dieblaue24.de Fact-Checking

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      Ich hab mir die letzten Tage mal ein wenig die Kommentare bei Facebook angeschaut (DB24 und die Seite des Allgemeinarztes aus Neuburg). Also da muss man schon gehörig blind sein, um die ganzen Fake-Profile und gekauften Kommentare nicht zu erkennen. Jetzt weiß ich auch, wie Trump Präsident werden konnte... Ich hätte ja schon Lust, das ganze mal aufzuzeichnen, aber dazu fehlt einem einfach die Zeit. Aber vielleicht zum Amusement die Kommentare unter dem Aufruf der KGaA-Seite zum Blutsspenden.
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      Ich wundere mich tatsächlich auch drüber, dass sich selbst unter Posts von eindeutigen Fake Accounts immer wieder ellenlange Diskussionen entwickeln. Teilweise mach ich mir die Mühe und poste einfach "Fake Account" drunter, aber man kommt ja überhaupt nicht hinterher.

      Wäre allerdings mal eine Initiative, die vielleicht helfen würde: Wenn jeder offensichtliche Fake Accounts mit einem Kommentar (mit Hashtag oder so) enttarnt, kochen die Emotionen nicht so hoch. Weil dass die krassesten Auswüchse natürlich von Fakes kommen, liegt ja fast in der Natur der Sache.

      Brauchen wir nur noch einen Hashtag! ;)
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      Oider! wrote:

      Ich wundere mich tatsächlich auch drüber, dass sich selbst unter Posts von eindeutigen Fake Accounts immer wieder ellenlange Diskussionen entwickeln. Teilweise mach ich mir die Mühe und poste einfach "Fake Account" drunter, aber man kommt ja überhaupt nicht hinterher.

      Wäre allerdings mal eine Initiative, die vielleicht helfen würde: Wenn jeder offensichtliche Fake Accounts mit einem Kommentar (mit Hashtag oder so) enttarnt, kochen die Emotionen nicht so hoch. Weil dass die krassesten Auswüchse natürlich von Fakes kommen, liegt ja fast in der Natur der Sache.

      Brauchen wir nur noch einen Hashtag! ;)
      Oder halt bei Facebook direkt melden! Hab ich auch schon gemacht und dann wurden tatsächlich 2-3 Personen gesperrt,
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Freiheit für Sechzig und nach Giasing zurück.
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      sagax wrote:

      Bist Du im Gesichtsbuch mit Deinem Klarnamen unterwegs und per AGB verpflichtet, ausschließlich wahre und nicht irreführende Angaben zu machen?
      Es sind ja keine gelogenen Angaben, nur halt seit ca 10 Jahren nicht mehr aktualisiert worden, weil ich nicht viel von facebook halte. :D
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      Warum, bekommt man sofort die Todesstrafe, wenn man sein Profil nicht 24 Stunden überwacht und aktualisiert? SItzen bei Xing 150.000 chinesische Billiglohnarbeiter, die täglich jedes Profil unter die Lupe nehmen und überprüfen, ob das alles auch wirklich so passt? Die gute Frau hat nicht mal ein Profilbild drin, also ist meine These, dass sie das einfach nicht mehr nutzt bzw. aktualisiert, nicht völlig aus der Luft gegriffen. ;)
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      DieBlaue24-watch wrote:

      Die Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. naht und der „Wahlkampf“ nimmt Fahrt auf. Kein Tag vergeht, an dem nicht auf dieblaue24.de ein vereinspolitischer Artikel online gestellt wird, der zum Ziel hat, die jetzige Vereinsführung zu diskreditieren und eine Nichtbestätigung Reisingers zu forcieren. So bietet auch der neueste „Ungezähmt“-Artikel von db24-Inhaber Oliver Griss genügend Stoff für eine dringend benötigte, sachliche Gegendarstellung. Waren es in Vergangenheit Zeitgenossen wie ein gewisser Dr. Helmut Kirmair, mit denen Griss den Schulterschluss suchte, hat er nun einen neuen Kampfgefährten gegen die aus seiner Sicht „desaströsen“ Zustände gefunden.

      Die kürzlich erfolgte Absage des Vereins an Löwenmitglied Dr. Thomas Schummer, keine Infosendung an alle Vereinsmitglieder zu gestaten, nimmt Griss nun zum Anlass, eine Art „offenen Brief“ an Präsident Robert Reisinger zu verfassen. Gleich zu Beginn hält er Reisinger folgendes Zitat vor: „Ihre Mutmaßungen sind nicht untypisch für die ideologische Debatte, wie Sie auf dieblaue24 geführt wird.“ Nun liegt dem Team von db24-Watch der Originallaut der Korrespondenz zwischen dem Präsidenten und Dr. Schummer nicht vor, doch wirft man einen Blick auf die von Dr. Schummer öffentlich getätigten Facebook-Postings, ergibt sich ein Bild, was Reisinger hier mit „Mutmaßungen“ und „ideologischer Debatte“ gemeint haben könnte:
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      „DER PROFIFUSSBALL GEHT MIR IM ÜBRIGEN AM ARSCH VORBEI“.
      So Robert Reisinger wörtlich. Bedeutet:
      WER NICHT WÄHLT, WÄHLT REISINGER UND AMATEURFUSSBALL.

      Dr. Schummer in der Facebook-Gruppe „Rettet die Löwen!“, 01.06.2019
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      DER BITTERE MOMENT DES ABSTIEGS
      Heute vor zwei Jahren haben wir drei geweint. Gleichzeitig haben einige Herrschaften, die heute Posten im Verein bekleiden, sich gefreut und brüsten sich teils sogar heute noch darüber. (…)

      Dr. Schummer in der Facebook-Gruppe „Rettet die Löwen!“, 30.05.2019
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      BIERO WIRD GEHEN. MISSION VON PRO 1860 ERFÜLLT?
      Bierofka wird, wenn der Kader weiter so dünn bleibt, das Handtuch werfen.
      Damit wäre auch unsere allerletzte blaue Identifikationsfigur
      Geschichte.
      Somit dürfte der Plan von Pro 1860 wohl endgültig aufgegangen sein. (…)

      Dr. Schummer in der Facebook-Gruppe „Rettet die Löwen!“, 19.05.2019
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      KONSOLIDIERUNG? NEIN ABSTIEGSANGST!
      Nächste Saison spielen wir ganz hinten mit, und das nahezu chancenlos. Was passiert, wenn nur zwei Leistungsträger ausfallen, haben wir in den letzten Wochen gesehen. (…) Herr Reisinger, wollen Sie das? So wie manche im Präsidium, die sich heute damit brüsten, beim Abstieg 2017 gejubelt zu haben? Hauptsache Scheich weg, Hauptsache GWS. Scheich wird bleiben, GWS für Profifußball nicht. Traumtänzer an der Macht. Die Versammlung am 30.6. muss und wird das gefährliche Trauerspiel beenden. (…)

      Dr. Schummer in der Facebook-Gruppe „Rettet die Löwen!“, 14.05.2019
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      Nun aber zurück zum neuesten „Ungezähmt“-Artikel. Im darauffolgenden Absatz unterstellt der Blogger dem Präsidenten, auf db24 einen „Glaubenskrieg“ zu sehen. Diese dramatische Überhöhung der Aussage Reisingers passt perfekt in die Strategie von db24, den Präsidenten in ein möglichst schlechtes Licht zu stellen und darüber hinaus als „Spalter“ zu brandmarken. Abermals bemüht Griss den mittlerweile zum Kampfbegriff avancierten „Profifußball“, um möglichst starke Emotionen beim Leser hervorzurufen. Dass sich der TSV 1860 durch den Aufstieg in die Dritte Liga in eben jenem derzeit befindet, lässt Griss gekonnt außen vor. Ebenso zeichnet er das altbekannte Bild vom „guten“ und gewissermaßen „bösen“ Fan, wenn er zwischen „Stadionfreunden“ und „reinen Fußball-Fans“ unterscheidet. Dass es in der aktuellen Debatte um die Situation des Vereins gar keine andere, realistische Möglichkeit gibt, als im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße zu spielen, interessiert den ehemaligen AZ-Journalisten nicht. Viel mehr passt es in das federführend von db24 vermittelte Bild, dem jetzigen Präsidium – allen voran Robert Reisinger – ginge es ausschließlich um den Verbleib im Sechzgerstadion. Dass dies mitnichten der Fall ist, zeigt folgende Aussage:
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      „Ein möglicher Umzug ins denkmalgeschützte Olympia Stadion ist schwer realisierbar". Trotzdem, sagt Reisinger im Gespräch mit dem kicker, will er das nicht ausschließen: "Wenn wir so eine Lösung wie in Leipzig finden würden, so ein Stadion im Stadion: Das hätte was. Da wäre ich dafür. Alles ein wenig enger machen, Rasenheizung. Das könnte auch eine Heimat sein.‘“
      Robert Reisinger im Kicker, 09.12.2018
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      „Leider“, so Griss, „habe sich 1860 in der Vorsaison im Abstiegskampf der Dritten Liga befunden“. Gründe dafür oder eine Kurzanalyse bleibt der Blogger schuldig, so würde dies nicht in das unfehlbare Bild passen, dass er von der sportlichen Führung um Gorenzel und Bierofka zeichnet. Dass es darüber hinaus für einen Liga-Neuling schlichtweg normal ist, im ersten Jahr zuerst Fuß zu fassen, scheint beim einstmaligen "Landesliga-Spieler" in Vergessenheit geraten zu sein. Lieber wirft er Reisinger abermals den sogenannten „Konsolidierungskurs“ vor, welcher aber nicht auf Reisinger selbst zurückgeht, sondern einzig und allein in den wirtschaftlichen Missständen innerhalb der KGaA begründet ist und damals von Markus Fauser ausgerufen wurde. Dass eine Sanierung eines Unternehmens - worauf sich im Falle von 1860 wohlgemerkt BEIDE Gesellschafter verständigt haben - risikoreich ist, dürfte auch demselbstständigen Blogbetreiber bewusst sein.

      Im weiteren Verlauf rühmt sich Griss damit, die „Helden von 1860“ immer wieder zu Wort kommen zu lassen und verweist auf Interviews mit Löwen-Ikonen wie Werner Lorant, Peter Grosser, Peter Pacult und Olaf Bodden. Das ihn noch vor kurzem Bodden öffentlich auf db24 widersprochen hat, lässt Griss außen vor ("Mit 3 Millionen haben wir doch nicht den niedrigsten Etat, bei guter Arbeit kann man damit im Mittelfeld landen. Aber wie sagte damals schon ein guter Fußballlehrer: Wer jammert, verliert!“) Nun ist der Verdienst dieser Personen um den TSV 1860, sei es als Spieler oder Trainer unbestritten, doch muss der Sachlichkeit halber angemerkt werden, dass nicht alle Ex-Löwen die derzeitigen Vorgänge im e.V. und in der KGaA kennen, um wirklich fundierte Analysen abzugeben. Selbstverständlich sind deren Meinungen wie auch andere – sofern sie sachlich geäußert werden – zu respektieren, doch muss man diese nicht den Lesern als die absolute und einzige Wahrheit verkaufen.

      Der Vorwurf, dass beim TSV 1860 die Tradition in den letzten Jahren nicht mehr großgeschrieben werde, birgt eine gehörige Portion Ironie, so ist es vor allem bei db24 und in den Kommentarspalten gang und gäbe, Menschen mit anderer Meinung als „Ewiggestrige“ oder „Traditionalisten“ zu beschimpfen – meist geduldet vom Blogbetreiber. Dass er hier die augenscheinlich nicht aktive Traditionsmannschaft als Argument ins Feld fügt, zeigt abermals, dass es ihm nicht um sachliche Auseinandersetzung, sondern lediglich um plumpe Meinungsmache auf Kosten des e.V. geht. Wohlgemerkt ist die Traditionsmannschaft organisatorisch bei der KGaA angegliedert, wodurch das Präsidium kaum der „Schuldige“ sein kann. Die Aufzählung verdienter Löwen „wie Radi, Lorant & Co.“ und der Zusatz „Sie alle stehen für ein erfolgreiches Sechzig München“ geben Anlass zu denken, denn im Umkehrschluss fragt man sich, ob aktuelle Spieler wie Mölders, Weber & Co. nicht auch für einen erfolgreichen TSV 1860 stehen.

      Der Satz „Auch wir halten wenig davon, Millionen planlos in den Sand zu setzen“ läuft ebenso Gefahr, als blanker Hohn entlarvt zu werden, wurde doch die haltlose Investitions- und Schuldenpolitik in der Ära Cassalette mitnichten vonseiten db24 kritisiert oder zumindest hinterfragt. Vielmehr wird diese Art der Vereinspolitik auch heute noch schöngeredet und als gelungenes Beispiel für eine Zusammenarbeit mit Gesellschafter Hasan Ismaik verkauft. Die folgende Feststellung, dass der „TSV 1860 Visionen, Investitionen und ein friedliches Miteinander“ benötigt, würde wohl jeder Löwenfan unterschreiben. Dass aber „Visionen“ nicht mit einer Perspektive gleichzusetzen sind und dass Investitionen nicht mit neuen Schulden bei Hasan Ismaik einhergehen müssen, wissen immer mehr Löwenfans. Dass gerade auf db24 „ein friedliches Miteinander“ eingefordert wird, schlägt dem Fass dann noch den Boden aus, so wird auf keiner anderen Internetseite im Löwenkosmos derart mit Unterstellungen, Verschwörungen, Bedrohungen, Verleumdungen und Beleidigungen wie im db24-Kommentarbereich gearbeitet. Dies musste selbst db24-Betreiber Griss einsehen, so sah er sich veranlasst, die Kontrollen im eigenen Kommentarbereich hochzuschrauben. Frei nach Johann Wolfgang von Goethe: „Die Geister die ich rief, die werd ich nicht mehr los.“ Gut zwei Wochen noch bis zur Mitgliederversammlung. Eine ruhige Sommerpause sieht anders aus.
      FREIHEIT FÜR 60 UND NACH GIESING ZURÜCK!
      60 IST DER GEILSTE CLUB DER WELT! OHNE HASAN!
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      ewald wrote:

      Wuppertaler. wrote:

      wo er leider recht hat ist Verein und Fans noch nie so zerstritten waren wie derzeit
      und er selber trägt einen nicht gerade kleinen Teil dazu bei...
      Einen großen Anteil an der Zerstrittenheit ist eben auch die Nicht-Akzeptanz der Ergebnisse der satzungsgemäß durchgeführten Wahlen auf der Mitgliederversammlung. Statt dass man akzeptiert, das bestimmte Kandidaten die Mehrheit der Stimmen erhalten haben, wird ein Jahr über die Legitimation gestritten, Briefwahl gefordert und sonstige Prügel ausgepackt und den gewählten vor die Füße geworfen. Cassalette wurde mit 306 von 462 Stimmen gewählt und mit 238 von 401 Stimmen im Amt bestätigt. Hat da einer die Legitimation angezweifelt. Das Demokratieverständnis wird halt immer weniger. Jeder meint seine Meinung ist die Richtige und wenn die keine Mehrheit kriegt werden die Wähler und die Gewählten gescholten, verunglimpft, beleidigt und bedroht statt dass man darüber nachdenkt, ob man selber richtig liegt.
      Es gibt nur noch wenig Toleranz bei Sechzig und dass ist erschreckend. Ich fänds gut, wenn in der neuen Saison das Sechzgerlied mal eine Weile nicht gespielt wird. Vielleicht fängt dann der eine oder andere an, mal wieder über Kameradschaft nachzudenken!
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      Das Thema mit "Kommentare freischalten" ist auch spannend - besonders wenn man den Artikel zu den Grenzstadt-Löwen liest. Unfassbar, was da teilweise abgelassen und von OG freigeschaltet wurde....

      Zitat: "Das waren vor achtzig Jahren die Sturmtrupps. Heute heisst so etwas ultras."

      Nur ein Zitat von vielen ekelhaften.
      3. Liga, Nichtabstiegsplatz - Wir feiern's wie die Meisterschaft! (Feine Sahne Fischfilet)
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      ich wusste gar nicht, dass namesrechte an einem NLZ Filetstücke sind. Was erlaubt sich die böse böse Versicherung? Und ihren Bekanntheitsgrad steigern wollen sie auch noch? wo gibt es denn sowas, dann ein Sponsor sich daraus was positives für seine Marke oder sein Produkt erhofft?

      Glaubt der OG den Müll eigentlich selber überhaupt noch?