Pinned Sechzgerstadion oder doch grüne Wiese?

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    • rip1860 wrote:

      Die jammern nicht nur, sondern die wollen sogar klagen wenn die Machbarkeitsstudie raus ist und hier Zahlen von 30 000 im Raum stehen.
      Bisher ist es eine sog. "Klagevereinigung" von ca. 25 Anwohnern. Das Jammern haben die schon durch. Sei es bei Bürgerversammlungen oder bei Umfragen. Da ging es immer um die gleichen Themen wie das wild Parken und das wild biseln. Also eher belanglos meiner Meinung nach.
      Bei einer Erhöhung der Zuschauerzahl wollen die aber wegen des Lärms klagen. Ich bin mir da nicht so sicher, ob die chancenlos sind...

      Kackmist. :-(((
      Alle zwei Wochen zwei Stunden Lärm; das würde ja sogar ich verkraften.
      (Wäre es vielleicht eine Idee, die anderen 25 Anwohner zu mobilisieren? Eventuell sinds sogar mehr....)
      *sing* Ja lebt denn da oide Ismaik no, Ismaik no, Ismaik no? *sing*
    • sagax wrote:

      Ja genau, der Schichtarbeiter, der um 2 Uhr wieder raus muss, sollte gefälligst in ein Hotel woanders hin gehen und das Kleinkind zu den Großeltern in einem anderen Bundesland.

      Und der bettlägrige Kranke soll sich halt einfach nicht so anstellen. Ist doch toll, wenn er mehrmals nachts noch kostenlos Helene Fischer hören kann.
      Nö, aber diese völlig überspitzte Darstellung der Kranken und Schwachen ist auch OG Niveau.
      Meist beschweren sich ja nicht die, sondern Rentner die maximal noch ein leichtes dröhnen aus den Boxen hören.

      Mir wurde vor kurzem erst die Polizei geschickt, nicht wegen zu lauter Musik oder Schlagbohrungen, sondern weil sich die Gäste zu laut unterhielten. Wohlgemerkt ist das nächste Haus 100 Meter weg...
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Freiheit für Sechzig und nach Giasing zurück.
    • @1860_supporter

      So allmählich regst mich mit Deiner "völlig überspitzen" Darstellung auf, und Deine Frechheit mit dem Schmierfinken kannst schon gleich mal stecken lassen.

      Ein Freund von mir hat in der Tat solche Probleme mit seinen Schichtzeiten und meine Nachbarin hat massive Probleme, wenn ihr Baby nachts geweckt wird.
      Ich selbst habe schon mal ein Elternteil beim Sterben zu Hause begleitet. Du Toleranzgranate.

      Vielleicht hat das ja auch etwas mit Lebenserfahrung zu tun.
      IN TREUE FEST

      GRÜNWALDER STADION
    • sagax wrote:

      @1860_supporter

      So allmählich regst mich mit Deiner "völlig überspitzen" Darstellung auf, und Deine Frechheit mit dem Schmierfinken kannst schon gleich mal stecken lassen.

      Ein Freund von mir hat in der Tat solche Probleme mit seinen Schichtzeiten und meine Nachbarin hat massive Probleme, wenn ihr Baby nachts geweckt wird.
      Ich selbst habe schon mal ein Elternteil beim Sterben zu Hause begleitet. Du Toleranzgranate.

      Vielleicht hat das ja auch etwas mit Lebenserfahrung zu tun.
      Und die nächste Randgruppe. Nur, weil es bedauerliche Einzelfälle gibt, muss man net bei jedem Event das einmal jährliches stattfindet die Polizei rufen.
      Aber anscheinend ist in dieser Thematik eh nicht mit Dir zu diskutieren, weil du emotional befangen bist - sei´s drum.
      Es geht um einmalig stattfindende Events und nicht um tägliche massive Ruhestörungen.

      Und nein, des hat nix mit Lebenserfahrung zu tun sondern mit dem allgemeinen Toleranzlevel. Bei mir eher hoch, bei Dir anscheinend nicht. Schade, lässt einen gechillter durch´s Leben gehen.

      Im Umkehrschluss sagst Du ja eigentlich nur, dass Du auch gegen das GWS was unternehmen würdest, wenn Du in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen solltest.
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Freiheit für Sechzig und nach Giasing zurück.
    • Schon amüsant wie sich Einige, bei anderen Themen sooooo lieberale Leute, hier geben.

      Wenn aufm Dorf einmal im Jahr für ein Wochenende, zu einem lange vorher bekannten Termin, Lärm ist werden also gleich die Bullen gerufen wenn’s mal länger dauert?
      Ist das nicht ein Aspekt der verhassten Gentrifizierung, die wir aus München kennen?

      Wenn sich das überall durchsetzt wird es in diesen Dörfern irgendwann keine Feste mehr geben mit denen die Dorfvereine bitter benötigtes Geld einnehmen können.

      Ich wohne aufm Land und wir haben einmal im Jahr für 2 Tage ein Rockfestival.
      Und es gibt genau ein zugezogenes Arschloch, der seit Jahren die Bullerei ruft. Der organisierende Verein hat dem sogar angeboten 1000€ hinzulegen oder alternativ einen Wochenendurlaub zu spendieren. Will er natürlich nicht. Da ist ja die ganze Aufmerksamkeit weg.

      Ich sehe es ein, wenn permanente Lärmquellen da sind. Aber 1x in Jahr! Ich bitte Euch.
    • Allgemeinbedürfnis> Einzelbedürfnis
      heisst;
      Steigt der ansässige Verein auf und feier tagelang bis in die Nacht kann ich drüber hinwegsehen.
      Feiert der nachbarn 1 mal im Jahr etwas länger seinen Geburtstag kann ich drüber hinwegsehen
      Ist ein Fest kann ich drüber hinwegsehen.
      Genauso flieg ich nicht ständig durcb die Welt weils der Allgemeinheit nicht guttut.
      Schmeiss meinen Müll nicht irgendwo hin.

      und und und

      Wem das zuviel ist solche Punkte einzuhalten ist für mich einfach ein charakterloser Egoist.
    • ich seh das genauso wie der schweinfurter. Ich wohne nicht (mehr) in der Umgebung des Grünwalders, gehe aber so oft wie möglich hin und natürlich entsteht dabei auch Lärm.

      Wenn ich jetzt sage, die Nachbarn haben mein privatvergnügen zu tolerieren, so muss ich das im Umkehrschluss natürlich auch tun. Ich freue mich sogar, dass die anderen Spaß an ihrem Leben haben. (Auch wenn Torjubel bei einem Spiel von Rot II warscheinlich schlimmer ist, als alle Helene Fischer - Alben zusammen)
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      Sehlöwe wrote:

      sagax wrote:

      Sehlöwe wrote:

      1860_supporter wrote:

      Im Umkehrschluss sagst Du ja eigentlich nur, dass Du auch gegen das GWS was unternehmen würdest, wenn Du in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen solltest.
      Die spinnen, die Toleranten!
      Zu so einem Schmarrn fällt mir nichts mehr ein.
      Ja, echt; manchmal fragt man sich wirklich....
      Schön das Ihr einer Meinung seid. Ich vermute, beides Stadtmenschen gehobeneren Alters?
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      @apollo1860

      Ich hänge viel zu sehr am Sechzgerstadion, als dass wir die Diskussion hier auf den Sehlöwen und mich kaprizieren sollten. Von mir aus an anderer Stelle.

      Außerdem hatte ich doch ausdrücklich dargelegt, dass es mir um die Störung der Nachtruhe geht. Das betrifft das Sechzger doch gar nicht.
      IN TREUE FEST

      GRÜNWALDER STADION
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      sagax wrote:

      @1860_supporter

      So allmählich regst mich mit Deiner "völlig überspitzen" Darstellung auf, und Deine Frechheit mit dem Schmierfinken kannst schon gleich mal stecken lassen.

      Ein Freund von mir hat in der Tat solche Probleme mit seinen Schichtzeiten und meine Nachbarin hat massive Probleme, wenn ihr Baby nachts geweckt wird.
      Ich selbst habe schon mal ein Elternteil beim Sterben zu Hause begleitet. Du Toleranzgranate.

      Vielleicht hat das ja auch etwas mit Lebenserfahrung zu tun.
      In meiner Wohnsiedlung wurde gerade aufgestockt und nachverdichtet. Weil mein Vermieter damit überhaupt keine Eile hatt dauert das 3 Jahre. 300 Tage im Jahr Baulärm von Morgens 07:00 Uhr bis Abends 20:00 Uhr, von Montag bis Samstag. Sonntag ist Pause. Dazu der ganze Dreck.
      Und ja, auch in meiner Siedlung sind während dieser Zeit Menschen gestorben, und gerade ältere Leute und Schichtarbeiter haben mit dieser Situation große Probleme.

      Aber natürlich frage ich mich, wenn Lärm so fatale Auswirkungen hat, wieso sind 3 Jahre Dauerbeschall kein Problem, aber ein paar Stunden Fußball schon. Wenn Lärm krank macht dann macht Baulärm das auch. Und das Ergebnis ist auch bescheiden.
      Und selbstverständlich hätte man das Bauvorhaben auch deutlich schneller bewältigen können. Kostet halt mehr, und ist schwieriger in der Ausschreibung.

      Hinter der Diskussion um den Lärm um das Grünwalder Stadion stehen meiner Meinung nach oft ganz andere Probleme. Denn in den Städten wohnen die Menschen weitgehend anonym, immer dichter gedrängt auf zu wenig Fläche. Dazu hat man dann eine ständig steigende Verkehrsbelastung. Das führt bei immer mehr Menschen zu Dauerstress.

      Die Stadt sollte darüber nachdenken ob man nicht doch in München ein zusätzliches Amateurstadion bauen könnte. Meiner Meinung nach hätte z.B. das ZHS Gelände noch freie Kapazitäten. Ich habe früher beim SV Olympiadorf-Concordia versucht Fußball zu spielen, als Student auch direkt auf dem Gelände, und die ZHS Außenanlagen werden in allererster Linie vom Wachdienst bespielt.

      Türk Gücü könnte meiner Meinung nach schon zum Problem werden. denn im Gegensatz zu den meisten anderen sehe ich da schon Potential (aber spinnst haben die ein greisliges Wappen).
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015

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      HHeinz wrote:


      Die Stadt sollte darüber nachdenken ob man nicht doch in München ein zusätzliches Amateurstadion bauen könnte. Meiner Meinung nach hätte z.B. das ZHS Gelände noch freie Kapazitäten.
      Geht nicht!

      Sollte der geplante Rück-und Umbau des Oly entgegen meinen Erwartungen nicht klappen, kommt dort ein Profistadion hin.
      Aufstellung 2019/2020 - 4-4-2 mit Mittelfeldraute :
      Bonmann -- Paul - Weber - Erdmann - Steinhart -- Wein - Bekiroglu - Kindsvater - Gebhart -- Mölders - 10+x - Stürmer
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      MutigerLöwe wrote:

      HHeinz wrote:

      Die Stadt sollte darüber nachdenken ob man nicht doch in München ein zusätzliches Amateurstadion bauen könnte. Meiner Meinung nach hätte z.B. das ZHS Gelände noch freie Kapazitäten.
      Geht nicht!
      Sollte der geplante Rück-und Umbau des Oly entgegen meinen Erwartungen nicht klappen, kommt dort ein Profistadion hin.
      ich halte es für völlig illusorisch dass die Politik für einen jordanischen Spekulanten irgendwo in München ein Profi Fußballstadion hinstellt. Das dürfte selbst im Grünwalder Stadion eine große Hürde darstellen so dass die Stadt voraussichtlich höchstens einen Minimalstandard finanziert.
      Dabei wäre eine kommunal finanzierte Spielstätte für einen ambitionierten Sportverein eigentlich überlebenswichtig. Dagegen ist das "Sponsoring" von unserem Gönner ein Fliegenschiss. 15.000 Euro Miete pro Spieltag, da fällst echt vom Glauben ab.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
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      MutigerLöwe wrote:

      HHeinz wrote:

      Die Stadt sollte darüber nachdenken ob man nicht doch in München ein zusätzliches Amateurstadion bauen könnte. Meiner Meinung nach hätte z.B. das ZHS Gelände noch freie Kapazitäten.
      Geht nicht!
      Sollte der geplante Rück-und Umbau des Oly entgegen meinen Erwartungen nicht klappen, kommt dort ein Profistadion hin.
      Ich glaub ich hab mittlerweile deinen Humor verstanden ;-)