Fanszene 1860

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      ewald wrote:

      bluelady wrote:

      Ich bin mir nicht mehr so sicher, dass das noch in den Händen des Herrn Ismaik liegt - da sehen anscheinend ganz andere ihre Felle davonschwimmen ... ich nehm jetzt nicht das Wort in den Mund, das mir zum Geschäfts- bzw. Nicht-Geschäftsgebaren unseres 'Investors' seit längerer Zeit durch den Kopf geistert ...
      Du wirst doch nicht... Rotarschverschwörung! :-)
      Nein! Wie soll ichs ausdrücken? Kohlesaubermachen?
      "Erfolg ist prinzipiell nicht schlecht, er wird nur überbewertet. Das Leben ist spannender mit weniger. Da muss man den 60ern Recht geben." (Capriccio am 23.01.18)
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      Tower wrote:

      Wir können dem Thema HI nicht weglaufen. Wir haben nur eine Chance, wenn wir uns der Mutter aller Fragen" stellen und die ist "mit oder ohne Hasan Ismaik". Ohne Beantwortung dieser Frage werden wir nicht wirklich über die Zukunft des GWS, über die Zukunft der KGaA und auch über die Zukunft des e.V. diskutieren können.
      Da hast du wohl recht.
      Meines Erachtens ist es halt auch etwas zwiespältig sich auf der vermeintlich gesicherten Ebene einer MV die Rückendeckung für Entscheidungen zu holen, ohne einen sichtbaren Willen diese auch
      kontrovers zu diskutieren. Bislang lautet die Entscheidung mit Hasan Ismaik. Inzwischen vielleicht mit der Einschränkung die KGaA nicht noch weiter zu verschulden. Schön und gut, aber weiter?

      Blöderweise sind das aber eigentlich alles keine Themen für eine MV. Zumindest wurde das in der Vergangenheit gerne so kommuniziert, und das ist im Kern auch richtig. Vermutlich wird das daher auch heuer wieder so sein.
      Man wird sich auf die Wahl des Präsidenten konzentrieren, der dann in seiner Amtszeit über Dinge entscheiden soll, die eigentlich kein Thema für eine MV sind. Diese Entscheidungen sind aber wahrscheinlich der Grund warum er von der Mehrzahl der anwesenden Mitgliedern gewählt wird, oder nicht gewählt wird.

      Da könnte man diese Situation doch glatt als abstrus bezeichnen.
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      Ja genau, das KSC-Spiel ist die ULTRALETZTE Gelegenheit überhaupt einen signifikant wahrnehmbaren Protest zu artikulieren. Wer seine vermeintliche "Kurvenhoheit" nutzt um von "Normalos" initierte Prostesgesänge zu unterdrücken bereitet der Zerstörung der Politik der Vernunft die seit dem schwarzen Freitag herrscht weitere Bahn!

      Wer das nicht überrissen hat und sich lieber mit Trommeln und Dauerschalala den Kurvenwichteln unterwirft hat weder den Ernst der Lage erkannt noch eine Ahnung davon welches Fußballkulturgut er dadurch desavouiert.

      Die halbe Stehhalle stand am Samstag parat für unsere Sache namens: Reclaim the game! Die Grissmaikaner haben alle ungläubig gewartet wann der Sturm der Entrüstung losbricht. Danke für Nichts ihr "Politik-aus-dem-Stadion-raushalten-Nulpen". Wollt ihr im Biergarten am Stammtisch prostestieren oder was? Ihr setzt die Sache in den Sand weil nach dem KSC-Spiel wird es eine Kampagne geben die man sich jetzt noch gar nicht vorstellen kann. Und dann gibt es keinerlei öffentliche Gelegenheit mehr sich dagegen zu wehren.

      Herr lass Hirn über die Westkurve regnen!
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      bluelady wrote:

      ewald wrote:

      bluelady wrote:

      Ich bin mir nicht mehr so sicher, dass das noch in den Händen des Herrn Ismaik liegt - da sehen anscheinend ganz andere ihre Felle davonschwimmen ... ich nehm jetzt nicht das Wort in den Mund, das mir zum Geschäfts- bzw. Nicht-Geschäftsgebaren unseres 'Investors' seit längerer Zeit durch den Kopf geistert ...
      Du wirst doch nicht... Rotarschverschwörung! :-)
      Nein! Wie soll ichs ausdrücken? Kohlesaubermachen?
      wurde deswegen in der Vergangenheit nicht schon einmal ermittelt ?
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      Tower wrote:

      Pudl wrote:

      Es gibt überhaupt keinen Grund, jetzt zu handeln, da wir die deutlich besseren Karten haben. Wir haben RR als Präsident, die letzte Wahl viel 9:0 gegen Das Team Profifußball aus und man konnte davon ausgehen, die kommende MV ein ähnliches Ergebnis bringt. Was mich maßlos ärgert ist der Umstand, dass wir in letzter Zeit die Vorwürfe und Unterstellungen von DB24 und HI bestätigen. Ultras benutzen Pyro und blockieren den Eingang beim Heimspiel, den LFgR verkaufen die oft erwähnten T-Shirts, etc. Wir riskieren ohne Not den sicheren Erfolg, weil wir die Vorurteile bestätigen
      Jede Aktion etc wird gegen uns ausgelegt werden. Das Positionieren für die politische Ausrichtung sollte auf der MV erfolgen und nicht im Stadion.
      Es ergibt sich irgendwann das Problem, dass man gar nichts mehr machen kann, was nicht gegen Reisinger ausgelegt wird. Er ist am Wetter schuld und am schlechten Spiel. Du wirst Dich gar nicht so ruhig verhalten können, ohne die Schuld Reisingers an allem Elend der Welt zu schmälern.
      Da gehe ich lieber offen vor und suche die Konfrontation.
      Hmmmmm.... zumindest Reisinger selber scheint der gleichen Meinung zu sein wie Pudl; seiner vornehmen Zurückhaltung nach zu urteilen.
      Willkommen in der Hölle

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      schweinfurterloewe wrote:

      Wuppertaler. wrote:

      bluelady wrote:

      Und nach Spielende habens die Schals auch noch verbrannt. Oldschool in seiner schlechtesten Variante!
      Was haben wir denen denn getan das die Fans von uns beklauen und Schals verbrennen ?Wir haben ewig nicht mehr gegeneinander gespielt, keine Rivalität undauch noch das Stadion gefüllt als wir da waren. Und gestern mussten wir uns ja
      auch als Arschlöcher beschimpfen lassen.

      Also, was soll das ?
      naja in sachen beleidigungen halten wir uns ja auch nicht zurück. Aber solche pubertäre schalklaus praktizieren unsre nicht. wenns wenigstens szene schals gewesen wären....
      Hier muss ich nochmal nachfragen, was das alles soll.

      Wie kann es sein, dass gegnerische Fans geklaute Schals zur Schau stellen und es passiert nichts?

      - es könnten Ordner kommen und eine Handvoll Fans, die um die Schals herum postiert sind aus dem Stadion verweisen. Dazu reicht das Hausrecht.
      - Es könnte Aktionen der Ultras geben (ein Banner hochhalten ist da ein bischen wenig)
      - ... das führe ich jetzt nicht aus ...

      Was sind unsere Ultras für ein Kindergarten, wenn man Vereinspolitik keine Stellung beziehen möchte und die gegnerischen Fans die geklauten Schals der Hinrunde zeigen können, ohne dass eine Reaktion kommt. Wenn dann wegen etwas Pyro die Fahnen verboten werden, Strafen sie Giesing mit einem Verzicht auf Trommeln .....

      Was dann besonders schlimm war - die gegnerischen Fans haben uns sogar beschimpft! Jetzt muss ich mich erst einmal erholen - aber nicht von den Beleidigungen ....
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      Alexscorps wrote:

      .....

      Die halbe Stehhalle stand am Samstag parat für unsere Sache namens: Reclaim the game! Die Grissmaikaner haben alle ungläubig gewartet wann der Sturm der Entrüstung losbricht.
      .....
      Aus meiner Sichtweise in die Stehhalle hinein, war es max. 60 - 70 % des L und 20 - 30 % des M....von der halben Stehhalle zu sprechen...nun ja...
      Die ML handeln derzeit richtig... meine Meinung.
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      Was tun? In den "Infight" gehen oder nicht?
      Zur Klärung helfen aus meiner Sicht vielleicht zwei alte Phrasen weiter:
      1. Füttere nicht den Troll. Wenn Blog & Boulevard nichts zum Hochjazzen bekommen, dann versteigen sie sich irgendwann dazu, einen geworfenen Bierbecher zum Skandal erklären zu müssen, weil's ja sost nichts zu melden gibt. Das dürfte irgendwann lächerlich oder nervig wirken, aber in jedem Fall die Überzeugungskraft der KgaA-Medienvertreter schmälern. Oiso: nicht auf den Provokationskurs einsteigen.
      2. Die Offensive gewinnt ein Spiel, die Defensive das Turnier. Es geht ja nicht darum, lauter zu brüllen als die KgaA-Medienvertreter; es geht darum, zum MV-Termin die Zahl der e.V.-gewogenen Anhänger möglichst groß zu haben. Oiso: das positive Image der Sechzger-Fans transportieren, überzeugen. Wie ein anderer Forist schon mal geschrieben hat: gegen die mediale Reichweite und die Kohle der KgaA-Medienvertreter kommt man eh' schwer an, also besser gar nicht erst probieren.
      Ich meine: das hat auch nichts mit appeasement (dt: Beschwichtigung) zu tun, sondern eher mit Vernunft (en.: reason).
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      Von der Elbe bis zur Isar wrote:

      Was tun? In den "Infight" gehen oder nicht?
      Zur Klärung helfen aus meiner Sicht vielleicht zwei alte Phrasen weiter:
      1. Füttere nicht den Troll. Wenn Blog & Boulevard nichts zum Hochjazzen bekommen, dann versteigen sie sich irgendwann dazu, einen geworfenen Bierbecher zum Skandal erklären zu müssen, weil's ja sost nichts zu melden gibt. Das dürfte irgendwann lächerlich oder nervig wirken, aber in jedem Fall die Überzeugungskraft der KgaA-Medienvertreter schmälern. Oiso: nicht auf den Provokationskurs einsteigen.
      2. Die Offensive gewinnt ein Spiel, die Defensive das Turnier. Es geht ja nicht darum, lauter zu brüllen als die KgaA-Medienvertreter; es geht darum, zum MV-Termin die Zahl der e.V.-gewogenen Anhänger möglichst groß zu haben. Oiso: das positive Image der Sechzger-Fans transportieren, überzeugen. Wie ein anderer Forist schon mal geschrieben hat: gegen die mediale Reichweite und die Kohle der KgaA-Medienvertreter kommt man eh' schwer an, also besser gar nicht erst probieren.
      Ich meine: das hat auch nichts mit appeasement (dt: Beschwichtigung) zu tun, sondern eher mit Vernunft (en.: reason).
      Da widerspreche ich entschieden! Diese Phrasen mögen in einem anderen Zeitalter eine Berechtigung gehabt haben. In diesem Zeitalter hätte Saki nicht einmal eine Plattform zur Selbstdarstellung bekommen. Mittlerweile spielen Wahrheit und Argumente nur noch eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Präsenz in den sozialen Medien und in deren Nachgang die Dominanz der, um Auflagen kämpfende Boulevard Presse.

      Eine gute PR Abteilung "spielt" mit diese Instrumenten und wir wollen uns das erst einmal in Ruhe ansehen?

      Habt Ihr schon mal nachgedacht, wie die Briten zum Brexit und die Amerikaner zu Trump gekommen sind (um nur die prominentesten Beispiele zu nennen)?

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Bewerbung Sakis, die ja von vornherein aussichtslos war, ohne Plan veranstaltet hat. Man baut da schon an einer Verschwörungstheorie, die uns dann Ende Mai um die Ohren gehaut wird. Man wird dann überall lesen, wie man die Opposition ausgebootet hat. Den Rest kann man sich ausmalen.

      Wenn jetzt nicht massiv dagegengesteuert wird, ist es zu spät und wir können nur hoffen, dass die ARGE nicht wirklich mehr Mitglieder mobilisieren kann.
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      Konietzka wrote:

      Alexscorps wrote:

      Wer seine vermeintliche "Kurvenhoheit" nutzt um von "Normalos" initierte Prostesgesänge zu unterdrücken bereitet der Zerstörung der Politik der Vernunft die seit dem schwarzen Freitag herrscht weitere Bahn!
      ..finde den Genetiv
      Also Sauflieder vulgo Prostesgesaenge sind wirklich zur Zeit fehl am Platz - und einen "Genetiv" finde ich hier auch nicht ;-)))
      NUR IM SECHZGER IS SECHZGE DRIN!
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      Tower wrote:

      Von der Elbe bis zur Isar wrote:

      Was tun? In den "Infight" gehen oder nicht?
      Zur Klärung helfen aus meiner Sicht vielleicht zwei alte Phrasen weiter:
      1. Füttere nicht den Troll. Wenn Blog & Boulevard nichts zum Hochjazzen bekommen, dann versteigen sie sich irgendwann dazu, einen geworfenen Bierbecher zum Skandal erklären zu müssen, weil's ja sost nichts zu melden gibt. Das dürfte irgendwann lächerlich oder nervig wirken, aber in jedem Fall die Überzeugungskraft der KgaA-Medienvertreter schmälern. Oiso: nicht auf den Provokationskurs einsteigen.
      2. Die Offensive gewinnt ein Spiel, die Defensive das Turnier. Es geht ja nicht darum, lauter zu brüllen als die KgaA-Medienvertreter; es geht darum, zum MV-Termin die Zahl der e.V.-gewogenen Anhänger möglichst groß zu haben. Oiso: das positive Image der Sechzger-Fans transportieren, überzeugen. Wie ein anderer Forist schon mal geschrieben hat: gegen die mediale Reichweite und die Kohle der KgaA-Medienvertreter kommt man eh' schwer an, also besser gar nicht erst probieren.
      Ich meine: das hat auch nichts mit appeasement (dt: Beschwichtigung) zu tun, sondern eher mit Vernunft (en.: reason).
      Da widerspreche ich entschieden! Diese Phrasen mögen in einem anderen Zeitalter eine Berechtigung gehabt haben. In diesem Zeitalter hätte Saki nicht einmal eine Plattform zur Selbstdarstellung bekommen. Mittlerweile spielen Wahrheit und Argumente nur noch eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Präsenz in den sozialen Medien und in deren Nachgang die Dominanz der, um Auflagen kämpfende Boulevard Presse.
      Eine gute PR Abteilung "spielt" mit diese Instrumenten und wir wollen uns das erst einmal in Ruhe ansehen?

      Habt Ihr schon mal nachgedacht, wie die Briten zum Brexit und die Amerikaner zu Trump gekommen sind (um nur die prominentesten Beispiele zu nennen)?

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Bewerbung Sakis, die ja von vornherein aussichtslos war, ohne Plan veranstaltet hat. Man baut da schon an einer Verschwörungstheorie, die uns dann Ende Mai um die Ohren gehaut wird. Man wird dann überall lesen, wie man die Opposition ausgebootet hat. Den Rest kann man sich ausmalen.

      Wenn jetzt nicht massiv dagegengesteuert wird, ist es zu spät und wir können nur hoffen, dass die ARGE nicht wirklich mehr Mitglieder mobilisieren kann.
      Ich sehe es auch so, ich bin sogar der Meinung dass man schon zu spät dran ist.
      Man hätte die letzte Saison viel intensiver nutzen sollen um den Kampf an dieser Front schon zu entscheiden oder zumindest in die richtige Richtung zu lenken.

      Um mal ein Beispiel zu zeigen wie das funktioniert:

      mittelbayerische.de/bayern-nac…ber-21705-art1562529.html

      idowa.de/inhalt.regensburg-wie…38-b08d-24909b0bb740.html

      kicker.de/news/fussball/2bunde…verlaesst-regensburg.html

      So sollte die Kurve aussehen:
      secure-mediadb.kicker.de/news/…1/schober8-1507892595.jpg


      Natürlich hatte der Jahn das Glück das sie zu dieser Zeit von der RLB zur 2. Liga (fast sogar bis zur Religation 1. Liga) durchgestartet sind. Wenn sie 2-3 Jahre in der RLB verbracht hätten wäre die Initiative mit Sicherheit nicht mit so breiter Unterstützung Zuende gebracht worden.
      Und sie hatten Glück keinen Griss zu haben!

      Letzte Saison hätte man den Kampf gegen Ismaik besser ins Stadion tragen können. Die "Wir brauchen Erfolg um jeden Preis"-Fraktion war wegen der sportlichen guten Situation ruhig gestellt. Wenn wir aber jetzt wieder nach unten rutschen und kommende Saison um Platz 8-16 spielen wird das schwieriger und man wird immer weniger Akzeptanz finden.
      Bei uns ist ja die Front gegen HI eher ein laues Lüftchen...man könnte meinen eine Mehrheit ist gegen den Investor. Und aktuell wird es Woche für Woche schwieriger die "Vereins-Unpolitischen-Fans" auf die "Finanzielle Vernünftige" Seite zu ziehen.

      The post was edited 1 time, last by Diver ().

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      Ammer-Lion wrote:

      BlueMav wrote:

      Lässt sich aber schwer für etwas bzw Reisinger demonstrieren, wenn man von dessen larifari-appeasement-neue Investoren anlocken-Kurs auch nicht so recht überzeugt ist. Zwar immer noch besser als Griss und Co., aber ich hätte mir von ihm und auch dem letztes Jahr gewählten neuen VR deutlich mehr Eier gewünscht.
      Dann halt für ein unabhängiges Sechzig ohne neue Schulden. "Freiheit für Sechzig" wäre doch z.B. ein passender Slogan.
      Ich hab einfach immer mehr das Gefühl, dass man mit der personifizierten Ablehnung von Ismaik nicht die breite Masse erreicht. Und anstatt sich von Griss immer weiter in die Schlammschlacht ziehen zu lassen sollten wir den Fokus ändern und ihn so ins Leere laufen lassen.

      Das ist natürlich alles so leicht geschrieben, aber im Moment besteht in meinen Augen einfach die Gefahr, dass (vollkommen unnötig) eine hysterische Debatte entsteht. Vllt. nimmt ja das Thema Sechzgerstadion in den nächsten Wochen etwas Dampf aus dem Kessel.
      da wollt ich thematisch auch hin, ich will und kann logo der Szene nix vorschreiben, aber Kreativität in die momentane Diskussion zu bringen...ist auch schon ein Schritt
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      Diver wrote:

      Tower wrote:

      Von der Elbe bis zur Isar wrote:

      Was tun? In den "Infight" gehen oder nicht?
      [...]
      Da widerspreche ich entschieden! Diese Phrasen mögen in einem anderen Zeitalter eine Berechtigung gehabt haben. In diesem Zeitalter hätte Saki nicht einmal eine Plattform zur Selbstdarstellung bekommen. Mittlerweile spielen Wahrheit und Argumente nur noch eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Präsenz in den sozialen Medien und in deren Nachgang die Dominanz der, um Auflagen kämpfende Boulevard Presse.Eine gute PR Abteilung "spielt" mit diese Instrumenten und wir wollen uns das erst einmal in Ruhe ansehen?

      Habt Ihr schon mal nachgedacht, wie die Briten zum Brexit und die Amerikaner zu Trump gekommen sind (um nur die prominentesten Beispiele zu nennen)?

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Bewerbung Sakis, die ja von vornherein aussichtslos war, ohne Plan veranstaltet hat. Man baut da schon an einer Verschwörungstheorie, die uns dann Ende Mai um die Ohren gehaut wird. Man wird dann überall lesen, wie man die Opposition ausgebootet hat. Den Rest kann man sich ausmalen.

      Wenn jetzt nicht massiv dagegengesteuert wird, ist es zu spät und wir können nur hoffen, dass die ARGE nicht wirklich mehr Mitglieder mobilisieren kann.
      Ich sehe es auch so, ich bin sogar der Meinung dass man schon zu spät dran ist.Man hätte die letzte Saison viel intensiver nutzen sollen um den Kampf an dieser Front schon zu entscheiden oder zumindest in die richtige Richtung zu lenken.

      Um mal ein Beispiel zu zeigen wie das funktioniert:

      mittelbayerische.de/bayern-nac…ber-21705-art1562529.html

      idowa.de/inhalt.regensburg-wie…38-b08d-24909b0bb740.html

      kicker.de/news/fussball/2bunde…verlaesst-regensburg.html

      So sollte die Kurve aussehen:
      secure-mediadb.kicker.de/news/…1/schober8-1507892595.jpg


      Natürlich hatte der Jahn das Glück das sie zu dieser Zeit von der RLB zur 2. Liga (fast sogar bis zur Religation 1. Liga) durchgestartet sind. Wenn sie 2-3 Jahre in der RLB verbracht hätten wäre die Initiative mit Sicherheit nicht mit so breiter Unterstützung Zuende gebracht worden.
      Und sie hatten Glück keinen Griss zu haben!

      Letzte Saison hätte man den Kampf gegen Ismaik besser ins Stadion tragen können. Die "Wir brauchen Erfolg um jeden Preis"-Fraktion war wegen der sportlichen guten Situation ruhig gestellt. Wenn wir aber jetzt wieder nach unten rutschen und kommende Saison um Platz 8-16 spielen wird das schwieriger und man wird immer weniger Akzeptanz finden.
      Bei uns ist ja die Front gegen HI eher ein laues Lüftchen...man könnte meinen eine Mehrheit ist gegen den Investor. Und aktuell wird es Woche für Woche schwieriger die "Vereins-Unpolitischen-Fans" auf die "Finanzielle Vernünftige" Seite zu ziehen.
      Stimmt, da habt Ihr einen Punkt. Warum zeigte sich dann aber die aktive Fanszene, die doch oft das richtige Gespür hat, am letzten Spieltag so zurückhaltend?