Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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    • Glasi (Telalöwe) wrote:

      (Altgediente Sponsoren werden uns ab nächstem Jahr verlassen - obwohl wir diese dringend brauchen, auch um unabhängig von HI-Geld zu werden. Warum wohl?)
      Gibt es dazu eigentlich belastbare informationen oder ist das der aufgewärmte Griss dass Hacker uns zum gefühlt 500 x 'sten verlassen wird weil irgendein Funktionär eine Flasche Giesinger Bräu in der Hand hatte.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
    • Es gibt ein neues Machwerk, diesmal allerdings auf seiner Privatseite. Er hat es aber freundlicherweise auf ismaik1860 geteilt. Darin arbeitet er die Gemeinsamkeiten zwischen der Karma-Philosophie und Koran, Thora und Bibel heraus. Sehr lesenswert!


      -=[FLO]=- wrote:

      Gerade läuft der ufc kampf von hasans freund khabib nurmagomedov auf dazn. Habe ihn gerade ganz vorne im Publikum sitzen sehen, der Kampf ist ja in abu dhabi. Vielleicht interessiert die info ja jemanden^^
      Dann hat er den Text gestern Nacht wohl direkt nach den Kampf verfasst.
    • LJIR Jemo wrote:

      Wir müssen wieder eine Einheit werden!
      Weder "müssen" noch können. Es gibt in unserer Anhängerschaft und auch im Verein Menschen, mit denen ich definitiv nichts (mehr) gemeinsam habe und auch nicht haben möchte. Deren TSV München von 1860 ist nicht der Selbe, den ich unterstütze. Und das wird sich auch mit noch so viel gutgemeinten Beschwörungsreden nicht mehr ändern. Soviel Realitätssinn sollte schon sein.
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup
    • Strahlenkatarakt wrote:

      LJIR Jemo wrote:

      Wir müssen wieder eine Einheit werden!
      Weder "müssen" noch können. Es gibt in unserer Anhängerschaft und auch im Verein Menschen, mit denen ich definitiv nichts (mehr) gemeinsam habe und auch nicht haben möchte. Deren TSV München von 1860 ist nicht der Selbe, den ich unterstütze. Und das wird sich auch mit noch so viel gutgemeinten Beschwörungsreden nicht mehr ändern. Soviel Realitätssinn sollte schon sein.
      100% +1
    • Strahlenkatarakt wrote:

      LJIR Jemo wrote:

      Wir müssen wieder eine Einheit werden!
      Weder "müssen" noch können. Es gibt in unserer Anhängerschaft und auch im Verein Menschen, mit denen ich definitiv nichts (mehr) gemeinsam habe und auch nicht haben möchte. Deren TSV München von 1860 ist nicht der Selbe, den ich unterstütze. Und das wird sich auch mit noch so viel gutgemeinten Beschwörungsreden nicht mehr ändern. Soviel Realitätssinn sollte schon sein.
      In diesem Fall solltest Du aber mal pruefen, ob es den TSV, den Du unterstuetzt, ueberhaupt noch gibt. Ich habe da Zweifel. Verkauft ist verkauft.
    • bangkok wrote:

      In diesem Fall solltest Du aber mal pruefen, ob es den TSV, den Du unterstuetzt, ueberhaupt noch gibt. Ich habe da Zweifel. Verkauft ist verkauft.
      Tja, du wirst es kaum glauben: Der Gedanke ist mir durchaus auch schon das eine oder andere mal gekommen. Nur bin ich mit meinen Überlegungen noch nicht zu einem endgültigen Ergebnis gekommen. Der Zwischenbericht lautet: Solange ich auch nur ein winzig kleines Stückchen meines TSV München von 1860 im Profifußball erkenne, werde ich dafür kämpfen, dass Leute wie du dieses nicht auch noch kaputttrampeln. Sollte es dem Käufer und seinen Schergen allerdings gelingen auch den Verein zu kapern, würde für mich definitiv die rote Linie überschritten und ich könnte Dir reinen Gewissen antworten: "Nein, er ist tot. Und den untoten Kadaver darfst Du dann gerne behalten. Aber meine Erinnerungen an bessere Zeiten kannst Du mir nicht nehmen."
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup

      The post was edited 1 time, last by Strahlenkatarakt ().

    • 60erMichi wrote:

      Es gibt ein neues Machwerk, diesmal allerdings auf seiner Privatseite. Er hat es aber freundlicherweise auf ismaik1860 geteilt. Darin arbeitet er die Gemeinsamkeiten zwischen der Karma-Philosophie und Koran, Thora und Bibel heraus.
      Sehr lesenswert!
      Wahrlich, wahrlich (sprach der Herr)

      Nun fühl ich aber zugegebenermaßen mit seinem neuen Hoby als Analyst historischer Überlieferungen intellektuell komplett überfordert
      Bei dieser völlig neuen Interpretation des Jenseitsgedankens muss leider dann auch die geistigen Segel streichen ...


      Der Prophet حسن إسميك wrote:



      Hasan Ismaik - حسن إسميك


      “Wer nun im Gewicht eines Stäubchens Gutes tut, wird es sehen, und wer im Gewicht eines Stäubchens Böses tut, wird es sehen“

      Ein Vers aus dem edlen Koran, dessen Bedeutung ich mir beim Hineinschnuppern in die in Indien und Ostasien verbreiteten Karma-Philosophien vergegenwärtigt habe.

      Alle Taten, die ein Mensch begeht, und die daraus resultierenden moralischen Konzequenzen werden in diesem Glauben als Karma genannt.

      Solange eine Tat vorsätzlich und bei vollem Bewusstsein begangen wird, sei sie gute oder schlecht; sei sie eine Handlung, ein Spruch oder bloß ein Gedanke; ihr würden unweigerlich Konzequenzen folgen.

      Diese Konzequenzen werden als Früchte getragen und fallen auf ihre Verursacher, wenn sie zur Reife gelangen sind; der Lohn würde entweder Belohnung oder Strafe sein.

      Die Reifezeit der Frucht (oder die Konzequenz der Tat) könnte unterschiedlich sein; mal kurz, mal lang; schließlich sei das Karma das im Inneren des Menschen verankerte Gesetz der Belohnung und der Bestrafung.

      In der Karma-Philosophie beeinflussen die Handlungen eines Menschen sein künftiges Leben; zudem existieren zwei Arten vom Karma; das gute Karma als Resultat der guten Handlungen und das böse Karma als Resultat der unheilsamen Handlungen.

      Ich stimme dem Inhalt dieser Philosophie zu und glaube, dass er in seiner allgemeinen Bedeutung (abgesehen vom Glauben seiner Verfasser) mit dem Inhalt des Koranvers „Beben-Sure (Zalzala)“ übereinstimmt: Dass Handlungen Auswirkungen sowohl auf Gläubigen als auch auf Ungläubigen hätten! Eine These, die auch durch Koran-Interpretationen mancher Gelehrten untermauert ist; ''Diejenigen unter den Ungläubigen, die im Gewicht eines Stäubchens Gutes tun, werden es im Diesseits sehen. Gemeint ist: Sie werden den Lohn sehen ''. Wie diese Gelerten sagen.

      Fazit: Wer Gutes oder Böses sät, der würde in diesseitigem oder jenseitigem Leben die Früchte bzw. Konsequenzen seiner Saat ernten.

      Ich möchte nicht versäumen zu erwähnen, dass die Karma-Philosophie auch in den Büchern anderer Religionen wie das Judentum und das Christentum vorkommt: Das Alte Testament (Thora) und das Neue Testament (Bibel) bezogen sich auf das Prinzip der Belohnung und Bestrafung, und dass wir ernten, was wir säen.

      In der Thora heißt es zum Beispiel: "Soviel ich gesehen habe: die Unrecht pflügen und die Unheil säen, die ernten es auch."
      (Hiob 4: 8).
      In der Bibel heißt es: „Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.“
      (2. Korinther 9: 6).

      All dies zeigt eine große Übereinstimmung zwischen den himmlischen und den irdischen Botschaften wie die der Karma-Philosophie oder das Prinzip der Belohnung und Bestrafung, ob bei guten oder schlechten Taten.


      Was Sie säen, ernten Sie in Ihrer Welt oder im Jenseits.


      Könnte mir Kleingeist mal jemand erklären, was unser 60 %iger Chefideologe damit auszudrücken gedenkt und welche Auswirkungen dies genau auf das diesseitige 1860 haben könnte ?? :)
    • kurz gesagt: gute taten werden sowohl im diesseits, u.U. auch erst im jenseits belohnt,
      schlechte bestraft.

      @diesseits 1860: ER handelt (edit: nach eigener auffassung) stets gut.
      SEINEN "schlechten" taten müsste eine wie auch immer geartete "strafe" folgen, der hinweis auf das jenseits impliziert die erwartung der aufschiebenden wirkung. also: was im diesseits passiert, egal - mögl. konsequenzen treten erst im jenseits ein ... ;)
      Out beyond ideas of wrongdoing and rightdoing, there is a field.
      I’ll meet you there.
      (Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī )

      The post was edited 1 time, last by Revierloewe ().

    • Revierloewe wrote:

      kurz gesagt: gute taten werden sowohl im diesseits, u.U. auch erst im jenseits belohnt,
      schlechte bestraft.

      @diesseits 1860: ER handelt stets gut.
      SEINEN "schlechten" taten müsste eine wie auch immer geartete "strafe" folgen, der hinweis auf das jenseits impliziert die erwartung der aufschiebenden wirkung. also: was im diesseits passiert, egal - mögl. konsequenzen treten erst im jenseits ein ... ;)
      ER hat sein Vermögen durch einen der grössten Börsenschwindel aller Zeiten gemacht (verdeckter Anteilszukauf zur Aktienkursmanipulation der Arabtec)....ER darf mal ganz brav den Mund halten, den das Karma der tausenden, geprellten Kleinanlegern der Arabtec, dagegen ist der Everest ein kleiner Olympiaparkhügel...
      Aus Schwabing, in die Welt hinaus...
    • Rengschburger Loewe wrote:

      60erMichi wrote:

      Es gibt ein neues Machwerk, diesmal allerdings auf seiner Privatseite. Er hat es aber freundlicherweise auf ismaik1860 geteilt. Darin arbeitet er die Gemeinsamkeiten zwischen der Karma-Philosophie und Koran, Thora und Bibel heraus.
      Sehr lesenswert!
      Wahrlich, wahrlich (sprach der Herr)
      Nun fühl ich aber zugegebenermaßen mit seinem neuen Hoby als Analyst historischer Überlieferungen intellektuell komplett überfordert
      Bei dieser völlig neuen Interpretation des Jenseitsgedankens muss leider dann auch die geistigen Segel streichen ...


      Der Prophet حسن إسميك wrote:

      Hasan Ismaik - حسن إسميك


      “Wer nun im Gewicht eines Stäubchens Gutes tut, wird es sehen, und wer im Gewicht eines Stäubchens Böses tut, wird es sehen“

      Ein Vers aus dem edlen Koran, dessen Bedeutung ich mir beim Hineinschnuppern in die in Indien und Ostasien verbreiteten Karma-Philosophien vergegenwärtigt habe.

      Alle Taten, die ein Mensch begeht, und die daraus resultierenden moralischen Konzequenzen werden in diesem Glauben als Karma genannt.

      Solange eine Tat vorsätzlich und bei vollem Bewusstsein begangen wird, sei sie gute oder schlecht; sei sie eine Handlung, ein Spruch oder bloß ein Gedanke; ihr würden unweigerlich Konzequenzen folgen.

      Diese Konzequenzen werden als Früchte getragen und fallen auf ihre Verursacher, wenn sie zur Reife gelangen sind; der Lohn würde entweder Belohnung oder Strafe sein.

      Die Reifezeit der Frucht (oder die Konzequenz der Tat) könnte unterschiedlich sein; mal kurz, mal lang; schließlich sei das Karma das im Inneren des Menschen verankerte Gesetz der Belohnung und der Bestrafung.

      In der Karma-Philosophie beeinflussen die Handlungen eines Menschen sein künftiges Leben; zudem existieren zwei Arten vom Karma; das gute Karma als Resultat der guten Handlungen und das böse Karma als Resultat der unheilsamen Handlungen.

      Ich stimme dem Inhalt dieser Philosophie zu und glaube, dass er in seiner allgemeinen Bedeutung (abgesehen vom Glauben seiner Verfasser) mit dem Inhalt des Koranvers „Beben-Sure (Zalzala)“ übereinstimmt: Dass Handlungen Auswirkungen sowohl auf Gläubigen als auch auf Ungläubigen hätten! Eine These, die auch durch Koran-Interpretationen mancher Gelehrten untermauert ist; ''Diejenigen unter den Ungläubigen, die im Gewicht eines Stäubchens Gutes tun, werden es im Diesseits sehen. Gemeint ist: Sie werden den Lohn sehen ''. Wie diese Gelerten sagen.

      Fazit: Wer Gutes oder Böses sät, der würde in diesseitigem oder jenseitigem Leben die Früchte bzw. Konsequenzen seiner Saat ernten.

      Ich möchte nicht versäumen zu erwähnen, dass die Karma-Philosophie auch in den Büchern anderer Religionen wie das Judentum und das Christentum vorkommt: Das Alte Testament (Thora) und das Neue Testament (Bibel) bezogen sich auf das Prinzip der Belohnung und Bestrafung, und dass wir ernten, was wir säen.

      In der Thora heißt es zum Beispiel: "Soviel ich gesehen habe: die Unrecht pflügen und die Unheil säen, die ernten es auch."
      (Hiob 4: 8).
      In der Bibel heißt es: „Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.“
      (2. Korinther 9: 6).

      All dies zeigt eine große Übereinstimmung zwischen den himmlischen und den irdischen Botschaften wie die der Karma-Philosophie oder das Prinzip der Belohnung und Bestrafung, ob bei guten oder schlechten Taten.


      Was Sie säen, ernten Sie in Ihrer Welt oder im Jenseits.
      Könnte mir Kleingeist mal jemand erklären, was unser 60 %iger Chefideologe damit auszudrücken gedenkt und welche Auswirkungen dies genau auf das diesseitige 1860 haben könnte ?? :)
      Das ist doch ziemlich einfach.

      Wer für 50+1 ist belastet sein Karma-Konto mit quasi nicht mehr gut zumachendem Minus und schmort, nachdem er sein restliches, irdisches Leben in Sichtum verbringt, auf ewig in der Hölle.

      Wer gegen 50+1 ist und Investoren frei Hand lässt, wird in den Garten Eden einziehen und im Himmel in der ersten Reihe sitzen, nachdem er Dank des gut gefüllten Karma-Kontos sein irdisches Leben in Saus und Braus genießen konnte.

      Is doch ned schwer oder?
    • New

      harie wrote:

      Das ist doch ziemlich einfach.
      Wer für 50+1 ist belastet sein Karma-Konto mit quasi nicht mehr gut zumachendem Minus und schmort, nachdem er sein restliches, irdisches Leben in Sichtum verbringt, auf ewig in der Hölle.

      Wer gegen 50+1 ist und Investoren frei Hand lässt, wird in den Garten Eden einziehen und im Himmel in der ersten Reihe sitzen, nachdem er Dank des gut gefüllten Karma-Kontos sein irdisches Leben in Saus und Braus genießen konnte.

      Is doch ned schwer oder?
      Aha, sowas wie diese simplifizierte Interpretation hab ich mir schon gedacht
      Ein ausgesprochener Philantrop wie Er kann also in Erwartung der 72 Jungfrauen oder wahlweise 72 Fußballklubs dem Jenseits relativ gelassen entgegenblicken, richtig?

      Tss, was man nicht so alles lernt über's Leben und danach bei diesem TSV 1860 ...
    • New

      Strahlenkatarakt wrote:

      bangkok wrote:

      In diesem Fall solltest Du aber mal pruefen, ob es den TSV, den Du unterstuetzt, ueberhaupt noch gibt. Ich habe da Zweifel. Verkauft ist verkauft.
      Tja, du wirst es kaum glauben: Der Gedanke ist mir durchaus auch schon das eine oder andere mal gekommen. Nur bin ich mit meinen Überlegungen noch nicht zu einem endgültigen Ergebnis gekommen. Der Zwischenbericht lautet: Solange ich auch nur ein winzig kleines Stückchen meines TSV München von 1860 im Profifußball erkenne, werde ich dafür kämpfen, dass Leute wie du dieses nicht auch noch kaputttrampeln. Sollte es dem Käufer und seinen Schergen allerdings gelingen auch den Verein zu kapern, würde für mich definitiv die rote Linie überschritten und ich könnte Dir reinen Gewissen antworten: "Nein, er ist tot. Und den untoten Kadaver darfst Du dann gerne behalten. Aber meine Erinnerungen an bessere Zeiten kannst Du mir nicht nehmen."
      Die Polemik kannste Dir sparen. Ich empfinde den ist Zustand als genauso traurig wie Du. Nur, eine Abkehr von 60 kommt fuer mich nie in Frage. Ein Rad dreht sich und es kommen auch wieder andere Zeiten.
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      bangkok wrote:

      Die Polemik kannste Dir sparen.
      Da hast Du Recht. Oliver Griss und Ismaik1860 haben offenbar meine guten Manieren sturmreif geschossen. Daher möchte ich mich für die ungebrachte Polemik entschuldigen.

      bangkok wrote:

      Ich empfinde den ist Zustand als genauso traurig wie Du.
      Wenn ich den Grundtenor deiner Beiträge richtig verstehe, empfinden wir den Zustand allerdings aus recht unterschiedlichen Gründen 'traurig'. Nichts desto Trotz: Du vertrittst deine Meinung immer anständig, daher gelobe ich Besserung.
      Sechzig ohne Hasan ist wie Weißwurst ohne Ketchup
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      Rengschburger Loewe wrote:

      harie wrote:

      Das ist doch ziemlich einfach.
      Wer für 50+1 ist belastet sein Karma-Konto mit quasi nicht mehr gut zumachendem Minus und schmort, nachdem er sein restliches, irdisches Leben in Sichtum verbringt, auf ewig in der Hölle.

      Wer gegen 50+1 ist und Investoren frei Hand lässt, wird in den Garten Eden einziehen und im Himmel in der ersten Reihe sitzen, nachdem er Dank des gut gefüllten Karma-Kontos sein irdisches Leben in Saus und Braus genießen konnte.

      Is doch ned schwer oder?
      Aha, sowas wie diese simplifizierte Interpretation hab ich mir schon gedachtEin ausgesprochener Philantrop wie Er kann also in Erwartung der 72 Jungfrauen oder wahlweise 72 Fußballklubs dem Jenseits relativ gelassen entgegenblicken, richtig?

      Tss, was man nicht so alles lernt über's Leben und danach bei diesem TSV 1860 ...
      vergiss das mit den Jungfrauen. Wie sagte Böhmermann einst so schön: David Bowie und Lemmy von Motörhead sind tot - im Paradies gibt's sowieso keine Jungfrauen mehr.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau