Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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    • fuckin´reds wrote:

      Ich schmeiss es mal hier rein. Aus dem tm-Forum:

      Und wieso sollte nur ein einziger müder Cent von den abscheulichen
      Ismaik genommen weden??! Er gibt uns Darlehen, damit wir seine Darlehen
      und Zinsen bedienen?!? Genau richtig was Reisinger macht: Darlehen von
      wem auch immer annehmen und wenn es vom Geldverleih Wolgograd ist. Weil
      dann ist der Kollege aus Abu Dhabi am Zug und wenn seine Darlehen oder
      die neuen nicht bedient werden, muss er selbst Kohle nachschießen und
      wenn nicht winkt die Insolvenz und damit ist seine Restforderung auch
      überm Jordan! Passt auch zum Jordanier [Blocked Image: https://www.transfermarkt.de/images/smilies/ugly.gif] So einfach ist das.


      Es muss ein totaler Konfrontationskurs gegen sein Gebahren gefahren werden. Punkt.


      Ich fasse es mal zusammen: jedes Darlehen ist besser als Ismaik seine !!! Auch wenn es den Griss deswegen grad zerreisst.
      Klingt plausibel, nur wer sollte der KGaA weitere Darlehen geben, wenn er doch mit einer Insolvenz selbiger rechnen muss?
      „Die Zusammenarbeit mit dem Herrn Fauser und dem e.V. ist momentan sehr gut. Ich glaube, dass wir gerade alle an einem Strang ziehen.“
      Daniel Bierofka, MV 2017
      "Wir wollen das vorleben, was Sechzig ausmacht. Wir sind ein Arbeiterverein. Also werden wir 90 Minuten auf dem Platz arbeiten, bis zum Umfallen. Wenn dann eine andere Mannschaft besser ist, müssen wir das akzeptieren. Aber vorher müssen sie uns erstmal schlagen.“
      Daniel Bierofka Juli 2017
    • @richtigblau Jetzt hast du zwar 14 Punkte aufgeführt, aber außer dass ich gar nicht mehr erkennen kann, wohin du willst hast du bei mir gar nichts erreicht. Es steht dir absolut offen gegen Robert Reisinger zu sein. Du kannst auch versuchen andere Mehrheiten zu erreichen. Tu es doch einfach. Am 30.06. wird gewählt. Mit deinen kruden und absolut unrealistischen Vorstellungen kann ich persönlich aber rein gar nichts anfangen. Du hast für nichts auch nur den Ansatz einer Lösung. Ismaik soll weg? Erklär doch mal wie? Was machst du wenn er nicht will? Power und Saki lehnst du ab? Glaubst du tatsächlich das interessiert die beiden? Es sollen sich unbefangene Verantwortliche finden? Ja woher sollen die denn kommen, wenn sie sich nicht mal als Präsidentschaftskandidaten bewerben? Und welches Programm hätten sie dann? Wo sind dazu deine Antworten?

      The post was edited 1 time, last by friedhofstribüne ().

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      friedhofstribüne wrote:

      @richtigblau Jetzt hast du zwar 14 Punkte aufgeführt, aber außer dass ich gar nicht mehr erkennen kann, wohin du willst hast du bei mir gar nichts erreicht. Es steht dir absolut offen gegen Robert Reisinger zu sein. Du kannst auch versuchen andere Mehrheiten zu erreichen. Tu es doch einfach. Am 30.06. wird gewählt. Mit deinen kruden und absolut unrealistischen Vorstellungen kann ich persönlich aber rein gar nichts anfangen. Du hast für nichts auch nur den Ansatz einer Lösung. Ismaik soll weg? Erklär doch mal wie? Was machst du wenn er nicht will? Power und Saki lehnst du ab? Glaubst du tatsächlich das interessiert die beiden? Es sollen sich unbefangene Verantwortliche finden? Ja woher sollen die denn kommen, wenn sie sich nicht mal als Präsidentschaftskandidaten bewerben? Und welches Programm hätten sie dann? Wo sind dazu deine Antworten?
      Ich muss bei Dir nix erreichen, sondern habe meine Standpunkte klar gemacht.
      Was dabei unrealistischer als der momentan hier gefeierte Reisingerkurs ist, kannst du sicher mal wieder erklären.
      Ismaik wird auf diesem Weg sicher nicht gehen und 60 wird durch einen Konsolidierungskurs, bei dem man weiterhin ein Millionendefizit verursacht und diesmal auf Darlehen bzw. Sicherheiten von der Bayrischen zurückgreifen muss, sicher nicht gesunden.
      Vielen geht es hier nur darum, gegen Ismaik die Eier raushängen zu lassen und Konsequenz zu zeigen, egal wie hirnlos das wirtschaftlich geplant ist.
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      richtigblau wrote:

      friedhofstribüne wrote:

      @richtigblau Jetzt hast du zwar 14 Punkte aufgeführt, aber außer dass ich gar nicht mehr erkennen kann, wohin du willst hast du bei mir gar nichts erreicht. Es steht dir absolut offen gegen Robert Reisinger zu sein. Du kannst auch versuchen andere Mehrheiten zu erreichen. Tu es doch einfach. Am 30.06. wird gewählt. Mit deinen kruden und absolut unrealistischen Vorstellungen kann ich persönlich aber rein gar nichts anfangen. Du hast für nichts auch nur den Ansatz einer Lösung. Ismaik soll weg? Erklär doch mal wie? Was machst du wenn er nicht will? Power und Saki lehnst du ab? Glaubst du tatsächlich das interessiert die beiden? Es sollen sich unbefangene Verantwortliche finden? Ja woher sollen die denn kommen, wenn sie sich nicht mal als Präsidentschaftskandidaten bewerben? Und welches Programm hätten sie dann? Wo sind dazu deine Antworten?
      Ich muss bei Dir nix erreichen, sondern habe meine Standpunkte klar gemacht.Was dabei unrealistischer als der momentan hier gefeierte Reisingerkurs ist, kannst du sicher mal wieder erklären.
      Ismaik wird auf diesem Weg sicher nicht gehen und 60 wird durch einen Konsolidierungskurs, bei dem man weiterhin ein Millionendefizit verursacht und diesmal auf Darlehen bzw. Sicherheiten von der Bayrischen zurückgreifen muss, sicher nicht gesunden.
      Vielen geht es hier nur darum, gegen Ismaik die Eier raushängen zu lassen und Konsequenz zu zeigen, egal wie hirnlos das wirtschaftlich geplant ist.
      Das schlimmste, was Ismaik passieren kann, wäre, dass man ihn nicht braucht. Wenn unsere Herren GF einfach mal ihren Job machen würden und ohne Neuverschuldung ein Budget und einen Kader aufstellen würden, dann wäre das für Ismaik eine Katastrophe. Man müsste mit ihm nur noch reden, wenn er Mal wieder etwas stunden muss, was er aber immer tun wird, weil sonst sofort Insolvenz angemeldet wird. Ismaiks Bedeutung bei 60 würde massiv schwinden und das wäre wirklich ein Gesichtsverlust, dem er nur entgehen kann, indem er entweder anfängt doch mal kooperativ zu sein oder eben zu verkaufen. Solange aber permanent von allen Seiten wie Trainer, GF, ungeduldigen Fans, die meinen 60 gehöre in höhere Ligen, div. Löwenprominenz, dem Boulevard und OG nach seinem Geld gegiert wird, ist das nicht wirklich machbar. So eine Strategie würde sicher bedeuten, über Jahre keine großen sportlichen Sprünge machen zu können, ist aber aus meiner Sicht die einzige Chance Ismaik dazu zu bringen sich zu bewegen. Und genau deshalb torpediert er ja diese Strategie mit allen Mitteln bis hin zur Instrumentalisierung des Trainers.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
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      Das wirklich erschreckende ist, dass die bei 60 traditionell sehr weit verbreitete Mentalität, "wo as Geld herkommt, is wuaschd" auch nach der "4" von Ismaik bei vielen immer noch Bestand hat.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
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      richtigblau wrote:

      friedhofstribüne wrote:

      @richtigblau Jetzt hast du zwar 14 Punkte aufgeführt, aber außer dass ich gar nicht mehr erkennen kann, wohin du willst hast du bei mir gar nichts erreicht. Es steht dir absolut offen gegen Robert Reisinger zu sein. Du kannst auch versuchen andere Mehrheiten zu erreichen. Tu es doch einfach. Am 30.06. wird gewählt. Mit deinen kruden und absolut unrealistischen Vorstellungen kann ich persönlich aber rein gar nichts anfangen. Du hast für nichts auch nur den Ansatz einer Lösung. Ismaik soll weg? Erklär doch mal wie? Was machst du wenn er nicht will? Power und Saki lehnst du ab? Glaubst du tatsächlich das interessiert die beiden? Es sollen sich unbefangene Verantwortliche finden? Ja woher sollen die denn kommen, wenn sie sich nicht mal als Präsidentschaftskandidaten bewerben? Und welches Programm hätten sie dann? Wo sind dazu deine Antworten?
      Ich muss bei Dir nix erreichen, sondern habe meine Standpunkte klar gemacht.Was dabei unrealistischer als der momentan hier gefeierte Reisingerkurs ist, kannst du sicher mal wieder erklären.
      Ismaik wird auf diesem Weg sicher nicht gehen und 60 wird durch einen Konsolidierungskurs, bei dem man weiterhin ein Millionendefizit verursacht und diesmal auf Darlehen bzw. Sicherheiten von der Bayrischen zurückgreifen muss, sicher nicht gesunden.
      Vielen geht es hier nur darum, gegen Ismaik die Eier raushängen zu lassen und Konsequenz zu zeigen, egal wie hirnlos das wirtschaftlich geplant ist.
      Hirnlos wirtschaftlich geplant ? Die E.V. Seite hat Vorschläge gemacht und aufgezeigt wie man die KGaA finanziell stärken kann die 2 Mannschaft langfristig erhalten kann und dabei denn etat des Profikaders finanziell auf denn selben Niveau halten kann aber von der Investoren Seite kommt überhaupt garnichts bzw. wird nur abgelehnt. Was ist an denn Vorschlägen des Präsidiums bitte schön unrealistisch?
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      @richtigblau Du bist lustig. Ich stelle mir gerade vor wie das halbe Forum das Scheichlied pfeifend die Eier raushängen lässt, und dem Ismaik den Mittelfinger zeigt. Ansonsten zeigen mir deine fehlenden Antworten, dass du wahrscheinlich einfach keine hast. Musst du ja auch nicht. Ich bin da halt dann pragmatisch. Wenn du niemanden hast, der deine Täumereien umsetzt, sind diese nur Schall und Rauch. Dafür ist mir mein TSV zu schade.
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      bangkok wrote:

      Xanderl wrote:

      Das schlimmste, was Ismaik passieren kann, wäre, dass man ihn nicht braucht.
      Was soll fuer ihn daran so schlimm sein?
      Er haelt 60% der Anteile und wenn diese sich ohne sein zutun gut entwickeln ist das ja im Gegenteil fast schon das beste was ihm passieren kann.
      dann könnte er sich ja auch einfach so verhalten. Tut er aber nicht. Warum? Ich vermute, weil er gerne die Show als größter Löwenfan aller Zeiten und anbetungswürdiger Gönner abziehen möchte. Und das könnte man ihm nehmen.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
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      Solche Profilierungsuebungen sind anscheinend Teil der Mentalitaet der Levante. Er kommt aus Jordanien, nicht aus den auf der arabischen Halbinsel gelegenen Golfstaaten.

      Die Jungs dort sind da schon wieder ganz anders drauf.

      The post was edited 1 time, last by bangkok ().

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      Xanderl wrote:

      Ex-Oberlandler wrote:

      Im allgemeinen Trubel geht das vielleicht grad bissl unter, ich empfehle aber die Lektüre des wunderbar süffisanten Vorworts im aktuellen Vereinsmagazin.
      was soll daran süffisant sein? Ich bin auch schon ganz gespannt darauf, wie Saki Milch und Honig fließen lässt.
      Das...
      Umso mehr begrüße ich es, dass unser Mitgesellschafter seinen Interessenvertreter Athanasios Stimoniaris in Folge der Nichtnominierung als Präsidentschaftskandidat stattdessen zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats in der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA gemacht hat. Eine gute Entscheidung. Dadurch gibt es keinen Verlierer im Wahlkampf. Der TSV 1860 München braucht viele helfende Hände. Alle Kräfte sollten eingebunden sein. Herr Stimoniaris ist in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender näher am Profifußball und kann dort sein angekündigtes Vorhaben, große Sponsoren für den Klub gewinnen zu wollen, sogar noch besser realisieren.
      finde ich sehr süffisant :-)
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      EV Magazin wrote:

      Stimoniaris ist in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender näher am Profifußball und kann dort sein angekündigtes Vorhaben, große Sponsoren für den Klub gewinnen zu wollen, sogar noch besser realisieren.
      Hahahaha - göööööttlich!!

      Auf gehts, eV, haltet den Selbstdarstellern und Schaumschlägern aus dem Ismaik-Lager mal den Spiegel vor...und ausser grosse Fresse, nix dahinter, kommt dann auch nicht wirklich viel!!!!
      Aus Schwabing, in die Welt hinaus...
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      bangkok wrote:

      Solche Profilierungsuebungen sind anscheinend Teil der Mentalitaet der Levante. Er kommt aus Jordanien, nicht aus den auf der arabischen Halbinsel gelegenen Golfstaaten.

      Die Jungs dort sind da schon wieder ganz anders drauf.
      Yep, in den Golfstaaten hast Du nicht so Grossmäuler unterwegs, persönliche Profilierung ist dort verpöhnt - eher vlt schon grosse Projektankündigungen, die schon bombastisch klingen; aber die Leute dahinter sind eher dezent (außer man gehört zur Königsfamilie...das ist aber ein anderes Blatt)
      Aus Schwabing, in die Welt hinaus...
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      forever_blue wrote:

      Ich sehe eigentlich nur zwei, wenn auch vage, Möglichkeiten HI loszuwerden und ich kann nicht sagen, welche mir davon weniger gefällt.


      Variante 1 – Insolvenz beantragen


      Und hier bin ich nach wie vor anderer Ansicht als andere User, dass HI das eben nicht auf jeden Fall verhindern kann.
      Denn bei dieser Variante kommt der e.V. als Gläubiger der KGaA ins Spiel.

      Dazu muss der e.V. jetzt aber endlich mal seine offene Forderung bei der KGaA anmahnen und dies mehrmals. Erfolgt daraufhin keine Zahlung geht man vor Gericht und beantragt die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die KGaA.


      Begründung: Liebes Gericht, wir haben eine nicht unerhebliche Forderung gegenüber diesem Unternehmen, welche trotz mehrfacher Mahnung nicht beglichen wurde.

      Lt. der letzten veröffentlichten Geschäftsberichte ist dieses Unternehmen nach eigenen Angaben bilanziell überschuldet. Es sind seit dem letzten veröffentlichten GB keine Umstände eingetreten, die eine Verbesserung dieses Zustandes vermuten lassen. Aktuelle Verlautbarungen der Geschäftsführung dieses Unternehmens lassen eher vermuten, dass die Verschuldung dieses Unternehmens weiter gesteigert werden soll.


      Wir sehen somit unsere Forderung massiv ausfallgefährdet und sehen uns als gemeinnütziger Verein, schon zur Sicherung der Gemeinnützigkeit und zur Abwendung eventueller steuerlicher Nachteile beim Entzug dieser Gemeinnützigkeit, gezwungen, unsere Ansprüche zumindest teilweise durch die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu sichern.


      Und ab diesem Zeitpunkt dürfte es HI sehr schwer fallen, die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens noch zu vermeiden.
      Wobei Insolvenzverfahren ja nicht gleichbedeutend mit Ende der Gesellschaft ist


      Sollte ein Insolvenzverfahren dann nicht mangels Masse abgelehnt werden, wird ein Insolvenzverwalter eingesetzt. Dieser wird dann versuchen in Gesprächen mit den Gläubigern einen prozentualen Forderungsverzicht zu erwirken. Hier hat HI dann natürlich wieder Gestaltungsmöglichkeiten, indem er auf soviel seiner Forderung verzichtet, dass ein weiterer Geschäftsbetrieb vom Insolvenzverwalter als möglich angesehen wird. Und das dürfte ein nicht unerheblicher Teil seiner Gesamten Forderungen sein. So wird man HI zwar nicht los, aber die Schulden bei ihm dürften sich nicht unerheblich mindern.

      Und das wäre dann das erste mal, dass er tatsächlich Geld verliert. Bisher waren die Verluste nur auf dem Papier. Vielleicht setzt so etwas ja einen Umdenkprozess bei ihm in Gang.


      Risiko: Insolvenzverfahren wird mangels Masse abgelehnt und die Gesellschaft wird aufgelöst.

      § 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO mehr gibts dazu nicht zusagen.


      forever_blue wrote:

      Variante 2 – Exzessive zusätzliche Verschuldung bei HI


      Das klingt jetzt zugegebenermaßen erstmal skurril.

      Und ich möchte vorausschicken, dass ich ein absoluter Verfechter des Kurses des aktuellen Präsidiums bin, nicht mehr Geld auszugeben, als man auch sicher einnimmt.


      Warum also dieser Gedankengang ?


      Dazu habe ich mal versucht, mich in HI hinein zu versetzten und versuche das so wertfrei wie möglich zu formulieren.

      Ich formuliere das Ganze in der Ich Form, denn gedanklich bin ich ja jetzt der Investor.


      Ich habe im Jahr 2011 ein Investment in eine Fußballgesellschaft getätigt. Stand heute ist diese Investition leider nicht aufgegangen. Der Wert meines Investments hat sich verringert und ich habe, um mein Investment zu sichern, im Laufe der Jahre zusätzliche Gelder in Form von Darlehen und Genussrechten investiert.


      Aktuell würde ich bei einem Verkauf meiner Anteile nur einen Bruchteil meiner Gesamtinvestition erhalten.

      Welche realistischen Aussichten habe ich, den aktuellen Wert meines Investments zu steigern und mit geringerem Verlust oder bestenfalls doch noch mit Gewinn auszusteigen ?

      1) Sportlicher Erfolg, sprich Aufstieg meiner Fußballfirma, da der Wert dieser Firma nicht unerheblich von der Ligazugehörigkeit abhängt.

      2) Wertsteigerung durch Wegfall der Sonderregelung 50 + 1, da ich dann aufgrund vertraglicher Regelungen das alleinige Sagen in meinem Investment habe, was bei einer möglichen Veräußerung meiner Anteile ein nicht ungewichtiges und damit Wertsteigerndes Argument für einen neuen Investor ist. Das Ganze evtl. im Nachgang auch kombiniert mit Punkt 1


      Und jetzt muss ich eine Kosten/Nutzenrechnung aufmachen.

      HI wird nie auf einen grünen Zweig kommen! Nie!
      Er ist in der KGaA völlig falsch investiert und Punkt.
      Aber nicht weil 1860 ist sondern weil es Sport ist!

      Zudem hat er das Talent immer wieder Leute zu installieren die sich aus seien Kosten profilieren wollen.
      Er lernt es einfach nicht.
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      Xanderl wrote:

      Das wirklich erschreckende ist, dass die bei 60 traditionell sehr weit verbreitete Mentalität, "wo as Geld herkommt, is wuaschd" auch nach der "4" von Ismaik bei vielen immer noch Bestand hat.
      Wenn es sich um Investoren-Geld handelt, dann ist es mir ehrlich gesagt in der Tat wurscht wo es herkommt.
      Ein eventueller Aufstieg der uns von Investor xy bezahlt wird würde mich keinen Deut mehr freuen als einer der uns vom Hasan bezahlt wird.

      Ich weiß, es ist eine Randposition. Aber so sehe ich das...

      Auch einen Einstieg der Bayrischen als Investor lehne ich ab