Trainerdiskussion

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • route66 schrieb:

      Jompi1860 schrieb:

      BlueAnarcho, ich sehe es wie Du, es war keine Viererkette zu Beginn, zumindest war sie als solche nicht erkennbar. Vielleicht war auch genau das das Problem. Die Zuordnung hat nicht gepasst. Ned Fisch und ned Fleisch.
      Weeger (raumdeckend, ohne Gegenspieler) orientiert sich m.e. zu weit auf die linke Seite. Dazu kommt, dass der spätere Vorlagengeber von Jena beim Einwurf noch ein Pärchen mit Lex bildet. Lex beginnt seine Rückwärtsbewegung erst als der Jena-Spieler schon mind 10 MEter weg ist.
      Weeger muss weiter auf seiner Seite bleiben und/oder Lex zurückbeordern und Lex hätte wachsamer sein müssen.
      Natürlich machte Weeger den entscheidenden Fehler!

      Was tanzt der denn als rechter Au-verteidiger auf der linken Seite rum. Klar muss er bei einem Angriff über rechts "einrücken", aber doch nicht so weit, dass er den Gegenspieler, der sich in die Mitte bewegt, aus den Augen verliert.
      Als Jugendtrainer musste ich immer auf den Platz brüllen und manchen meiner Spieler darauf hinweisen, wo sie sich gerade befinden und wo der Gegenspieler sich aufhält.

      Weeger hat das wohl auch noch nötig, jung ist er ja noch, zehn oder zwölf allerdings nicht mehr ....
    • Ex-Oberlandler schrieb:

      MutigerLöwe schrieb:

      Weeger hat das wohl auch noch nötig, jung ist er ja noch, zehn oder zwölf allerdings nicht mehr ....
      Off-offtopic: im Kalender markieren - MutigerLöwe gesteht einem Spieler des aktuellen Kaders tatsächlich zu, jung zu sein ;-)
      ..... aber natürlich ist der Weeger noch jung.

      Im Vergleich zu Karger, den manche hier - zumindest noch vor wenigen Monaten - für ein junges Talent mit großem Entwicklunspotential hielten, geradezu ein Baby ;-))
    • rais schrieb:

      Vorneweg: Biero sollte natürlich Trainer bleiben, Kritik mus er sich aber gefallen lassen.

      Es geht am Kern vorbei, wenn man über ein 4-4-2 oder ein 3-4-2-1 oder sonstwas diskutiert.
      Und es ist auch Tagesform und Glück, ob man einen Karger oder doch den Kindsvater oder Willsch bringt.

      Die Idee fehlt. Bzw. jemand, der die Ideen hat. Wir bieten absolut nichts Überraschendes, nichts Unerwartetes.
      Nach ein bißchen Hintenrumgepasse kommt der lange Ball auf die Ochsen, die sich dann gegen mehrere Gegner durchsetzen sollen.

      Nachdem wir mit Sicherheit keinen Mann mit Ideen kaufen werden und können, müssen wir halt mit den Leuten arbeiten, die wir haben.
      Ist kein Geheimnis, dass ich in Bekiroglu diesen Typ sehe.

      Ist das denn so abwegig, dem Jungen einen Freischein für zwei, drei Spiele ohne Defensivaufgaben gebe?
      Moll, Wein, Lacazette sollen gefälligst abräumen. Sich aus der Spieleröffnung raushalten und für ihren Zehner
      die Lauf- und Drecksarbeit mitübernehmen.

      Bieros Kick-and-rush ist doch gescheitert und mittlerweile haben alle kapiert, wie wir spielen.
      Es ist so scheißeeinfach, unser Spiel zu lesen und zu zerstören.

      Und es ist für mich nicht zu verstehen, wie man eine Mannschaft jede Woche wieder mit der selben
      erfolglosen Taktik aufs Spielfeld schickt

      Danke, genau so seh ich das auch.

      Was man Biero am meisten vorwerfen kann ist seine Unkreativität.

      Lacazette und vor allem Bekiroglu will ich mehr sehen. Und damit bin ich scheinbar nicht alleine.
      ~ Für ein Sechzig ohne Scheich ~
    • An der Personalie Bekiroglu kann man leider auch sehen, dass der Kader völlig falsch zusammengestellt ist.
      Bei knapp 30 Mann ist er nämlich der einzige, der einem 8er/10er/Spielgestalter zumindest ähnelt.

      Dass er von vielen hier, inklusive mir, als geeigneter Kandidat für den Spielaufbau dient, liegt zudem nicht an seinen bisher gezeigten Leistungen.
      Es liegt nur daran, dass sonst weit und breit niemand im Kader ist, der ihm als Spielertyp nahekommt.

      Auf den Aussen hab ich dafür das Gefühl, es ist fast wurscht, wer spielt.
      Willsch, Abruscia, Kindsvater? Leider meist kein großer Unterschied.
    • Troublemaker schrieb:

      rais schrieb:

      Vorneweg: Biero sollte natürlich Trainer bleiben, Kritik mus er sich aber gefallen lassen.

      Es geht am Kern vorbei, wenn man über ein 4-4-2 oder ein 3-4-2-1 oder sonstwas diskutiert.
      Und es ist auch Tagesform und Glück, ob man einen Karger oder doch den Kindsvater oder Willsch bringt.

      Die Idee fehlt. Bzw. jemand, der die Ideen hat. Wir bieten absolut nichts Überraschendes, nichts Unerwartetes.
      Nach ein bißchen Hintenrumgepasse kommt der lange Ball auf die Ochsen, die sich dann gegen mehrere Gegner durchsetzen sollen.

      Nachdem wir mit Sicherheit keinen Mann mit Ideen kaufen werden und können, müssen wir halt mit den Leuten arbeiten, die wir haben.
      Ist kein Geheimnis, dass ich in Bekiroglu diesen Typ sehe.

      Ist das denn so abwegig, dem Jungen einen Freischein für zwei, drei Spiele ohne Defensivaufgaben gebe?
      Moll, Wein, Lacazette sollen gefälligst abräumen. Sich aus der Spieleröffnung raushalten und für ihren Zehner
      die Lauf- und Drecksarbeit mitübernehmen.

      Bieros Kick-and-rush ist doch gescheitert und mittlerweile haben alle kapiert, wie wir spielen.
      Es ist so scheißeeinfach, unser Spiel zu lesen und zu zerstören.

      Und es ist für mich nicht zu verstehen, wie man eine Mannschaft jede Woche wieder mit der selben
      erfolglosen Taktik aufs Spielfeld schickt
      Danke, genau so seh ich das auch.

      Was man Biero am meisten vorwerfen kann ist seine Unkreativität.

      Lacazette und vor allem Bekiroglu will ich mehr sehen. Und damit bin ich scheinbar nicht alleine.
      + 1
      ääh, sorry, natürlich: plus eins!

    • Sein letzter Satz spricht Bände! Trotzdem gefällt mir seine Antwort hinsichtlich seines Verbleibs an der Grünwalder Straße nicht. Einerseits lamentiert er darüber, dass nichts im Leben Gewissheit hat, andererseits macht es ihm "schon noch" Spaß mit dieser MANNSCHAFT zu trainieren. Es halten ihn also nur noch die Menschen hier, die mit ihm gemeinsam auf dem Fussballplatz stehen.
      Vielleicht bin ich da zu kritisch oder pessimistisch, aber von einer Löwen-Ikone hätte ich mir halt insgeheim schon sowas erwartet wie: "Wer mich kennt, weiß, dass 1860 München bei mir tief im Herzen sitzt und mir der Trainerjob hier eine Herzensangelegenheit ist."
    • Neu

      Wuppertaler. schrieb:

      Biero hat schon recht sich nicht mehr über Vereinspolitik zu äußern.
      Ihm wird wirklich jedes Wort im Mund rumgedreht und irgendeiner hat
      immer was zu meckern an seiner Meinung

      Es ist schlicht auch nicht sein Job, in der Öffentlichkeit vereinspolitische Inhalte zu kommentieren. Er ist Chefcoach der Profis und hat sich somit um ganz andere Aufgaben zu kümmern. Die Vereinspolitik soll er denen überlassen, die dafür gewählt wurden.
      Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle!