      Ich glaube aber auch, dass die Phase 4. Liga nicht länger als "unbedingt erforderlich" andauern sollte. Wobei ein Aufstieg alles andere als ein Selbstläufer ist (eine Schweinerei ist es, dass man selbst als Meister in die Relegation muss!).

      Die 3. Liga brächte dann schon andere Möglichkeiten mit sich, ist aber vom Finanzbedarf her keineswegs zu unterschätzen. Ich hoffe sehr, dass wir bis dahin eine vernünftige Lösung für den Hexit gefunden haben.

      "Nebenbei" muss natürlich die Frage der Spielstätte immer wieder "aktualisiert" werden. Ich glaube nicht, dass hier beim GWS wirklich schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Da geht schon noch was, für die 3. Liga sollte es reichen.

      Weiter als bis dahin kann man im Moment eh nicht ernsthaft sehen. Schon diese Skizze kann sich zwischen zwei und xx Jahren hinziehen.

      Mir persönlich ist es jedenfalls am wichtigsten, dass man dem verständlichen Streben nach sportlichem Erfolg und dem damit logischerweise verbundenen Willen zum sportlichen Aufstieg nicht wieder alles opfert. Es darf nicht wieder auf einem total brüchigen Fundament ein neues Luftschloss gebaut werden, wo wir das alte noch nicht mal ansatzweise abbezahlt und entsorgt haben.

      Mein Fazit daher: Sportlicher Erfolg und Aufstieg ja. Aber nicht wieder mit der Brechstange. Das heißt nicht, dass man gar nichts riskieren kann und darf. In gewisser Weise tun das Fauser & Co. ja jetzt auch. Aber es darf nicht passieren, dass wir uns wieder in völlig planlosem Aktionismus und Größenwahn ergehen und am Ende steht dann ein Ismaik2, wie auch immer er oder sie dann in Wirklichkeit auch heißen mag. Oder eben eine Insolvenz mit völlig ungewissem Ausgang.

      Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg gut, auch wenn dieser bedeuten mag, dass es mit einer Rückkehr in die 2. oder gar 1. Liga etwas länger dauern mag. Ich habe so viele Jahre Bayernliga, Olympiastadion und Tristesse in der AA überstanden, da schaff ich das Anstehende locker. Zumal die jetzige Crew zwei Ligen tiefer grad um Klassen mehr begeistert als das, was in den Jahren zuvor dargeboten wurde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jompi1860 ()

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      Jompi1860 schrieb:

      AllgäuLöwe und MutigerLöwe:

      Ich erinnere im Zusammenhang mit dem sicherlich leicht zynischen CL-Spruch ganz dezent an die (leider wohl tatsächlich ernst gemeinten) Aussagen unseres Mehrheitseigentümers betreffend seinen Zehn-Jahres-Plan. Das Ergebnis ist bekannt.

      Kann man sich darauf einigen, dass es ziemlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Frage gibt, ob Sechzig nun um jeden Preis sofort, ganz schnell, mittelschnell, eher langsam oder sogar gar nicht aufsteigen soll, je nach den Begleitumständen, die damit jeweils verbunden wären?

      Ich persönlich kann der jetzigen Situation durchaus etwas abgewinnen, weil ich denke, dass es klappen könnte, eine tragfähige Mannschaft mit Perspektive aufzubauen und gleichzeitig viele verlorengegangene Sympathien und auch Kristallisationspunkte für Identifikation, Selbstfindung und Selbstbestimmung an die Grünwalder Straße zurückzubringen.

      Ich glaube aber auch, dass die Phase 4. Liga nicht länger als "unbedingt erforderlich" andauern sollte. Wobei ein Aufstieg alles andere als ein Selbstläufer ist (eine Schweinerei ist es, dass man selbst als Meister in die Relegation muss!).

      Die 3. Liga brächte dann schon andere Möglichkeiten mit sich, ist aber vom Finanzbedarf her keineswegs zu unterschätzen. Ich hoffe sehr, dass wir bis dahin eine vernünftige Lösung für den Hexit gefunden haben.

      "Nebenbei" muss natürlich die Frage der Spielstätte immer wieder "aktualisiert" werden. Ich glaube nicht, dass hier beim GWS wirklich schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Da geht schon noch was, für die 3. Liga sollte es reichen.

      Weiter als bis dahin kann man im Moment eh nicht ernsthaft sehen. Schon diese Skizze kann sich zwischen zwei und xx Jahren hinziehen.

      Mir persönlich ist es jedenfalls am wichtigsten, dass man dem verständlichen Streben nach sportlichem Erfolg und dem damit logischerweise verbundenen Willen zum sportlichen Aufstieg nicht wieder alles opfert. Es darf nicht wieder auf einem total brüchigen Fundament ein neues Luftschloss gebaut werden, wo wir das alte noch nicht mal ansatzweise abbezahlt und entsorgt haben.

      Mein Fazit daher: Sportlicher Erfolg und Aufstieg ja. Aber nicht wieder mit der Brechstange. Das heißt nicht, dass man gar nichts riskieren kann und darf. In gewisser Weise tun das Fauser & Co. ja jetzt auch. Aber es darf nicht passieren, dass wir uns wieder in völlig planlosem Aktionismus und Größenwahn ergehen und am Ende steht dann ein Ismaik2, wie auch immer er oder sie dann in Wirklichkeit auch heißen mag. Oder eben eine Insolvenz mit völlig ungewissem Ausgang.

      Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg gut, auch wenn dieser bedeuten mag, dass es mit einer Rückkehr in die 2. oder gar 1. Liga etwas länger dauern mag. Ich habe so viele Jahre Bayernliga, Olympiastadion und Tristesse in der AA überstanden, da schaff ich das Anstehende locker. Zumal die jetzige Crew zwei Ligen tiefer grad um Klassen mehr begeistert als das, was in den Jahren zuvor dargeboten wurde.
      Amen!
      FREIHEIT FÜR 60 UND NACH GIESING ZURÜCK!
      60 IST DER GEILSTE CLUB DER WELT! OHNE HASAN!
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      Jompi1860 schrieb:

      AllgäuLöwe und MutigerLöwe:

      Ich erinnere im Zusammenhang mit dem sicherlich leicht zynischen CL-Spruch ganz dezent an die (leider wohl tatsächlich ernst gemeinten) Aussagen unseres Mehrheitseigentümers betreffend seinen Zehn-Jahres-Plan. Das Ergebnis ist bekannt.

      Kann man sich darauf einigen, dass es ziemlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Frage gibt, ob Sechzig nun um jeden Preis sofort, ganz schnell, mittelschnell, eher langsam oder sogar gar nicht aufsteigen soll, je nach den Begleitumständen, die damit jeweils verbunden wären?

      Ich persönlich kann der jetzigen Situation durchaus etwas abgewinnen, weil ich denke, dass es klappen könnte, eine tragfähige Mannschaft mit Perspektive aufzubauen und gleichzeitig viele verlorengegangene Sympathien und auch Kristallisationspunkte für Identifikation, Selbstfindung und Selbstbestimmung an die Grünwalder Straße zurückzubringen.

      Ich glaube aber auch, dass die Phase 4. Liga nicht länger als "unbedingt erforderlich" andauern sollte. Wobei ein Aufstieg alles andere als ein Selbstläufer ist (eine Schweinerei ist es, dass man selbst als Meister in die Relegation muss!).

      Die 3. Liga brächte dann schon andere Möglichkeiten mit sich, ist aber vom Finanzbedarf her keineswegs zu unterschätzen. Ich hoffe sehr, dass wir bis dahin eine vernünftige Lösung für den Hexit gefunden haben.

      "Nebenbei" muss natürlich die Frage der Spielstätte immer wieder "aktualisiert" werden. Ich glaube nicht, dass hier beim GWS wirklich schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Da geht schon noch was, für die 3. Liga sollte es reichen.

      Weiter als bis dahin kann man im Moment eh nicht ernsthaft sehen. Schon diese Skizze kann sich zwischen zwei und xx Jahren hinziehen.

      Mir persönlich ist es jedenfalls am wichtigsten, dass man dem verständlichen Streben nach sportlichem Erfolg und dem damit logischerweise verbundenen Willen zum sportlichen Aufstieg nicht wieder alles opfert. Es darf nicht wieder auf einem total brüchigen Fundament ein neues Luftschloss gebaut werden, wo wir das alte noch nicht mal ansatzweise abbezahlt und entsorgt haben.

      Mein Fazit daher: Sportlicher Erfolg und Aufstieg ja. Aber nicht wieder mit der Brechstange. Das heißt nicht, dass man gar nichts riskieren kann und darf. In gewisser Weise tun das Fauser & Co. ja jetzt auch. Aber es darf nicht passieren, dass wir uns wieder in völlig planlosem Aktionismus und Größenwahn ergehen und am Ende steht dann ein Ismaik2, wie auch immer er oder sie dann in Wirklichkeit auch heißen mag. Oder eben eine Insolvenz mit völlig ungewissem Ausgang.

      Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg gut, auch wenn dieser bedeuten mag, dass es mit einer Rückkehr in die 2. oder gar 1. Liga etwas länger dauern mag. Ich habe so viele Jahre Bayernliga, Olympiastadion und Tristesse in der AA überstanden, da schaff ich das Anstehende locker. Zumal die jetzige Crew zwei Ligen tiefer grad um Klassen mehr begeistert als das, was in den Jahren zuvor dargeboten wurde.

      Jompi, solche Leut wie Du sind mutige Löwen, danke.
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      Jompi1860 schrieb:


      Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg gut, auch wenn dieser bedeuten mag, dass es mit einer Rückkehr in die 2. oder gar 1. Liga etwas länger dauern mag.
      Mag ich so nicht unterschreiben. Meiner Meinung nach setzt der Verein durchaus schon wieder die Brechstange an und wir sind schon fast zum Aufstieg verdammt.
      Ich will das gar nicht negativ werten, und erkenne auch die vielen positiven Ansätze, aber wir dürften mit dem Etat aller Regionalligavereine sicher in der Top5 agieren.
      Oder wenn man es positiv ausdrücken möchte. Die aktuelle Mannschaft hätte gegen den Jahn meiner Meinung nach deutlich besser ausgesehen als die letztjährige Rumpeltruppe.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
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      Lass es doch einen Etat unter den Top5 sein.
      Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern wie er finanziert ist.
      Die "Fortführungsprognose" beinhaltet sicher die Rückzahlung der HI-Gelder.
      Dazu muss man wieder in Liga2.
      Man darf nur auf dem Weg dorthin nicht wieder gleich "All in" spielen, sondern muss die verbleibenden
      Chetons (schreibt man das so?) mit Verstand einsetzen.
      Ob das Risiko für Ziereis/Steinhart evtl schon wieder zu hoch ist, kann der gemeine Fan bestenfalls
      hinterher bewerten.

      Edit sagt mir noch, dass man aus der Etathöhe aber keinen Aufstiegszwang ableiten darf.
      Daher sehe ich die Dinge zu großen Teilen wie sie von Jompi beschrieben wurden.
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      Kraiburger schrieb:

      Der Bierofka hat doch als erster gesagt, dass er nicht aufsteigen will und ihn niemand unter Druck setzen wil.

      Wieso widerspricht ihr unserem Trainer?

      Für mich klang die Aussage von Reisinger auf der MV schon ein bisschen nach "unter Druck setzen" ;D

      Bierofka will nicht aufsteigen? Das halt ich für ein Gerücht.
      Er mag nur nicht den Druck diese Saison unbedingt aufsteigen zu müssen.
      Wir werden solang in der Kurve stehn, bis es nicht mehr schlechter werden kann,
      und irgendwann, irgendwann einmal spielt auch Sechzig wieder international



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      Natürlich wünsche ich mir Erfolg und auch den Aufstieg! Ich möchte aber, dass die Löwen möglichst bodenständig bleiben. Die Aussage von Mey, im Winter 3 gute Spieler zu holen, um den Aufstieg zu sichern, stört mich dabei gewaltig.

      Ich möchte nicht, dass wieder für viel Geld Leute geholt werden, die sich nicht mit den Löwen identifizieren, die Nachwuchsspieler verdrängen und nach dem Versagen einfach weiterziehen.

      Es wäre ein Traum, wenn man mit dieser Truppe den Aufstieg schaffen könnte und auf dieser Mannschaft aufbaut. So etwas braucht einfach Zeit!

      Aufstieg ja, aber nicht um jeden Preis!
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      HHeinz schrieb:

      Jompi1860 schrieb:

      Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg gut, auch wenn dieser bedeuten mag, dass es mit einer Rückkehr in die 2. oder gar 1. Liga etwas länger dauern mag.
      Mag ich so nicht unterschreiben. Meiner Meinung nach setzt der Verein durchaus schon wieder die Brechstange an und wir sind schon fast zum Aufstieg verdammt. Ich will das gar nicht negativ werten, und erkenne auch die vielen positiven Ansätze, aber wir dürften mit dem Etat aller Regionalligavereine sicher in der Top5 agieren.
      Oder wenn man es positiv ausdrücken möchte. Die aktuelle Mannschaft hätte gegen den Jahn meiner Meinung nach deutlich besser ausgesehen als die letztjährige Rumpeltruppe.
      Ich hatte ja geschrieben, dass Fauser & Co. durchaus ins Risiko gegangen sind und gehen und bei der Kaderzusammenstellung schon größere Räder gedreht haben als man ursprünglich annehmen durfte. Aber die bisherigen Maßnahmen sind in meinen Augen eben kein blinder Aktionismus gepaart mit Größenwahn, sondern ein planvolles, mutiges Vorgehen, um schnell wieder in den bezahlten Fußball zurückzukehren und gleichzeitig ein tragfähiges sportliches Gerüst zu bauen.

      Zwei Jahre sind eben selbst im schnelllebigen Fußballgeschäft keine lange Zeit und man will wohl ein paar stabile Pflöcke in den Boden gerammt haben, wenn es dann daran geht, die Trennung von Ismaik in die Tat umzusetzen.

      Dass Bierofka nicht vom Aufstieg sprechen wollte, ist nur allzu verständlich, denn es entspräche nicht seinem Naturell, große Töne zu spucken, insbesondere in einer so wichtigen und "brüchigen" Phase wie am Anfang der Saison. Nimmt man die beiden neuesten Transfer-Coups mit dazu, so weiß auch Biero, dass es sicher um den Aufstieg geht. Das muss man nicht mehr eigens formulieren. Ich glaube, er hat sowohl die Spieler als auch das Können dafür. Wäre dies nicht so, würden Spieler wie die beiden aktuellen Rückkehrer nicht bei uns kicken. Es wird eben wahrgenommen, dass bei Sechzig etwas im Entstehen ist, was Perspektive hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jompi1860 ()

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      Tower schrieb:

      Natürlich wünsche ich mir Erfolg und auch den Aufstieg! Ich möchte aber, dass die Löwen möglichst bodenständig bleiben. Die Aussage von Mey, im Winter 3 gute Spieler zu holen, um den Aufstieg zu sichern, stört mich dabei gewaltig.

      Ich möchte nicht, dass wieder für viel Geld Leute geholt werden, die sich nicht mit den Löwen identifizieren, die Nachwuchsspieler verdrängen und nach dem Versagen einfach weiterziehen.

      Es wäre ein Traum, wenn man mit dieser Truppe den Aufstieg schaffen könnte und auf dieser Mannschaft aufbaut. So etwas braucht einfach Zeit!

      Aufstieg ja, aber nicht um jeden Preis!
      Genau so und nicht anders!
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      serbian1328 schrieb:

      Tower schrieb:

      Natürlich wünsche ich mir Erfolg und auch den Aufstieg! Ich möchte aber, dass die Löwen möglichst bodenständig bleiben. Die Aussage von Mey, im Winter 3 gute Spieler zu holen, um den Aufstieg zu sichern, stört mich dabei gewaltig.

      Ich möchte nicht, dass wieder für viel Geld Leute geholt werden, die sich nicht mit den Löwen identifizieren, die Nachwuchsspieler verdrängen und nach dem Versagen einfach weiterziehen.

      Es wäre ein Traum, wenn man mit dieser Truppe den Aufstieg schaffen könnte und auf dieser Mannschaft aufbaut. So etwas braucht einfach Zeit!

      Aufstieg ja, aber nicht um jeden Preis!
      Genau so und nicht anders!
      Ich auch!
      Keinen zu hohen Druck erzeugen!
      Den jungen Spielern lange Verträge gehen.
      Das Geld für Ziereis und Steinhart hätte man dafür schon verwenden können!
      NIcht immer dieselben Fehler machen!

      Biero darf man bei uns ja nicht kritisieren. Aber genau durch diese Verpflichtungen macht er sich ja selbst zum Favoriten. Für mich ein Eigentor! Die Chance, dass man mit solchen Verpflichtungen eher aufsteigt, ist ja nicht automatisch größer.

      Wir wünschen uns alle den Aufstieg. Allerdings nicht mehr um jeden Preis! Und er gelingt auch nicht um jeden Preis!
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      Für mich ist wichtig dass man mit den vorhandenen Mitteln arbeitet und keine neue Verschuldung oder Abhängigkeit entsteht. Wenn dass dann sportlich für den Aufstieg reicht ist es schön, wenn nicht ist es aber auch ok. Eigenständigkeit und Identität werden m.e langfristig zu einem realistischen und nachhaltigen Erfolg führen. Dass Größenwahn nichts bringt wurde doch in den letzten Jahren bewiesen, warum also daran festhalten?
      "Die einfache Wahrheit ist, dass sich viele unserer Probleme in Luft
      auflösen würden, wenn der Mannschaft erlaubt würde, erfolgreich auf dem
      Platz zu arbeiten." (Hasan Ismaik, Januar 2016)
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      Ich geniesse die momentane Situation ungemein. Vom Gefühl her fast schon meine schönste "Löwenfan-Zeit" ( bin es ca. seit 30 Jahren).
      Großes konsolidieren scheint ja in unserer Situation in Liga 4 kaum möglich. Auch kann ich mir nicht vorstellen über einen Zeitraum von 3-4 Jahren hinaus das aktuelle Niveau in der Regionalliga zu halten sein wird. Der Biero wird irgendwann mehr für sich selber wollen. Talente werden schneller den Verein verlassen als in der 3. Liga. Die positive Aufbruchstimmung bei Fans, Verein, Sponsoren und Medien wird sicher auch nachlassen.
      Nachdem der Aufstieg sicher kein selbstläufer wird, wäre es fahrlässig dieses Jahr zu verschenken. Nach dem die aktuellen Einnahmen sicher höher liegen als vor 4-5 Wochen veranschlagt, find ich die Investitionen in den Kader mehr als sinnvoll.
      Sonst halte ich es wie die meisten hier. Sportlich mit kleinen Rückschlägen Schritt für Schritt nach oben arbeiten und wirklich nur das ausgeben was eingenommen wird. Die positive Außendarstellung nutzen und nach und nach das Grünwalder ausbauen und spätestens in 2 Jahren einen starken regionalen Partner, der den aktuell eingeschlagenen Weg mit geht (bodenständig, authentisch und einfach ehrlichen Fussball mit einer jungen regionalen Mannschaft).
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      Naja, Löwe1860, wir standen schon ohne die beiden auf Platz 1 (+/-). Ich glaube nicht, dass es mit den beiden jetzt plötzlich schlechter werden wird.

      Wir kennen alle die Verträge mit Steinhart und Ziereis nicht. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr leistungsbezogene Verträge sind.

      Es ist eine Gratwanderung für die Verantwortlichen: Nichts übers Knie brechen, regionale Talente ein- und aufbauen, nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen, andererseits tickt aber die HI-Uhr gnadenlos runter...ich hoffe, dass man in der Chefetage mit den aktuellen Entwicklungen die richtige Mischung zwischen nachhaltigem Konzept und Risikobereitschaft gefunden hat. Ich bin im Moment recht zuversichtlich, dass das aufgehen kann. Wir haben ja keine "Fremden" geholt, sondern Leute, die absoluten Stallgeruch haben und die offensichtlich - so wie Gebhart, Mölders und Mauer - Bock haben, etwas Neues aufzubauen.