außerordentliche Mitgliederversammlung e.V., Donnerstag, den 28. Januar 2016, Heide-Volm

    • schroedingers loewe wrote:

      Adgores wrote:

      wäre die Onlineabstimmung nichts großartig anderes, als eine Briefwahl. Nur ist das Fälschen etwas einfacher. Und genau das dann sauber hinzubekommen sehe ich nicht als so einfach an.
      Vor allem weil der TSV nicht wirklich technikaffin wirkt.
      Exakt auf den Punkt gebracht. Dazu kommt noch, dass unmittelbar vor einer Abstimmung eine (wenn auch kurze) Diskussion vorausgehen soll, damit auf Basis von Information aus erster Hand abgestimmt wird und nicht auf Basis dessen, was Tagespresse oder Blogger schreiben.


      harie wrote:

      Bei allen Großvereinen ist es das Gleiche. Nur ein geringer Prozentsatz ist auf den MVs vertreten. Das liegt in der Natur der Sache und ist mit Wahlen auf Landes oder gar Bundesebene überhaupt nicht zu vergleichen.
      Ja. Zumal die Beteiligung bei einer Online-Veranstaltung nicht zwangsläufig höher ist.

      harie wrote:

      ... Es ist daher nicht wirklich nachvollziehbar, dass ein Mitglied zu einer MV geht um sich zum Beispiel einfach nur vor Ort informieren zu wollen. Damit aber automatisch erstmal pauschal gegen sämtliche anstehenden Beschlüsse ist.
      Es gibt ja auch genügend Mitglieder, die z.B. nicht in Planegg wohnen und per S-Bahn und/oder DB-Nahverkehr zu akzeptabler Zeit zuhause sein wollen oder müssen und deshalb die Versammlung vorzeitig verlassen. Deren zwangsläufig nicht abgegebene Stimmen faktisch als 'nein' zu zählen, gibt eine Vorlage für eventuelle Anfechtung einer knappen Abstimmung -> sollte vermieden werden, solche formalen Probleme hatten wir schon.


      Das ist ja nun wirklich eine überaus toll platte Argumentation.