Presse/News rund um den TSV 1860 München

    • Jetzt schreibt der Eicher allen ernstes, dass Bierofka rausgeworfen wurde.

      Mir tut Köllner jetzt schon leid: Wettberg deutet es ja an, indem er im Sieg von Halle Bierofkas Handschrift erkennt. Wird die Mannschaft unter Köllner verlieren, werden sie sagen, dass Bierofka natürlich der bessere Trainer war. Wird sie aber siegen, werden sie sagen, dass wieder Bierofkas Klopp-gleiches Werk wirkt. Und Eicher wird es sich genauso in seinen Block diktieren lassen.
      Fuck Armageddon...This is hell!

      ehemals 1860_sendling
    • Sechzig Armageddon wrote:

      ... Mir tut Köllner jetzt schon leid: Wettberg deutet es ja an, indem er im Sieg von Halle Bierofkas Handschrift erkennt. Wird die Mannschaft unter Köllner verlieren, werden sie sagen, dass Bierofka natürlich der bessere Trainer war. Wird sie aber siegen, werden sie sagen, dass wieder Bierofkas Klopp-gleiches Werk wirkt. Und Eicher wird es sich genauso in seinen Block diktieren lassen
      Wenn ich das Vormittagstraining als Maßstab nehme, dann wird es nicht zu dieser Legendenbildung im Falle eines Sieges kommen können. Wahrscheinlich werden sich die meisten Zuschauer hinsichtlich der Spielanlage überhaupt verwundert die Augen reiben. Bin mal auf die nächsten Tage gespannt aber es scheint so, dass wir wieder auf gepflegtes Passspiel wert legen anstatt “hoch und weit auf Mölders”
    • Ex-Oberlandler wrote:

      Störzenhofecker wrote:

      Natürlich darf und soll jedes Löwenmitglied seine eigene Meinung haben dürfen. Egal ob Vorstandschaft, sonstig organisiert oder normales Mitglied. Nur unaufgefordert Mitteilungen verschicken mit der Botschaft - Trainer raus - an Andere Mitglieder oder wen auch immer, welche dies gar nicht wollen, das geht meiner Meinung nach eher nicht.
      Das meinst du wirklich ernst?
      Nur weil Wettberg bei seinem letzten Handywechsel die Nr. des Pro1860-Vorstandsmitglied nicht mitgenommen hat und sie ihm deshalb unbekannt war, sind es unaufgeforderte, schwerwiegende Mitteilungen?

      Das ganze ist so ein Witz, man sollte eigentlich gar nicht drüber diskutieren. Aber Hauptsach mal wieder eine Negativ-Schlagzeile über Sechzig, weil sich Herr Wettberg dazu berufen fühlt immer noch über den alten Trainer zu labern. Respektlos Köllner gegenüber.

      Und dass a paar Haupttribünen-Assos sich negativ über Biero im Stadion äußern hat nix mit Pro1860 zu tun - die sind alle in Kurve oder Stehhalle ;-)
      Doch, meine ich eigentlich relativ ernst. Wobei ich jetzt nicht gewusst habe, dass die beiden sich ja anscheinend kennen.
      Ich halte nichts von Stimmungsmache oder auch Provokation über solche Nachrichten, oder besser gesagt grundsätzlich.
      Ich will solche Meldungen auch nicht bekommen. Weder von pro1860, von Griss will ich kein Reisinger raus, von Reisinger kein weg mit Griss oder von sonst irgend jemand. Was ich privat mit Freunden oder Familie schreib ist dann meine Sache.
      Für mich sollte Wettberg aber erst mal seine Vorwürfe belegen. Dank seiner Detektivarbeit sollte dies ja auch kein Problem darstellen.
    • The Vlad wrote:

      Die ganze Story (vorausgesetzt sie stimmt) zeigt eigentlich nur wieder, wie verzweifelt da versucht wird des Ganze aufzubauschen.

      Man stelle sich den Vorgang mal bei einem x-beliebigen anderen Verein im deutschen Profifußball vor - ein Alttrainer erhält ominöse anonyme SMS mit dem Inhalt, der aktuelle Trainer sei taktisch limitiert und #trainerraus. Durch bahnbrechende Detektivarbeit kommt der Alttrainer drauf, dass ein Vorstandsmitglied einer Fanorganisation der Absender sein soll. Und jetzt? Mit all meiner verfügbaren Fantasie kann ich da nicht mal ein Skandälchen erkennen.
      Verzweiflung ist auch das, was mir in den Sinn gekommen ist. Letzte Woche die Clownshow im Seniorenstift, jetzt der Wettberg mit der SMS im August, die im November zum Rücktritt des Trainers führt. Wenn Bierofka wirklich so dünnhäutig wäre und es nicht schafft, mal aufn Tisch zu hauen und den Leuten zu sagen, was ihm nicht passt, wäre Fussballtrainer in Klopp-Ligen wirklich nicht der richtige Job für ihn.
    • Der Frust muss schon dermaßen groß sein dass sich das waagenverhältnis zwischen Argenauten und pro 1860 verändert hat. Waren wir halt nur die paar ewig gestrigen hanseln die sich zur damaligen Zeit kritisch gegen khw's alleinherrschaft und politik stemmten, so hat sich nun dies Gott sei Dank geändert. Auch hatten wir damals keine Intrigen und Lügen nötig. Wie verbittert müssen solche, Entschuldigung für den Ausdruck alte Grattler wie der Wettberg, Hell, Wöll , Schnell's sein permanent haltlose Stimmung gegen das Präsidium zu machen. Wenn man diesen älteren Menschen ihre geistigen Ergüsse hört weiss man bestens Bescheid. Wiegesagt, verbitterte alte Menschen wo nicht verlieren können und keine demokratische Wahl akzeptieren.
    • SechzgerStefan wrote:

      Abramowitsch wrote:

      Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Interview mit dem Michael Hofmann, dann hätte jeder was gesagt.
      Moment, Du hast Benni Lauth und Peter Grosser vergessen.
      Ich könnt ja wetten, dass der Peter Grosser als nächster was zu erzählen hat. Die 'Vereinsikone' wurde gestern nicht explizit begrüßt, bestimmt waren da wieder der pöse e.V. oder das pöse Pro dran schuld ... ;-)

      Ansonsten: Karsten, schaff das Quatschen ab!
      "Der Konsolidierungskurs ist alternativlos." (Karl-Christian Bay auf der MV am 30.06.2019)
    • bluelady wrote:

      Ich könnt ja wetten, dass der Peter Grosser als nächster was zu Erzählen hat. Die Vereinsikone wurde gestern nicht explizit begrüßt, bestimmt waren da wieder der pöse e.V. oder das pöse Pro dran schuld ... ;-)
      Ansonsten: Karsten, schaff das Quatschen ab!
      Der hat auch ganz zwider geschaut den ganzen Abend - wahrscheinlich weil der rote, pardon blaue Teppich ned für ihn ausgerollt wurde. Als Ikone hat man's aber auch wirklich schwer. Der eine kriegt ungefragt SMS, der andere wird nicht begrüßt.. Da möcht ich fei keine Ikone werden.
    • Ikonen hängen üblicherweise an der Wand.
      Das wünsch ich keinem.
      Es gibt Menschen die Vergangenheit viel für 1860 geleistet haben. Dafür bin ich dankbar. Noch dankbarer bin ich wenn das ehrenamtlich geschah.
      Ob diese Leistungen einen Jahre später für eine Funktion qualifizieren, ist eine ganz andere Frage.
    • 60er rainer wrote:

      Der Frust muss schon dermaßen groß sein dass sich das waagenverhältnis zwischen Argenauten und pro 1860 verändert hat. Waren wir halt nur die paar ewig gestrigen hanseln die sich zur damaligen Zeit kritisch gegen khw's alleinherrschaft und politik stemmten, so hat sich nun dies Gott sei Dank geändert. Auch hatten wir damals keine Intrigen und Lügen nötig. Wie verbittert müssen solche, Entschuldigung für den Ausdruck alte Grattler wie der Wettberg, Hell, Wöll , Schnell's sein permanent haltlose Stimmung gegen das Präsidium zu machen. Wenn man diesen älteren Menschen ihre geistigen Ergüsse hört weiss man bestens Bescheid. Wiegesagt, verbitterte alte Menschen wo nicht verlieren können und keine demokratische Wahl akzeptieren.
      gestern haben die Argonauten, Wettbergs, Hells, Wölls und Schnells noch über die "ewig gestrigen" geschimpft. Heute sind SIE die "ewig gestrigen" und sie werden es auch bleiben.
    • bangkok wrote:

      Den Luxus, auf den Rat aller verdienten Ehemaligen zu scheissen, leistet sich im deutschen Profifussball eigentlich nur 1860.
      Aber man darf schon ne eigene Meinung über das Gesagte haben und diese auch kundtun?

      Btw, scheißt man bei Sechzig wirklich nicht auf die Meinung aller verdienten (was bedeutet in dem Kontext eigentlich verdient) Ehemaligen.
      Wenn aber mantraartig imer die selbe leeren Aussagen kommen "es muss sich was ändern" "so geht's nicht" "das Übel bei Sechzig ist [HIERNEUESTEMELDUNGEINTRAGEN]", tut's mir leid. Das brauchts nicht.
      Das hat keinen Mehrwert.

      Mit am Meisten regt's mich auf, wenn Ehemalige sich über die Medien beschweren und Fässer ohne Ende aufmachen und dann im Nebensatz die mangelnde Ruhe bei Sechzig beklagen.
      Da fragst dich schon mal, ob da nicht einer bissi zu tief am Lack geschnuppert hat, oder den gleich wie Schnaps gekippt hat.

      Und die Ehemaligen müssen auch nicht über die Zeitung kommunizieren.
      Oder über einen Blog.
      Nur um zu erinnern, dass sie wichtige Ehemalige sind.
      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." George Santayana
    • Der bangkok hat da schon einen Punkt. Ich hab auch erst vor ein paar Tagen darüber nachgedacht. Keine Frage, Leute wie den guten Wettberg oder den Winkler sollte man vielleicht nicht allzu ernst nehmen. Und es ist auch klar, dass bei der blauen24 ständig die gleichen Gesichter aus der glorreichen Löwen-Vergangenheit (Lorant, Grosser) als Kronzeugen gegen den Verein herangekarrt werden. Aber eines wundert mich in dem Zusammenhang schon: Warum gibt es eigentlich so gut wie keine "Ehemaligen", die sich als Fürsprecher für den Verein hervortun? Wie in allen Bereichen wäre doch die Wahrscheinlichkeit groß, dass es neben Kritikern auch eine Gegenbewegung gibt, Ex-Spieler, die hinter dem Verein und seinen Verantwortlichen stehen. Aber genauso wie bei den Medien - die alle mehr oder weniger den Investor hofieren - tritt auch bei den "Ehemaligen" zumindest nach außen hin keiner in Erscheinung, der Reisinger und Co. mal Rückendeckung geben würde. Warum ist das eigentlich so? Wurde da in der Vergangenheit tatsächlich vieles versäumt, vielleicht einfach auch nicht clever agiert?