Alles zum Investoreneinstieg oder auch -ausstieg

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      HirschgartenLöwen wrote:

      warum die TZ, AZ oder gar DB24 darauf nicht anspringt?Man stelle sich mal vor, ein RR würde sich likes kaufen, was wäre dann los...aber beim Märchenonkel aus 1001er Nacht ist alles reine Magie und Sympathie =)
      spätestens jetzt dürfte doch jeder sehen wie armselig der Hasi ist, und das der Stecksemmelfresser natürlich nicht berichtet versteht sich von selbst-wobei wer weiß vielleicht steckt der ja dahinter..... Aber natürlich nur reine Spekulation....
      Tja tz und AZ sind einfach Schmierblätter da kann man nix erwarten!
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      Lustig finde ich, daß die journalistische Qualität bei einem Anzeigenfriedhof wie dem Wochenanzeiger deutlich höher ist als die der meisten Kaufzeitungen. Und das fällt hier wirklich nicht zum ersten Mal auf.
      Köllner find ich gut
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      Berger2.0 wrote:

      Und wie immer trifft HI keine Schuld - wurde er doch (mal wieder) einfach nur schlecht beraten... :-)
      Meiner Meinung nach kannst den Smiley weg lassen. Es ist doch wirklich wahrscheinlicher, dass irgendeine "verantwortliche Person" oder eine Agentur hier über viele Follower entweder "nur" gut dastehen möchte oder sogar vereinbarte Ziele erreichen muss. Da werden dann auch mal Follower gekauft mit allen negativen Nebenwirkungen. HI wird das eher nicht selbst verantworten und er hat dadurch sogar noch eine sinkende Reichweite in seiner Zielgruppe. Idiotischerweise kommen noch nicht mal "Freunde" aus Deutschland dazu sondern die Seite geht international "durch die Decke" ;-).
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      Sehlöwe wrote:

      Lustig finde ich, daß die journalistische Qualität bei einem Anzeigenfriedhof wie dem Wochenanzeiger deutlich höher ist als die der meisten Kaufzeitungen. Und das fällt hier wirklich nicht zum ersten Mal auf.

      DIe Grissmaiks werden sicherlich dagegen halten, dass der Wochenanzeiger doch die Hauspostille vom Reisinger ist.
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      lionga wrote:

      Interessant ist ja, dass die ganzen PROFIxxxx-Protagonisten einen rechten Kindergarten veranstalten: "Älobätsch, ich hab mehr "Gefällt mir" als Du....."

      Und beim Burgerbratling ist auch nicht mehr alles Gold was glänzt:

      handelsblatt.com/meinung/komme…-r3othszxZl6D1FdxsReH-ap1
      Der Burgerbrater stand doch auch zu Zeiten des Teams Profifußball und davor schon unter Kritik, weil er's mit Mitarbeiterrechten nicht ganz so genau nahm. Naja ein solches Klientel passt halt zu Hasi und Co.
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      Neid bekommt man nicht geschenkt, Neid muss man sich verdienen.
      Ich kann überhaupt nicht verstehen was daran gut sein soll dass die Hans im Glück Kette zukünftig vielleicht einer schwedischen Heuschrecke gehört und in der Gastronomie werden leider permanent u.a. Arbeitszeitgesetze gebrochen. Das passiert eben wenn ein Staat als Geschäftsmodell jahrzehntelang wegschaut. Das ist z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie auch nicht anders, und jeder weiss das eigentlich auch.
      Aber mit einem ausländischem Finanzinvestor wird vermutlich alles besser (Nein).

      Dass sich Thomas Hirschberger im e.V. demokratisch für die meiner Meinung nach falsche Seite engagiert ist schade. Er hat sich auch nach seiner Abstimmungsniederlage im e.V. finanziell ein wenig engagiert, so wie er es versprochen hat. Da laufen bei uns ganz andere rum.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
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      HHeinz wrote:

      Er hat sich auch nach seiner Abstimmungsniederlage im e.V. finanziell ein wenig engagiert, so wie er es versprochen hat. Da laufen bei uns ganz andere rum.
      Das wollte ich auch schon schreiben. Abgesehen von seinem Auftritt beim Team Profilfußball ist er weiterhin engagiert für den Verein, hat beim Benefizabend sicherlich ein bis zwei Mark dagelassen und ist bei den Unternehmern für Sechzig dabei. Also da braucht ma nimmer nachtreten, glaub ich.
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      Der is vll ned verkehrt der Hirschberger. Hätte mir auch vorstellen können ihn zu wählen. Aber wenn von einer Seite eine Blockwahl initiiert wird, werden auch potentiell gute Kandidaten Opfer.

      Wies bei ihm geschäftlich läuft, interessiert mich eher wenig.
      "Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, hat's gemacht und es ging nicht."
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      Da waren in dem Team Profifußball ganz andere Kandidaten dabei, in Sachen Kompetenz dürfte der Hund da im guten Mittelfeld gewesen sein.

      Beim Hirschberger zeigt das (nicht unerhebliche) finanzielle Engagement doch nur, dass er warscheinlich genauso Löwe ist, wie wir alle.

      Wenn alle einer Meinung wären, würds doch auch nur halb so viel Spaß machen, über die Löwen zu diskutieren.
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      Benutzername1860 wrote:

      Da waren in dem Team Profifußball ganz andere Kandidaten dabei, in Sachen Kompetenz dürfte der Hund da im guten Mittelfeld gewesen sein.

      Beim Hirschberger zeigt das (nicht unerhebliche) finanzielle Engagement doch nur, dass er warscheinlich genauso Löwe ist, wie wir alle.

      Wenn alle einer Meinung wären, würds doch auch nur halb so viel Spaß machen, über die Löwen zu diskutieren.
      Seh ich auch so. Trotzdem dass ich ihn damals auf der falschen Seite gesehen habe, hatte ich ihn wenigstens danach noch engagiert gesehen.

      Sollte er finanzielle Mittel springen und seinen Kontakte spielen lassen, ist das ja nur in unserer aller Sinne.
      Wie schon so oft gesagt: JEDER von uns will die Löwen erfolgreich sehen, nur der Weg unterscheidet sich.
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Sch(l)eich Dich!
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      Thomas Hirschberger ist ein gutes Beispiel für eine klubpolitische Instrumentalisierung eines Geschäftsmannes. Er wurde von manchen als erfolgreicher Geschäftsmann und damit Gegenpol zum aktuellen Präsidium hochstilisiert. Dafür kann er nur bedingt etwas. Ich hatte kurz vor der damaligen Wahl des heutigen VR bei einem Glas Wein mit ihm gesprochen und schon da war ihm klar, dass die Bildung des Team Profifussballs auch aus seiner Sicht ein Fehler war. Etwas verwundert war ich, als er dann beim Stammtisch von db24 erneut auftrat. Insgesamt ist er jedoch ein großartiger Löwe, der auch ohne großes Tam Tam den TSV 1860 München finanziell unterstützt hat. Seine Absichten sind gut. Als Geschäftsmann ist er sicherlich knallhart und durchaus auch erfolgreich. Wie das jetzt mit "Hans im Glück" lief mag ich nicht beurteilen. Für mich bleibt er sehr erfolgreich. Als Präsident bei 1860 kann ich ihn mir nicht vorstellen. Alleine schon aus zeitlichen Gründen. Wobei er das natürlich selbst einschätzen muss. Aber ich glaube, dass er durchaus unterschätzt welchen Zeitaufwand man mit einem Ehrenamt bei den Löwen hat. Und es gehört für ein Ehrenamt immer auch mehr dazu als "nur" Erfolg in der Wirtschaft.