Tatort-Fred

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    • Ja wo soll er denn jetzt hin, der Tatort-Fred? Offtopic gibz nimma; na badsch i'n eimfach do nei.
      Der Fellner-Eisner TO da gestern war ja wohl mal wieder sehr geil. Vorhersehbar zwar, aber geil. Und diese Vorhersehbarkeit war meist gewollt, denk ich, und erzeugte eine eigenartige Spannung, wie es denn dann genau geschehen wird. Außerdem war die Geschichte ausgesprochen finster; hat mir sehr gut gefallen. Ach ja: Adele Neuhaus in Höchstform!
      Mit Klassen unbedingt verlängern!
    • Ja, der Tatort war gestern echt gut. Ich muss sagen dass sich die zwei ziemlich gesteigert haben, nachdem sie mich am Anfang nicht so begeistert haben.
      Der Tatort letzte Woche aus Berlin hat mir aber auch gut gefallen. Ich hoffe, das bleibt jetzt erstmal auf dem Niveau. ;-)
    • Ich fand ihn auch ganz gut, obwohl ich anfangs dachte also ich Harald Krassnitzer las das des eher fad wird. Das Gegenteil war der Fall!

      Ich hab den Tatort gestern zum ersten mal im Kino angeschaut. Ist bei uns ein Top Service und völlig umsonst. Mal ganz neue Erfahrung kann ich nur empfehlen.
      Doch eines weiß ich ganz genau, in der Nacht träum ich vom TSV...
    • fn60 wrote:

      Ich hab den Tatort gestern zum ersten mal im Kino angeschaut. Ist bei uns ein Top Service und völlig umsonst. Mal ganz neue Erfahrung kann ich nur empfehlen.

      Im Heppel machens auch Tatortabende mit gemeinsamem Täter-Raten.
      Weiß nicht, ob mir das gefällt; war noch nie dort. Das Raten wär gestern jedenfalls fürn Arsch gewesen. :o)
      Mit Klassen unbedingt verlängern!
    • Lionman wrote:

      Das war NIX!! Sowas geht gar nicht.


      Nach jenem Dominik-Graf-Quatsch und dem saublöden Finale (vorher war kaum besser) auf Langeoog gab es bei mir gestern das Zirkus-Geblödel. Danke, mir reicht es b.a.w. mit aktuellen Tatörtern.
      IN TREUE FEST

      GRÜNWALDER STADION
    • Zumindest die Idee, das Intro und den Abspann in den eigentlichen Film zu integrieren fand ich recht erfrischend. Auch die Idee, dem Täter das Geständnis via Bauchredner sagen zu lassen war recht unkonventionell. Aber sonst schon recht konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Bei so vielen Tatort-Teams, die es momentan gibt, finde ich es aber OK, wenn da ein Ermittler auch mal anders ist. Warm werde ich mit der Figur Murot aber dennoch nicht.
    • Lionman wrote:

      Genialer Tatort gestern wie ich finde.

      Hat mir auch "sauguad" gefallen, mit der Beste den ich dieses Jahr gesehen habe. Diese Borwoski und Dinger finde ich einfach immer gut. Kann mir aber auch vorstellen, dass ihn besonders "konservative" Tatortseher nicht so gut fanden. Aber Gott sei Dank sind ja Geschmäcker verschieden.
    • Ich zähle mich zu den eher "konservativen" Tatort-Sehern und habe am Anfang auch über die schnellen Szenenwechsel gemeckert.
      Auch die Todesfälle zwei und drei fand ich (zunächst) merkwürdig.
      Als am Ende das Puzzle aber zusammengesetzt war, empfand ich den Tatort tatsächlich als einen der besten in 2013 - von der Story und auch darstellerisch.
    • Der Frankfurter Tatort hätte mit seiner abstrusen Handlung eher nach Münster gepasst. Thiel im Pauli-Shirt und schlechtem Englisch bei den Amis und im Schlepptau der wichtigtuerischer Boerne, der hinter die Psyche des Supersoldier of the universe blicken lässt, da sich seine Assistentin Silke "Alberich" Haller in diesen verliebt hat. So aber war es für mich nur eine völlig an den Haaren herbeigezogene Geschichte die nicht so recht zu den Charakteren der Frankfurter passte. Den Film rettete in meinen Augen ein genial aufspielender Joachim Król als frustrierter, vereinsamter und alkoholkranker Kommissar Steier. Dafür gibt es die Note 3 von mir.

      Den Kölner fand ich Klasse. Der Tatort wirkte eher wie ein Psycho-Thriller nach amerikanischen Vorbild als ein biederer deutscher Alltagskrimi. Das Drehbuch plausibel, sehr gute schauspielerische Leistung, vor allem von Hinnerk Schönemann als Kehl und von Tessa Mittelstaedt als Franziska. Einige Charaktere wirkten zwar etwas überzeichnet, was aber ein guter Film ja durchaus darf. Schenk und Ballauf und ihre ermittlerischen Tätigkeiten rückten zwar ein wenig in den Hintergrund, dies rechtfertigte aber das Endprodukt durchaus. Von mir eine glatte 1.