Fanartikel bzw. Merchandise GmbH

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    • Mal was anderes: gibts eigentlich irgendwas neues in Sachen Magic Kneißl?

      Als er bei der Fanartikel GmbH raus ist, wurde in der AZ eine Klage seinerseits angekündigt. Zudem gingen ja recht deutlich die Gerüchte, dass in der Power Tony rausgemobbt hat und es wurde auch berichtet, dass er seit mehreren Monaten krankgeschrieben war. Insofern hoffe ich auch für seine Gesundheit nur gutes!
    • Ex-Oberlandler wrote:

      Mal was anderes: gibts eigentlich irgendwas neues in Sachen Magic Kneißl?

      Als er bei der Fanartikel GmbH raus ist, wurde in der AZ eine Klage seinerseits angekündigt. Zudem gingen ja recht deutlich die Gerüchte, dass in der Power Tony rausgemobbt hat und es wurde auch berichtet, dass er seit mehreren Monaten krankgeschrieben war. Insofern hoffe ich auch für seine Gesundheit nur gutes!
      Irgendwann letzte Saison hab ich ihn mal am Kassenhäusl gesehen, als es noch Tagestickets gab.
      Dass sich ein Magic Kneißl selbst Karten kaufen muss, heißt für mich, dass er bei der KGaA gar keinen guten Stand mehr hat.
      1996 - in den Farben weiß und blau!
    • Löwentrio-Martl wrote:

      Ex-Oberlandler wrote:

      Mal was anderes: gibts eigentlich irgendwas neues in Sachen Magic Kneißl?

      Als er bei der Fanartikel GmbH raus ist, wurde in der AZ eine Klage seinerseits angekündigt. Zudem gingen ja recht deutlich die Gerüchte, dass in der Power Tony rausgemobbt hat und es wurde auch berichtet, dass er seit mehreren Monaten krankgeschrieben war. Insofern hoffe ich auch für seine Gesundheit nur gutes!
      Irgendwann letzte Saison hab ich ihn mal am Kassenhäusl gesehen, als es noch Tagestickets gab.Dass sich ein Magic Kneißl selbst Karten kaufen muss, heißt für mich, dass er bei der KGaA gar keinen guten Stand mehr hat.
      oder WILL sich Karten selber kaufen weil er kein Bock auf die KGaA hat ?!!?
      ich wär dann soweit !
    • Hallo Zusammen,

      also ich habe mir mal jetzt die Mühe gemacht die Merchandising GmbH etwas genauer zu beleuchten, Anstoß war der FacebookPost von Reinhard F. evtl. hat ihn der ein oder andere gelesen. Seit 2012 wurden folgende Ausschüttungen getätigt:

      • 2012: 20.119,36 €
      • 2013: 56.457,29 € + 200.000 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      • 2014: 68.343,47 €
      • 2015: 14.569,11 €
      • 2016: 124.200,82 €
      • 2017: 306.000 € + 683.690,04 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      Summe: 1.473.380,09 €

      Hier wurde ja schon von der Vereinbarung geschrieben, wonach angeblich 120k direkt zu HI gehen, der Rest 50-50, würde bedeuten, dass die KgaA für das Geschäftsjahr 2017 einen Anspruch von 434.845,02 € hätte. Diese müssten dann auch in der Bilanz 2017 der KGaA auftauchen. Dort kann ich aber nur zwei Positionen finden:

      7. Erträge aus Beteiligungen 124.200,82 €
      8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.251,20 €
      davon aus verbundenen Unternehmen EUR 26.251,20 (Vorjahr: TEUR 24)


      Würde bedeuten, dass mindestens 839k€ an HI für das Geschäftsjahr 2017 gegangen sind, oder habe ich da einen Denkfehler?

      Grüße
      Trares
    • Trares wrote:

      Hallo Zusammen,

      also ich habe mir mal jetzt die Mühe gemacht die Merchandising GmbH etwas genauer zu beleuchten, Anstoß war der FacebookPost von Reinhard F. evtl. hat ihn der ein oder andere gelesen. Seit 2012 wurden folgende Ausschüttungen getätigt:

      • 2012: 20.119,36 €
      • 2013: 56.457,29 € + 200.000 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      • 2014: 68.343,47 €
      • 2015: 14.569,11 €
      • 2016: 124.200,82 €
      • 2017: 306.000 € + 683.690,04 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      Summe: 1.473.380,09 €

      Hier wurde ja schon von der Vereinbarung geschrieben, wonach angeblich 120k direkt zu HI gehen, der Rest 50-50, würde bedeuten, dass die KgaA für das Geschäftsjahr 2017 einen Anspruch von 434.845,02 € hätte. Diese müssten dann auch in der Bilanz 2017 der KGaA auftauchen. Dort kann ich aber nur zwei Positionen finden:

      7. Erträge aus Beteiligungen 124.200,82 €
      8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.251,20 €
      davon aus verbundenen Unternehmen EUR 26.251,20 (Vorjahr: TEUR 24)


      Würde bedeuten, dass mindestens 839k€ an HI für das Geschäftsjahr 2017 gegangen sind, oder habe ich da einen Denkfehler?

      Grüße
      Trares
      Ich meine es waren 4000 Euro die die Fanartikel GmbH 2017 an die KGaA ausgeschüttet hat.

      Gewinn der GmbH waren 368000 Euro. Per Gesellschafterbeschluss(100% HAM) wurden 240.000 Euro als Rücklagen einbehalten und der Rest von 128.000 nach Gewinnabführungsvertrag verteilt. = 120.000 HAM oder HI², der Rest(je 4000) an HAM und KGaA.
    • harie wrote:

      Wuppertaler. wrote:

      Wieso € 240000,-- als Rücklagen ?
      tja gestiegene Personalkosten :)
      Unlauteres Geschäftsverhalten. So eine Dreistigkeit - 4.000 Euro. Und sich dann als Löwenretter feiern lassen.

      Was ich mich ernsthaft frage: Was sagt eigentlich die MAN dazu, bzw VW, dass ein Aufsichtsrat aus ihrem Konzern jemanden wie Ismsik stützt und Propaganda, im sprichwörtlich negativen Sinne belegt, für düsen betreibt?

      VW hätte genug schlechte Presse, vielleicht ist es da schon egal. Aber MAN umgibt sich da-unfreiwillig?- mit einer Gesellschaft, die nicht für Image und Geschäft förderlich ist.
    • harie wrote:

      Wuppertaler. wrote:

      Wieso € 240000,-- als Rücklagen ?
      tja gestiegene Personalkosten :)
      Der war gut - aber mal im Ernst. Eine Sauerei den Gewinn künstlich
      runterzurechnen und uns dann mit ein paar Kröten abzuspeisen.
      War aber irgendwie klar das da nicht fair gespielt wird und dann gibt es immernoch
      Leute die HI verteidigen. Ein solches Geschäftsverhalten müsste auch mal
      öffentlich gemacht werden
    • harie wrote:

      Trares wrote:

      Hallo Zusammen,

      also ich habe mir mal jetzt die Mühe gemacht die Merchandising GmbH etwas genauer zu beleuchten, Anstoß war der FacebookPost von Reinhard F. evtl. hat ihn der ein oder andere gelesen. Seit 2012 wurden folgende Ausschüttungen getätigt:

      • 2012: 20.119,36 €
      • 2013: 56.457,29 € + 200.000 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      • 2014: 68.343,47 €
      • 2015: 14.569,11 €
      • 2016: 124.200,82 €
      • 2017: 306.000 € + 683.690,04 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      Summe: 1.473.380,09 €

      Hier wurde ja schon von der Vereinbarung geschrieben, wonach angeblich 120k direkt zu HI gehen, der Rest 50-50, würde bedeuten, dass die KgaA für das Geschäftsjahr 2017 einen Anspruch von 434.845,02 € hätte. Diese müssten dann auch in der Bilanz 2017 der KGaA auftauchen. Dort kann ich aber nur zwei Positionen finden:

      7. Erträge aus Beteiligungen 124.200,82 €
      8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.251,20 €
      davon aus verbundenen Unternehmen EUR 26.251,20 (Vorjahr: TEUR 24)


      Würde bedeuten, dass mindestens 839k€ an HI für das Geschäftsjahr 2017 gegangen sind, oder habe ich da einen Denkfehler?

      Grüße
      Trares
      Ich meine es waren 4000 Euro die die Fanartikel GmbH 2017 an die KGaA ausgeschüttet hat.
      Für 2017 waren der Gewinn der GmbH 368000 Euro. Per Gesellschafterbeschluss(100% HAM) wurden 240.000 Euro als Rücklagen einbehalten und der Rest von 128.000 nach Gewinnabführungsvertrag verteilt. = 120.000 HAM oder HI², der Rest(je 4000) an HAM und KGaA.
      Also das kann ich so nicht aus dem Geschäftsbericht entnehmen. Die Zahlen die du schreibst passen auf 2016.

      Dort steht: "Die Geschäftsführung schlägt vor, vom Jahresüberschuss einen Betrag in Höhe von EUR 30.774,57 auf neue Rechnung vorzutragen und einen Betrag von EUR 306.000,00 an die Gesellschafterin auszuschütten."

      Hinzu kommen noch die 683k€ die nicht mehr in der Bilanz auftauchen. Vergleiche mal die Bilanz 2016 mit 2017 unter Eigenkapital Gewinnvortrag, da hat sich der Vortrag auf 0 verringert. Wenn man die Jahre 2012 bis 2017 die Gewinnvorträge addiert, kommt man auf die beiden Sonderausschüttungen im Jahre 2013 und 2017 die ich aufgeführt habe.
    • Trares wrote:

      harie wrote:

      Trares wrote:

      Hallo Zusammen,

      also ich habe mir mal jetzt die Mühe gemacht die Merchandising GmbH etwas genauer zu beleuchten, Anstoß war der FacebookPost von Reinhard F. evtl. hat ihn der ein oder andere gelesen. Seit 2012 wurden folgende Ausschüttungen getätigt:

      • 2012: 20.119,36 €
      • 2013: 56.457,29 € + 200.000 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      • 2014: 68.343,47 €
      • 2015: 14.569,11 €
      • 2016: 124.200,82 €
      • 2017: 306.000 € + 683.690,04 € (Sonderausschüttung, da nicht mehr in der Bilanz enthalten?)
      Summe: 1.473.380,09 €

      Hier wurde ja schon von der Vereinbarung geschrieben, wonach angeblich 120k direkt zu HI gehen, der Rest 50-50, würde bedeuten, dass die KgaA für das Geschäftsjahr 2017 einen Anspruch von 434.845,02 € hätte. Diese müssten dann auch in der Bilanz 2017 der KGaA auftauchen. Dort kann ich aber nur zwei Positionen finden:

      7. Erträge aus Beteiligungen 124.200,82 €
      8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.251,20 €
      davon aus verbundenen Unternehmen EUR 26.251,20 (Vorjahr: TEUR 24)


      Würde bedeuten, dass mindestens 839k€ an HI für das Geschäftsjahr 2017 gegangen sind, oder habe ich da einen Denkfehler?

      Grüße
      Trares
      Ich meine es waren 4000 Euro die die Fanartikel GmbH 2017 an die KGaA ausgeschüttet hat.Für 2017 waren der Gewinn der GmbH 368000 Euro. Per Gesellschafterbeschluss(100% HAM) wurden 240.000 Euro als Rücklagen einbehalten und der Rest von 128.000 nach Gewinnabführungsvertrag verteilt. = 120.000 HAM oder HI², der Rest(je 4000) an HAM und KGaA.
      Also das kann ich so nicht aus dem Geschäftsbericht entnehmen. Die Zahlen die du schreibst passen auf 2016.
      ja 2016 da warens dann 2000 für jeden. sorry
      17 hab ich mir noch nicht angeschaut.
    • Wuppertaler. wrote:

      harie wrote:

      Wuppertaler. wrote:

      Wieso € 240000,-- als Rücklagen ?
      tja gestiegene Personalkosten :)
      Der war gut - aber mal im Ernst. Eine Sauerei den Gewinn künstlichrunterzurechnen und uns dann mit ein paar Kröten abzuspeisen.
      War aber irgendwie klar das da nicht fair gespielt wird und dann gibt es immernoch
      Leute die HI verteidigen. Ein solches Geschäftsverhalten müsste auch mal
      öffentlich gemacht werden
      Nun ja, eeine Rücklage in einer Bilanz bilden ist nun mal nichts ungewöhnliches. Auch dafür gibt es gestzliche Grundlagen. (Das Geld ist ja nicht weg)
      Es handelt sich ja um eine öffntliche Rücklage (weil man sie in der Bilanz sieht)
      Rücklagen sind noch nicht besteuert. Also da kann man jetzt nicht von fair oder unfair sprechen.
      Unfair an dieser ganzen Geschichte -> jene die damals diese Verträge ohne Rücksicht auf die Zukunft gemacht haben. Ohne Gewinnklausen Ausstiegsklauseln und Satzungen in der GmbH!
    • muenchner wrote:


      Unfair an dieser ganzen Geschichte -> jene die damals diese Verträge ohne Rücksicht auf die Zukunft gemacht haben. Ohne Gewinnklausen Ausstiegsklauseln und Satzungen in der GmbH!
      Man darf einfach nicht zu viel drüber nachdenken, wie mir uns im wahrsten Sinn mit Haut und Haaren an Ismaik verkauft haben, nur weil (Achtung Zuspitzung!) der Dieter Schneider und was weiß ich noch wer ein paar Mille an privat zugeschossenem Geld nicht verlieren wollten.
    • muenchner wrote:

      Also da kann man jetzt nicht von fair oder unfair sprechen.
      Eine Rücklage an sich ist erstmal nicht unfair, das stimmt.

      Wenn man aber rein zufällig den Gewinn auf mehr oder weniger exakt den Betrag reduziert der HI in voller Höhe zusteht, und den Teil der 50/50 aufgeteilt wird nahezu komplett in die Rücklage steckt, dann hat das ganze schonmal ein Geschmäckle.
      Wenn dann (Mutmaßung meinerseits) die Rücklage (wieder rein zufällig) in einem Jahr aufgelöst werden sollte in dem die Fanartikel GmbH nahe der schwarzen Null rumkrebst, dann geht plötzlich der Betrag der 2016 noch zu gleichen Teilen hätte aufgeteilt werden müssen zu 75% an HI und nur noch zu 25% an die KGaA. Natürlich könnte man die Rücklage auch über zwei Jahre hinweg auflösen, dann bekäme HI alles. Und das wäre dann schon unfair, um nicht zu sagen eine riesen Sauerei.
      Ob das die Idee hinter der Rücklage ist weiß ich natürlich nicht, überraschen würde es mich aber nicht.