Veranstaltungshinweis: 3. Giasinger Metalfest - Nö sleep til' Giasing am 09.02.19, Beginn 20 Uhr, Einlass 18.60 Uhr (VIP-Raum im GWS)

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    • Veranstaltungshinweis: 3. Giasinger Metalfest - Nö sleep til' Giasing am 09.02.19, Beginn 20 Uhr, Einlass 18.60 Uhr (VIP-Raum im GWS)

      Veranstaltungshinweis
      Wir rocken Giesing: 3. Giasinger Metalfest im Grünwalder Stadion!


      Nach drei Jahren Pause haben die Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. (FDS) es wieder geschafft, ein Heavy Metal Konzert im VIP-Raum des Stadions an der Grünwalder Straße zu organisieren. Am 09.02.19 ertönen daher keine Fußball-Lieder (höchstens vereinzelt), sondern Heavy Metal und Rock im Stile der 1980er Jahre. Die FDS wollen ohnehin, dass das Stadion nicht immer nur für Fußball verwendet wird, sondern auch andere Veranstaltungen dort möglich sein sollen.

      Die Organisatoren aus den Reihen der Stadionfreunde, Bernd Stepp und Michael Rogge, fassen zusammen, was am betreffenden Samstag geboten sein wird: „Das Konzert geht um 20 Uhr los. Wir konnten die Band Maidenhead gewinnen, die auch der Hauptact auf den beiden Vorgängerverstaltungen in den Jahren 2015 und 2016 war. Das Repertoire dieser Band (Webseite: maiden-head.de/) besteht aus Rock aus den 80er Jahren a la Iron Maiden, Judas Priest, Black Sabbath, Metallica und noch einigen mehr. Da wir Tickets nur an der Abendkasse verkaufen und die Zahl der möglichen Konzertbesucher aufgrund der begrenzten Größe der Stadionwirtschaft limitiert ist, sollte man rechtzeitig vor 20 Uhr nach Giesing kommen. Wir öffnen die Kassen ab 18.60 Uhr (also 19 Uhr). Der Eintritt beträgt 10 EUR.“

      Martin Scherbel, der Vorsitzende der Freunde des Sechz’ger Stadions, erklärt, warum sich gerade die Stadionwirtschaft als Konzertsaal eignen könnte und warum die Anwohner keine Angst haben müssten: „Die beiden Konzerte, die wir 2015 und 2016 genau in diesem VIP-Raum zwischen Ostkurve und Haupttribüne organisiert haben, liefen auch ohne größerer Lärmbelastung der Anwohner statt. Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, ob die neue Lokalität geeignet sein wird. Aber die Glasfront auf der einen Seite zum Spielfeld und die Betonwand auf der anderen Seite sorgen dafür, dass die Musik in den Räumlichkeiten bleibt, selbst bei offener Tür wird der Schall höchstens auf dem nahen Spielfeld zu hören sein und weniger in der Umgebung des Stadions. Ich war überrascht, dass der Schellschutz so gut war, als ich dies selbst beim letzten Konzert am 30.01.2016 erleben konnte. Daher hoffen wir, dass sich in Zusammenarbeit mit dem neuen Pächter Stiftl in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art durchführbar sein könnten.“

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