Unser Ex-Trainer: Daniel Bierofka

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      Wenn man den heutigen Artikel in der SZ liest wird deutlich, dass Biefo mit sehr wenigen konnte. Viel schlimmer finde ich die Idee, dass er meint Ismaik wäre sein Chef und er sich mit ihm ausgetauscht hätte.

      Viele hier im Forum arbeiten in einer Firma, in der es einen Geschäftsführer gibt und in der es Gesellschafter gibt. Wie wäre jetzt die Reaktion der Geschäftsführung, wenn man sich mit dem Gesellschafter hinter den Rücken der GF über interne Dinge austauscht?

      Ein Gesellschafter ist nicht automatisch disziplinarischer Vorgesetzter (Chef)! Ein solches Verhalten kann in einigen Firmen zur Kündigung führen.
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      Daniel Bierofkas erklärt im BR ,es gäbe keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
      Das kann man so akzeptieren und wäre für mich auch kein Problem.
      Wenn seine Entscheidung, wie er behauptet, ein längerer Prozess war,
      warum dann diese Pressekonferenz nach dem Köln Spiel und ein paar Tage später der dramatische Abgang?
      Wenn etwas länger in mir reift, kann ich doch so einen Paukenschlag vermeiden und das Ganze professionell über die Bühne bringen.
      Warum lässt er Ismaiks Anschuldigungen des Mobbings einfach so stehen und erlaubt sogar noch ,daß Ismaik öffentlich Bierofkas Familie in diesem Kontext miterwähnt?
      Warum das erste Interview beim OG?
      Und jetzt dieses unreflektierte Interview beim BR, mit den seit Jahren gleichen aufgewärmten Standards (Gesellschafterstreit...nur mal zusammensetzen...die Ehemaligen...)
      Ismaik im Endeffekt der Chef?
      Trotz all seiner Verdienste und allgemeines Ur-Löwe Theater hat Daniel Bierofka die Lage des Vereines vermutlich nie verstanden und will es auch nicht.
      Die Trennung ist des Beste für alle Seiten und ich hoffe, dass jetzt zu dem Thema in den Medien endlich a Ruah is.
      Oder was wollt Ihr noch herausschlagen, Ihr Pseudo Journalisten?
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      Chris Panga wrote:

      Daniel Bierofkas erklärt im BR ,es gäbe keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
      Das kann man so akzeptieren und wäre für mich auch kein Problem.
      Wenn seine Entscheidung, wie er behauptet, ein längerer Prozess war,
      warum dann diese Pressekonferenz nach dem Köln Spiel und ein paar Tage später der dramatische Abgang?
      Wenn etwas länger in mir reift, kann ich doch so einen Paukenschlag vermeiden und das Ganze professionell über die Bühne bringen.
      Warum lässt er Ismaiks Anschuldigungen des Mobbings einfach so stehen und erlaubt sogar noch ,daß Ismaik öffentlich Bierofkas Familie in diesem Kontext miterwähnt?
      Warum das erste Interview beim OG?
      Und jetzt dieses unreflektierte Interview beim BR, mit den seit Jahren gleichen aufgewärmten Standards (Gesellschafterstreit...nur mal zusammensetzen...die Ehemaligen...)
      Ismaik im Endeffekt der Chef?
      Trotz all seiner Verdienste und allgemeines Ur-Löwe Theater hat Daniel Bierofka die Lage des Vereines vermutlich nie verstanden und will es auch nicht.
      Die Trennung ist des Beste für alle Seiten und ich hoffe, dass jetzt zu dem Thema in den Medien endlich a Ruah is.
      Oder was wollt Ihr noch herausschlagen, Ihr Pseudo Journalisten?
      Kann gar nicht sagen, was mich mehr ankotzt:
      1) Biero mit seinem unreflektierten, kindischen und nichtssagenden Interview
      2) Die zum wiederholten male absolut unterirdische journalistische Leistung des BRs und dessen Dauergrinsers Othmer
      3) Die Fraktion db24 alá "wir habens Euch ja gesagt" (Was genau? Wieder keine Fakten und wassderdichten Aussagen)
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Sch(l)eich Dich!

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      Löwe81 wrote:

      Markus Othmer hat behauptet, die Mannschaft hat sich für die T-Shirt-Aktion in Halle vor dem Präsidium verantworten müssen.
      Habe ich da was verpasst?
      Bezüglich dieser unbelegten Behauptung hat die Redaktion von Blickpunkt Sport von mir "Fanpost" bekommen. Antwort kam bisher keine, bezweifel auch dass da noch was kommt.
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      Ich finde es bemerkenswert, dass sogar der tz / Uli Kellner aufgefallen ist, dass der BR tendenziös und unausgewogen berichtet:

      tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-…nterview-br-13439464.html

      Aus dem Artikel:
      „Beide Seiten in diesem Interview wirkten bestens vorbereitet. Bierofka redete ruhig, Moderator Markus Othmer fragte das, was Bierofka gut ins Konzept gepasst haben dürfte, zum Beispiel, dass ihn die berühmte FAQ-Affäre getroffen habe. „Dass mein Gehalt öffentlich bewertet wurde, war aus meiner Sicht ein No-Go“, sagte er. Das Präsidium des e.V. dürfte anders über die Aufarbeitung des BR denken. Othmers Interpretation, die e.V.-Seite wolle konsolidieren, Hasan Ismaik stehe für sportlichen Erfolg, wird kaum die Zustimmung von Robert Reisinger finden. Auf Anfrage zog es der Präsident allerdings vor, Bierofkas Auftritt nicht zu kommentieren. Reisinger selbst war 2019 auch mal im Blickpunkt und musste sich kritischen Fragen stellen, Ismaik dagegen bekam ein weitgehend unkritisches Interview im Hotel.„
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      Stitch wrote:

      Bin ich eigentlich der einzige, der sich dermaßen darüber aufregt, dass bei den ehemalig angestellten Ex-Spielern auch der Magic eingeblendet wurde? Über Winkler und Hofmann sag ich jetzt nix, aber den Magic mit denen auf eine Stufe zu stellen? Der wurde aufs Übelste von der "Erfolgsseite" rausgemobbt. Das war für mich einer der schlimmsten Punkte gestern
      nein, das ist mir auch gleich sauer aufgestossen - sh. meinen Beitrag 1 bis 2 Seiten zuvor

      Chris Panga wrote:

      Daniel Bierofkas erklärt im BR ,es gäbe keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
      Das kann man so akzeptieren und wäre für mich auch kein Problem.
      Wenn seine Entscheidung, wie er behauptet, ein längerer Prozess war,
      warum dann diese Pressekonferenz nach dem Köln Spiel und ein paar Tage später der dramatische Abgang?
      Wenn etwas länger in mir reift, kann ich doch so einen Paukenschlag vermeiden und das Ganze professionell über die Bühne bringen.
      Warum lässt er Ismaiks Anschuldigungen des Mobbings einfach so stehen und erlaubt sogar noch ,daß Ismaik öffentlich Bierofkas Familie in diesem Kontext miterwähnt?
      Warum das erste Interview beim OG?
      Und jetzt dieses unreflektierte Interview beim BR, mit den seit Jahren gleichen aufgewärmten Standards (Gesellschafterstreit...nur mal zusammensetzen...die Ehemaligen...)
      Ismaik im Endeffekt der Chef?
      Trotz all seiner Verdienste und allgemeines Ur-Löwe Theater hat Daniel Bierofka die Lage des Vereines vermutlich nie verstanden und will es auch nicht.
      Die Trennung ist des Beste für alle Seiten und ich hoffe, dass jetzt zu dem Thema in den Medien endlich a Ruah is.
      Oder was wollt Ihr noch herausschlagen, Ihr Pseudo Journalisten?
      sehr treffend zusammengefasst.
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      mad1860 wrote:

      BSI 2.0 wrote:

      Was schaut ihr auch so einen Unsinn, wenn gleichzeitig auf Pro7 ein Hammerspiel aus den NFL-Playoffs läuft? Selbst schuld, kann ich da nur sagen!
      ganz großes Kino von Dir....eine Liga zu empfehlen wo Investoren alles tun und lassen können..... :)))
      Naja, aber da weiß ich ja von vornherein, auf was ich mich einlasse. Und dank meiner 250-Dollar-Aktie bei den Green Bay Packers gehöre ich da selbst zu den "bösen" Investoren ;-)
      Andere Frage: Wann bekommt eigentlich Herr Kovac die Gelegenheit, beim BR seine Sicht der Dinge klarzustellen? Aber der ist mit Blick auf künftige Arbeitgeber wahrscheinlich zu vernünftig, um den letzten Verein öffentlich madig zu reden.
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      BSI 2.0 wrote:

      Was schaut ihr auch so einen Unsinn, wenn gleichzeitig auf Pro7 ein Hammerspiel aus den NFL-Playoffs läuft? Selbst schuld, kann ich da nur sagen!

      BSI 2.0 wrote:

      mad1860 wrote:

      BSI 2.0 wrote:

      Was schaut ihr auch so einen Unsinn, wenn gleichzeitig auf Pro7 ein Hammerspiel aus den NFL-Playoffs läuft? Selbst schuld, kann ich da nur sagen!
      ganz großes Kino von Dir....eine Liga zu empfehlen wo Investoren alles tun und lassen können..... :)))
      Naja, aber da weiß ich ja von vornherein, auf was ich mich einlasse. Und dank meiner 250-Dollar-Aktie bei den Green Bay Packers gehöre ich da selbst zu den "bösen" Investoren ;-)Andere Frage: Wann bekommt eigentlich Herr Kovac die Gelegenheit, beim BR seine Sicht der Dinge klarzustellen? Aber der ist mit Blick auf künftige Arbeitgeber wahrscheinlich zu vernünftig, um den letzten Verein öffentlich madig zu reden.
      Die Bundesliga ist seit dem Einstieg von Jägermeister bei Eintracht Braunschweig keinen Dreck besser als NFL, NBA, NHL....und weltweit andere Ligen wo Kohle für Sport genommen wird!
      Scheinheilig mit dem Argument...man weiß auf was man sich einläßt...zu verteidigen zeugt von Deiner mehr wie einseitigen und engstirnigen Einstellung... (oder soll ich sagen Papageiensprache)

      The post was edited 1 time, last by mad1860 ().

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      BSI 2.0 wrote:

      mad1860 wrote:

      BSI 2.0 wrote:

      Was schaut ihr auch so einen Unsinn, wenn gleichzeitig auf Pro7 ein Hammerspiel aus den NFL-Playoffs läuft? Selbst schuld, kann ich da nur sagen!
      ganz großes Kino von Dir....eine Liga zu empfehlen wo Investoren alles tun und lassen können..... :)))
      Naja, aber da weiß ich ja von vornherein, auf was ich mich einlasse. Und dank meiner 250-Dollar-Aktie bei den Green Bay Packers gehöre ich da selbst zu den "bösen" Investoren ;-)Andere Frage: Wann bekommt eigentlich Herr Kovac die Gelegenheit, beim BR seine Sicht der Dinge klarzustellen? Aber der ist mit Blick auf künftige Arbeitgeber wahrscheinlich zu vernünftig, um den letzten Verein öffentlich madig zu reden.
      Wenn ich American Football schaue, genieße ich das Spiel und den Sport. Ich habe selbst einmal gespielt und liebe dieses Spiel. Wenn ich alles ausblenden, was kommerziell verseucht ist, kann ich keinen Sport mehr sehen. Vielleicht sollte man aber auch auf die positiven Dinge schauen, die man in der NFL hat. Alleine das "Drafting System" ist ein Grund, warum eine gewisse Abwechslung geboten ist.