Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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    • uerdinger wrote:

      Schindluder wrote:

      ArikSteen wrote:

      Es sei denn, das Investoren-Unternehmen geht in die Insolvenz
      was erstmal gar nix heisst. Dann wird es auch dort weitergehen, ähnlich wie bei uns mit einem Insovenzverwalter
      Und auch die Anteile gehören Ihm weiterhin.Und eigentlich noch schlimmer.
      Sie sind dann Bestandteil der Insolvenzmasse, ebenso wie die Forderungen, gegenüber der KGaA.
      Meines Wissens reicht bereits die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der HAM, um den Rückkauf der Anteile zum Marktpreis zu ermöglichen.

      Wobei man zunächst schon davon ausgehen muss, dass die HAM keinerlei Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten hat.
      Sie dient lediglich der Verwaltung der KGaA-Anteile ohne weitere Geschäftstätigkeit. Eine Insolvenz ist dort also zu 99% eher nicht zu erwarten. Sollte sie sich dennoch abzeichnen, bestünde ja auch die Möglichkeit für die HAM die Anteile meistbietend zu verkaufen um Liquidität zu schaffen. Der TSV 1860 hat hier ja nur ein Erstverhandlungs- und Vorkaufs- aber kein Vetorecht.

      Und wir reden hier nur über die Anteile und noch nicht über die Genussrechte und Darlehen die gegebenenfalls durch einen möglichen Rechtsnachfolger der HAM übernommen werden könnten.

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
    • harie wrote:

      Meines Wissens reicht bereits die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der HAM, um den Rückkauf der Anteile zum Marktpreis zu ermöglichen.
      Wobei man zunächst schon davon ausgehen muss, dass die HAM keinerlei Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten hat.
      Sie dient lediglich der Verwaltung der KGaA-Anteile ohne weitere Geschäftstätigkeit. Eine Insolvenz ist dort also zu 99% eher nicht zu erwarten. Sollte sie sich dennoch abzeichnen, bestünde ja auch die Möglichkeit für die HAM die Anteile meistbietend zu verkaufen um Liquidität zu schaffen. Der TSV 1860 hat hier ja nur ein Erstverhandlungs- und Vorkaufs- aber kein Vetorecht.

      Und wir reden hier nur über die Anteile und noch nicht über die Genussrechte und Darlehen die gegebenenfalls durch einen möglichen Rechtsnachfolger der HAM übernommen werden könnten.

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
      Die interessantere Frage ist hier dann wie die HAM Ltd zu Ismaiks grösserem Gebilde, der (wichtigen) Marya Group und der Masaken Capital steht... zu wie vielen Teilen ist die HAM Teil dieser Holdings?
      Das bei Ismaiks Firmen in letzter Zeit nicht viel geht, scheint ja absehbar: schaut man mal sich die Presseseiten von Masaken oder Marya an...ziemliche Ebbe...normalerweise werden in den UAE neue Projekte mit Pomp&Gloria rausgeblasen und unser Tausendsassa Hassan hat in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen die "grossen Dinger" zu verkünden

      Auch haben die Marya und die HAMG die gleiche Adresse, was schon darauf hindeutet das die etwas enger mit einander verbandet sind...schaut man sich mal auf LinkedIn um, merkt man das hier Personen (wie zB Personalabteilung) gleichzeitig für die Marya wie auch HAMG tätig sein...na was für ein Zufall, ne? ;) ... auch gibt die Marya Group dann 1860 als Investment an....ich sag nur "Schwesterfirma", gell?

      Also: die Marya und Masaken im Blick behalten....
      Aus Schwabing, in die Welt hinaus...

      The post was edited 3 times, last by Madrider Loewe ().


    • Das ist doch alles ein abgekartetes Spiel. Da will sich mal wieder jemand als "Ehrenmann" präsentieren. Wahrscheinlich erst übern Bauer Done einfädeln lassen (wichtig: 2 Spiele!) und dann als Retter einschalten. Wie immer alles sehr durchsichtig...

      edit: wie konnte er das erst heute erfahren? Nachdem er gleich nach dem Sieg unser Spiel gelobt hat muss er das Spiel doch sicherlich gesehen uns mitgefiebert haben... (Ironie aus)

      The post was edited 1 time, last by TSV Weiß-Blau: Ergänzung ().

    • ArikSteen wrote:

      In etwa einer Woche ist ein größeres Interview mit einem Aktionär von Masaken Capital geplant. Könnte interessant werden.
      Ich wurde betrogen. Ich habe viele Dirham investiert, man hat mir Traumrenditen versprochen. Jetzt bin ich enttäuscht da sich mein Investment nach kurzer Zeit noch nicht vervielfacht hat. Hätte ich das gewusst hätte ich in die Deutsche Bank investiert.

      Allgemein geschrieben: Wie erbärmlich ist es auf die Insolvenz eines Mehrheitseigentümers zu hoffen weil man selbst keinen Mumm hat.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
    • ArikSteen wrote:

      In etwa einer Woche ist ein größeres Interview mit einem Aktionär von Masaken Capital geplant. Könnte interessant werden.
      Na gut, die Masaken war ja der Ursprung von Ismaik und Familie....aber die Marya sollte doch das nächste, grosse Ding nach dem Rauswurf bei Arabtec für Hasan werden, ne...? Aber mei, die Masaken is ja auch Teil von Marya...ois da gleiche Kas* ;)
      Aus Schwabing, in die Welt hinaus...
    • harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
      Was aber per se noch keine Verbeserung bedeuten muss.
      Der oder Die Nachfolger, könnte(n) ja auch ein russischer Oligarch oder ein Chinesisches Konsortium sein, die noch viel heftigere Forderungen und Ansichten haben.
    • uerdinger wrote:

      harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
      Was aber per se noch keine Verbeserung bedeuten muss.Der oder Die Nachfolger, könnte(n) ja auch ein russischer Oligarch oder ein Chinesisches Konsortium sein, die noch viel heftigere Forderungen und Ansichten haben.
      dann wäre es aber zumindest eindeutig in welche Richtung es geht. To the top und dann auch evtl mit Sachverstand aber ohne mich. Inzwischen ist mir alles lieber als dieses dauernde hoffen, dass es den Laden doch zerreist, was vermutlich nicht passieren wird.
      "So unvorstellbare Schrecken das Weltuntergangs-Szenario auch birgt, für die prä-apokalyptische Zeitspanne gehen wir von beispiellosen Gewinnmöglichkeiten aus." (Robert Mankoff)
    • Ex-Oberlandler wrote:

      uerdinger wrote:

      Und auch die Anteile gehören Ihm weiterhin.Und eigentlich noch schlimmer.
      Sie sind dann Bestandteil der Insolvenzmasse, ebenso wie die Forderungen, gegenüber der KGaA.
      Eine Insolvenz müsste natürlich mit einem (provozierten) Bruch des Kooperationsvertrages einhergehen.
      Was aber an den Besitzverhältinissen, erstmal auch nichts ändern würde.
      Denn selbst ein evtl. Bruch des KV, zieht ja keine automatische "Enteignung" nach sich.
      Und was man bei der ganzen Diskussion auch nicht vergessen sollte, ist der Umstand, dass wir eine mögliche Insolvenz von HAM, auch rechtlich nicht unbedingt sicher bewerten können, da diese wohl kaum dem deutschen Insolvenzrecht unterliegen wird.
    • uerdinger wrote:

      Ex-Oberlandler wrote:

      uerdinger wrote:

      Und auch die Anteile gehören Ihm weiterhin.Und eigentlich noch schlimmer.
      Sie sind dann Bestandteil der Insolvenzmasse, ebenso wie die Forderungen, gegenüber der KGaA.
      Eine Insolvenz müsste natürlich mit einem (provozierten) Bruch des Kooperationsvertrages einhergehen.
      Was aber an den Besitzverhältinissen, erstmal auch nichts ändern würde.
      Denn selbst ein evtl. Bruch des KV, zieht ja keine automatische "Enteignung" nach sich.
      Und was man bei der ganzen Diskussion auch nicht vergessen sollte, ist der Umstand, dass wir eine mögliche Insolvenz von HAM, auch rechtlich nicht unbedingt sicher bewerten können, da diese wohl kaum dem deutschen Insolvenzrecht unterliegen wird.
      Woher stammen überhaupt die Gerüchte dass die HAM Ltd. insolvent gehen könnte?
      Das dürfte eine Firma ohne hohe laufende Kosten sein, Zahlungsverpflichtungen an die KGaA bestehen keine und über die Merchandising GmbH gibt es sogar Mittelzuflüsse im kleineren Rahmen. Auch hat Herr Ismaik erst vor ein paar Monaten der KGaA zusätzliche Mittel zugeführt.
      Unsere Freunde aus der Pfalz sind ja auch relativ selbstbewusst und bewerten den Wert ihrer Pleite-KGaA anscheinend mit schlappen 120 Mio. Euro. Ein Stadion haben die jedenfalls auch nicht, aber zugegeben ein hübsches Trainingsgelände.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
    • Madrider Loewe wrote:

      harie wrote:

      Meines Wissens reicht bereits die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der HAM, um den Rückkauf der Anteile zum Marktpreis zu ermöglichen.
      Wobei man zunächst schon davon ausgehen muss, dass die HAM keinerlei Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten hat.
      Sie dient lediglich der Verwaltung der KGaA-Anteile ohne weitere Geschäftstätigkeit. Eine Insolvenz ist dort also zu 99% eher nicht zu erwarten. Sollte sie sich dennoch abzeichnen, bestünde ja auch die Möglichkeit für die HAM die Anteile meistbietend zu verkaufen um Liquidität zu schaffen. Der TSV 1860 hat hier ja nur ein Erstverhandlungs- und Vorkaufs- aber kein Vetorecht.

      Und wir reden hier nur über die Anteile und noch nicht über die Genussrechte und Darlehen die gegebenenfalls durch einen möglichen Rechtsnachfolger der HAM übernommen werden könnten.

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
      Die interessantere Frage ist hier dann wie die HAM Ltd zu Ismaiks grösserem Gebilde, der (wichtigen) Marya Group und der Masaken Capital steht... zu wie vielen Teilen ist die HAM Teil dieser Holdings?Das bei Ismaiks Firmen in letzter Zeit nicht viel geht, scheint ja absehbar: schaut man mal sich die Presseseiten von Masaken oder Marya an...ziemliche Ebbe...normalerweise werden in den UAE neue Projekte mit Pomp&Gloria rausgeblasen und unser Tausendsassa Hassan hat in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen die "grossen Dinger" zu verkünden

      Auch haben die Marya und die HAMG die gleiche Adresse, was schon darauf hindeutet das die etwas enger mit einander verbandet sind...schaut man sich mal auf LinkedIn um, merkt man das hier Personen (wie zB Personalabteilung) gleichzeitig für die Marya wie auch HAMG tätig sein...na was für ein Zufall, ne? ;) ... auch gibt die Marya Group dann 1860 als Investment an....ich sag nur "Schwesterfirma", gell?

      Also: die Marya und Masaken im Blick behalten....

      Ja dass seine Geschäfte nicht laufen ist seit längerer Zeit zu beobachten.
      Nicht zuletzt sein Rücktritt als CEO der Masaken Capital ist als Zeichen zu werten, dass der Misserfolg im Misstrauen der Anleger in seine Person zu suchen ist. Seit der Geschichte mit Arabtec gehts bergab.

      Richtig ist auch, dass es sich bei der HAM International Limited um eine Schwesterfirma der Marya Group handelt.
      Aber eben nicht um Tochterunternehmen und daher hätte eine Insolvenz keinen gegenseitigen Effekt.
      Selbst eine Privatinsolvenz HIs würde noch nicht automatisch zur Insolvenz der HAM führen.
      Gleiche Adressen deuten nicht zwingend auf eine haftungsrechtliche Vebindung hin. Der Grund dafür ist einfach, dass es sich bei der HAM um eine Dubai-Offshore-Gesellschaft handelt die keine eigene Adresse hat.

      Bei Linkedin, Xing oder Facebook kannst alles Mögliche eintragen. Es findet keine Überprüfung statt.
      Geh einfach mal davon aus, dass die HAM weder eine Personalabteilung noch sonstiges Personal hat.
      Das wird von der Marya Group bezahlt und nicht von der HAM. Weiß man doch von Power und Gerges!
      Wie Du richtig sagst mit Pomp & Gloria. Dazu gehört eben auch die große Fassade.

      Beobachten schadet sicher nicht, aber konzentrieren wir uns darauf was für die KGaA wirklich interessant ist an der Entwicklung bei HI und seinen Unternehmungen.

      1. Wie weit ist HI in der Lage über die HAM der KGaA die Mittel zur Verfügung zu stellen die erforderlich sind um dort eine Insolvenz abzuwenden?

      Ich meine: im Moment ja.

      2. Ist er in der Lage die Erwartungen die durch die Versprechen von ihm und seinem Sprachrohr Stimmoniaris geschürt werden auch wirklich zu finanzieren? Denn damit fängt er ja seine Follower bei 1860.
      Liest man bei den Aussagen Sakis zwischen den Zeilen, dann zeigt sich ein Bild das eher Zweifel aufkommen lässt.

      Ich meine: es wird langsam eng.

      The post was edited 2 times, last by harie ().

    • uerdinger wrote:

      Ex-Oberlandler wrote:

      uerdinger wrote:

      Und auch die Anteile gehören Ihm weiterhin.Und eigentlich noch schlimmer.
      Sie sind dann Bestandteil der Insolvenzmasse, ebenso wie die Forderungen, gegenüber der KGaA.
      Eine Insolvenz müsste natürlich mit einem (provozierten) Bruch des Kooperationsvertrages einhergehen.
      Was aber an den Besitzverhältinissen, erstmal auch nichts ändern würde.Denn selbst ein evtl. Bruch des KV, zieht ja keine automatische "Enteignung" nach sich.
      Und was man bei der ganzen Diskussion auch nicht vergessen sollte, ist der Umstand, dass wir eine mögliche Insolvenz von HAM, auch rechtlich nicht unbedingt sicher bewerten können, da diese wohl kaum dem deutschen Insolvenzrecht unterliegen wird.
      Das ist klar. Aber das Damoklesschwert eines Falls von 50+1 und quasi automatischen Überganges der Geschäftsführungs-GmbH an Ismaik ist halt die größte Bedrohung!
    • uerdinger wrote:

      harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI.
      Was aber per se noch keine Verbeserung bedeuten muss.Der oder Die Nachfolger, könnte(n) ja auch ein russischer Oligarch oder ein Chinesisches Konsortium sein, die noch viel heftigere Forderungen und Ansichten haben.
      Ist halt ne reine Spekulation die im Moment zu nichts führt.
    • bangkok wrote:

      harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI
      Sehe ich auch so. We need a new Investor!
      AUDI will ja anscheinend die nächsten Jahre bei Bayern den Platz nicht für BMW räumen. Tja, jetzt werden die wahrscheinlich bei uns mit ihren 800 Millionen angekrochen kommen. Die würd ich jetzt aber auch sauber abblitzen lassen .... die Nummer 1 der Stadt sind wir, ihr Penner!
      2019/2020 : BloßnichtHiller ---- Paul -Weber -Lücke -Steinhart --- Lex -Wein -Bekiroglu????????? -Kindsvater --- Mölders -10+X!
    • MutigerLöwe wrote:

      bangkok wrote:

      harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI
      Sehe ich auch so. We need a new Investor!
      AUDI will ja anscheinend die nächsten Jahre bei Bayern den Platz nicht für BMW räumen. Tja, jetzt werden die wahrscheinlich bei uns mit ihren 800 Millionen angekrochen kommen. Die würd ich jetzt aber auch sauber abblitzen lassen .... die Nummer 1 der Stadt sind wir, ihr Penner!
      Dass musst Du anders sehn.

      Der Hasan hat gsagt, dass 1860 nicht zum Verkauf steht. Ned a mal für 2 Mrd.
      Oiso liegts auf der Hand dass BMW dann hoid die Nummer 2 nimmt für 800 Mio.
    • harie wrote:

      MutigerLöwe wrote:

      bangkok wrote:

      harie wrote:

      Immerhin bestünde dann zumindest die Möglichkeit es mit einem Investor zu tun zu bekommen der anders agiert als HI
      Sehe ich auch so. We need a new Investor!
      AUDI will ja anscheinend die nächsten Jahre bei Bayern den Platz nicht für BMW räumen. Tja, jetzt werden die wahrscheinlich bei uns mit ihren 800 Millionen angekrochen kommen. Die würd ich jetzt aber auch sauber abblitzen lassen .... die Nummer 1 der Stadt sind wir, ihr Penner!
      Dass musst Du anders sehn.
      Der Hasan hat gsagt, dass 1860 nicht zum Verkauf steht. Ned a mal für 2 Mrd.
      Oiso liegts auf der Hand dass BMW dann hoid die Nummer 2 nimmt für 800 Mio.
      oder wir erhöhen das Kaufangebot auf 2 Mrd