Angepinnt Sechzgerstadion oder doch grüne Wiese?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Torque schrieb:

      In Giesing wurden Flugblätter von den Anwohnern verteilt und aufgehängt, auf denen sie erläutern, warum das GWS scheisse ist und dass man sich doch unter anwohnerGWS@googlemail.com bei ihnen melden solle. Ich hoffe das nimmt keine größeren Ausmaße an, als ich eigentlich vermutet hatte.
      Hat so eine Aktion der Anwohner dann überhaupt ein Gewicht bei einer möglichen Entscheidung zwecks Ausbau usw...?

      Eines muss ich aber auch mal sagen, ich kann die Anwohner zum Teil schon verstehen aber dann ziehe ich halt nicht dahin.

      Wenn ich schau wie ruhig es an Spieltagen 2 Strassen weiter ist, die Strasse zum Schinken Peter, kann ich die Beschwerden nicht verstehen. Da ist es bei uns am Dorf lauter. Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.
      Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf...
    • BrickIm schrieb:

      Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.

      Ja und Nein, das Problem ist halt, das selbst die Amateuer Fans der Roten Brut mittlerweile "relativ" laut sind, die Spiele den Frauen kann ich nicht beurteilen.

      Türkgücu wird irgendwann auch da rein wollen/müssen und dann ist es schon krass.

      Wenn nur wir alle 14 Tage dort spielen würden wäre es wohl easy ;-)
      ich wär dann soweit !
    • BrickIm schrieb:

      Torque schrieb:

      In Giesing wurden Flugblätter von den Anwohnern verteilt und aufgehängt, auf denen sie erläutern, warum das GWS scheisse ist und dass man sich doch unter anwohnerGWS@googlemail.com bei ihnen melden solle. Ich hoffe das nimmt keine größeren Ausmaße an, als ich eigentlich vermutet hatte.
      Hat so eine Aktion der Anwohner dann überhaupt ein Gewicht bei einer möglichen Entscheidung zwecks Ausbau usw...?..
      Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.
      Leider wurde mehr wie ein Jahrzehnt kommuniziert das es nie wieder Profifußball im GWS geben wird......
      Und ich kenne Beispiele mehr wie genug wo Menschen an Sportplätze hingebaut haben und nach einer bestimmten Zeit geht dort die Polizei am Sportplatz wegen Hennenfürzen ein und aus......Geschweige denn Häuslebauer die billige Grundstücke an Autobahnen und Bahnlinien gekauft haben....
    • AllgäuLöwe schrieb:

      BrickIm schrieb:

      Torque schrieb:

      In Giesing wurden Flugblätter von den Anwohnern verteilt und aufgehängt, auf denen sie erläutern, warum das GWS scheisse ist und dass man sich doch unter anwohnerGWS@googlemail.com bei ihnen melden solle. Ich hoffe das nimmt keine größeren Ausmaße an, als ich eigentlich vermutet hatte.
      Hat so eine Aktion der Anwohner dann überhaupt ein Gewicht bei einer möglichen Entscheidung zwecks Ausbau usw...?.. Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.
      Leider wurde mehr wie ein Jahrzehnt kommuniziert das es nie wieder Profifußball im GWS geben wird......Und ich kenne Beispiele mehr wie genug wo Menschen an Sportplätze hingebaut haben und nach einer bestimmten Zeit geht dort die Polizei am Sportplatz wegen Hennenfürzen ein und aus......Geschweige denn Häuslebauer die billige Grundstücke an Autobahnen und Bahnlinien gekauft haben....
      das gilt aber noch mehr für das Olympiastadion. Da wurde auch gesagt, dass es dort keinen Profifußball mehr gibt. Und direkt neben dem Olympiapark ist seit dem Weggang des Fußballs ein komplett neues Wohnviertel mit über 2000 Wohnungen entstanden. Die Leute haben da Wohnungen und Reihenhäuser gekauft unter der Voraussetzungen, es findet kein Fußball statt. Im 60er ist wenigstens immer Fußball gespielt worden, wenn auch nur im Amateurbereich, das Oly ist seit über 10 Jahren quasi fußballfrei.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
    • Also wenn ich mir das Flugblatt des Giesinger Wutbürgers so durchlese wirkt das ganze (noch) recht dilettantisch. Generell bin ich auch der Ansicht, dass ich neben einem Stadion damit rechnen muss, dass es lauter wird.

      Nichtsdestotrotz hat er mit einigen seinen Forderungen durchaus Recht bzw. stellen die eigentlich nur einen geringen Hinderungsgrund im Bezug auf weitere Kapazitätserweiterungen dar. Er beschwert sich z.B. über die lauten Durchsagen, die Musik und das Getrommle. Da sollte sich auch bei 25.000 Zuschauern nicht viel ändern. In diesem Bereich könnte man auch relativ schnell Abhilfe schaffen, zumal die Musik wirklich laut ist.
      Wenn man jetzt noch die Wildpinkler unter Kontrolle bringen könnte, dann würde man weiteren Wind aus den Segeln nehmen...
    • Xanderl schrieb:

      AllgäuLöwe schrieb:

      BrickIm schrieb:

      Torque schrieb:

      In Giesing wurden Flugblätter von den Anwohnern verteilt und aufgehängt, auf denen sie erläutern, warum das GWS scheisse ist und dass man sich doch unter anwohnerGWS@googlemail.com bei ihnen melden solle. Ich hoffe das nimmt keine größeren Ausmaße an, als ich eigentlich vermutet hatte.
      Hat so eine Aktion der Anwohner dann überhaupt ein Gewicht bei einer möglichen Entscheidung zwecks Ausbau usw...?.. Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.
      Leider wurde mehr wie ein Jahrzehnt kommuniziert das es nie wieder Profifußball im GWS geben wird......Und ich kenne Beispiele mehr wie genug wo Menschen an Sportplätze hingebaut haben und nach einer bestimmten Zeit geht dort die Polizei am Sportplatz wegen Hennenfürzen ein und aus......Geschweige denn Häuslebauer die billige Grundstücke an Autobahnen und Bahnlinien gekauft haben....
      das gilt aber noch mehr für das Olympiastadion. Da wurde auch gesagt, dass es dort keinen Profifußball mehr gibt. Und direkt neben dem Olympiapark ist seit dem Weggang des Fußballs ein komplett neues Wohnviertel mit über 2000 Wohnungen entstanden. Die Leute haben da Wohnungen und Reihenhäuser gekauft unter der Voraussetzungen, es findet kein Fußball statt. Im 60er ist wenigstens immer Fußball gespielt worden, wenn auch nur im Amateurbereich, das Oly ist seit über 10 Jahren quasi fußballfrei.
      Du willst doch jetzt wirklich nicht die ganzen "Ama" Spiele mit den 15000 die alle 2 Wochen jetzt da sind vergleichen? Bis auf einige X 1000 Spiele und den Derbys mit Rot war es ansonsten immer Recht ruhig...was auch die Anwohner dann als Ausnahme hin genommen haben.
      Und wie schon geschrieben.....Es wird interessant.....
    • AllgäuLöwe schrieb:

      Xanderl schrieb:

      AllgäuLöwe schrieb:

      BrickIm schrieb:

      Torque schrieb:

      In Giesing wurden Flugblätter von den Anwohnern verteilt und aufgehängt, auf denen sie erläutern, warum das GWS scheisse ist und dass man sich doch unter anwohnerGWS@googlemail.com bei ihnen melden solle. Ich hoffe das nimmt keine größeren Ausmaße an, als ich eigentlich vermutet hatte.
      Hat so eine Aktion der Anwohner dann überhaupt ein Gewicht bei einer möglichen Entscheidung zwecks Ausbau usw...?.. Die direkt am Stadion wohnen MÜSSEN wissen was auf sie zukommt wenn ich da hin ziehe.
      Leider wurde mehr wie ein Jahrzehnt kommuniziert das es nie wieder Profifußball im GWS geben wird......Und ich kenne Beispiele mehr wie genug wo Menschen an Sportplätze hingebaut haben und nach einer bestimmten Zeit geht dort die Polizei am Sportplatz wegen Hennenfürzen ein und aus......Geschweige denn Häuslebauer die billige Grundstücke an Autobahnen und Bahnlinien gekauft haben....
      das gilt aber noch mehr für das Olympiastadion. Da wurde auch gesagt, dass es dort keinen Profifußball mehr gibt. Und direkt neben dem Olympiapark ist seit dem Weggang des Fußballs ein komplett neues Wohnviertel mit über 2000 Wohnungen entstanden. Die Leute haben da Wohnungen und Reihenhäuser gekauft unter der Voraussetzungen, es findet kein Fußball statt. Im 60er ist wenigstens immer Fußball gespielt worden, wenn auch nur im Amateurbereich, das Oly ist seit über 10 Jahren quasi fußballfrei.
      Du willst doch jetzt wirklich nicht die ganzen "Ama" Spiele mit den 15000 die alle 2 Wochen jetzt da sind vergleichen? Bis auf einige X 1000 Spiele und den Derbys mit Rot war es ansonsten immer Recht ruhig...was auch die Anwohner dann als Ausnahme hin genommen haben.Und wie schon geschrieben.....Es wird interessant.....
      nein, will ich nicht. Ich will nur sagen, dass das Anwohnerproblem nicht auf Giesing beschränkt ist, sondern anderswo auch vorhanden ist.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
    • Xanderl schrieb:

      das gilt aber noch mehr für das Olympiastadion. Da wurde auch gesagt, dass es dort keinen Profifußball mehr gibt. Und direkt neben dem Olympiapark ist seit dem Weggang des Fußballs ein komplett neues Wohnviertel mit über 2000 Wohnungen entstanden. Die Leute haben da Wohnungen und Reihenhäuser gekauft unter der Voraussetzungen, es findet kein Fußball statt. Im 60er ist wenigstens immer Fußball gespielt worden, wenn auch nur im Amateurbereich, das Oly ist seit über 10 Jahren quasi fußballfrei.
      Und was machen die armen Leute, wenn 2022 die Leichtathletik - EM in München stattfindet, mit den russischen LA-Hooligans die wild in die Gärten pieseln? Da stürzen sich die Gentrifizierten aus Verzweiflung doch glatt von ihren Balkonen, wetten?
    • Bei der Musik und beim Vorprogramm kann man definitiv mal leiser stellen...gegen Uerdingen war ich im J Block, da ist mir fast der Schädel weggeflogen weil es so laut war.
      Wahnsinn wie man da beschallt wird.

      Da muss was passieren...da kann man auch schon ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen.
      Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf...
    • BrickIm schrieb:

      Bei der Musik und beim Vorprogramm kann man definitiv mal leiser stellen...gegen Uerdingen war ich im J Block, da ist mir fast der Schädel weggeflogen weil es so laut war.
      Wahnsinn wie man da beschallt wird.

      Da muss was passieren...da kann man auch schon ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen.
      Geht mir in der Stehhalle in N und O genauso. Die Livemusik beim vorletzten Heimspiel war pervers laut.
    • loewenmingo schrieb:

      Welche Wohnbebauung hätte ein Problem mit Olynutzung ?
      Nördliche Winzererstr. bzw. Ackermannbogen ?
      es gab erst dieses Jahr genau aus der Ecke eine Petition an den BA Schwabing West, die wegen Lärmbelästigung eine Reduzierung der aktuellen Veranstaltungen im Olympiapark gefordert hat. Diese Leute werden sich bestimmt über alle zwei Wochen Fußball sehr freuen.
      Das ist echt lustig, in Giesing sind Anwohnerbedenken das Riesenproblem, aber an allen anderen Orten dieser Welt wartet die Menschheit begeistert darauf, dass der TSV in der Nachbarschaft Fußball spielt. Damit will ich nicht sagen, dass man die Anliegen der Anwohner in Giesing nicht ernst nehmen braucht, ganz im Gegenteil. Es wird nur im Einvernehmen mit den Anwohnern gehen. Aber zu glauben an anderen Standorten, gerade am Olympiapark, gäbe es keine Einwände von Anwohnern, ist halt einfach Unsinn.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
    • Zwischen Ackermannstrasse und Olympiastadion od. Coubertin-Platz sind 1 km Luftlinie und ein Olympiaberg. Sportveranstaltungen könn(t)en doch bei dieser Entfernung und Topographie kein akustisches Problem sein.Eher Rockkonzerte oder Feuerwerk (Münchner Sommernachtstraum). Das sind Querulanten die der Allgemeinheit nichts vergönnen.
      Abgesehen davon will ich natürlich auch nicht ins Oly zurück .
      Die KgaA gibt es erst seit 2003, und ohne den TSV München von 1860 e.V. wäre sie eine relativ unbedeutende Kommanditgesellschaft auf Aktienbasis, für welche sich niemand interessieren würde ... (Copyright by Kraiburger)
    • loewenmingo schrieb:

      Zwischen Ackermannstrasse und Olympiastadion od. Coubertin-Platz sind 1 km Luftlinie und ein Olympiaberg. Sportveranstaltungen könn(t)en doch bei dieser Entfernung und Topographie kein akustisches Problem sein.Eher Rockkonzerte oder Feuerwerk (Münchner Sommernachtstraum). Das sind Querulanten die der Allgemeinheit nichts vergönnen.
      Abgesehen davon will ich natürlich auch nicht ins Oly zurück .
      Natürlich sind das Querulanten, aber sie sind nun mal da und würden sich bei Plänen einer Rückkehr von Profifußball ins Olympiastadion sicher bemerkbar machen.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
    • poker_stu schrieb:

      Also wenn ich mir das Flugblatt des Giesinger Wutbürgers so durchlese wirkt das ganze (noch) recht dilettantisch. Generell bin ich auch der Ansicht, dass ich neben einem Stadion damit rechnen muss, dass es lauter wird.

      Nichtsdestotrotz hat er mit einigen seinen Forderungen durchaus Recht bzw. stellen die eigentlich nur einen geringen Hinderungsgrund im Bezug auf weitere Kapazitätserweiterungen dar. Er beschwert sich z.B. über die lauten Durchsagen, die Musik und das Getrommle. Da sollte sich auch bei 25.000 Zuschauern nicht viel ändern. In diesem Bereich könnte man auch relativ schnell Abhilfe schaffen, zumal die Musik wirklich laut ist.
      Wenn man jetzt noch die Wildpinkler unter Kontrolle bringen könnte, dann würde man weiteren Wind aus den Segeln nehmen...
      Sehe ich ähnlich, man muss des schon differenziert betrachten.

      Natürlich ist es ein Witz, wenn sich jemand der neben ein Fußballstadion zieht darüber beschwert, dass das Fußballspiele stattfinden.

      Dass man sich anhört, was die Anwohner ganz konkret stört und dass Stadt, Cops und Veranstalter (=TSV) all solche Dinge (Lärm, Anreise etc.) versuchen so weit wie möglich allgemeinverträglich zu gestalten, ist völlig in Ordnung. Wenn diese Initiative jetzt dazu dient, alle die Anwohner störenden Aspekte zusammenzutragen und diese gebündelt an die Stadt weiterzugeben, sodass man sich Lösungen überlegen kann (und genau dazu ruft das Flugblatt ja auf!), ist das doch wunderbar. Im Gegenzug kann aber der Anwohnerschaft so auch klar vermittelt werden, welche SUBJEKTIVEN Störungen eben hinzunehmen sind, wenn man an einem Stadion am Mittleren Ring wohnt.

      Generell rate ich aber davon ab, zu sehr auf die Initiatoren einzuhauen, da das Fronten nur verschärft und eben auf Anwohnerseite eine Haltung befördern kann, da sich aus Prinzip völlig gegen den Fußballbetrieb im GWS richtet und nicht nur gegen störende Begleitumstände.
    • Was macht man mit den Pinklern eingentlich bei Real Madrid oder dem FC Everton oder bei SS Siena oder oder oder.

      Wenn die Stadt und der Verein einen Ausbau wirklich wollen, dann klappt das auch. Die Bürger muss man da mitnehmen, völlig klar. Einigen Leuten gehts aber einfach nur darum dagegen zu sein. Egal was denen an Lösungen präsentiert wird.