Unser Präsident Robert Reisinger !

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      GrasOber wrote:

      Irgendwie kommts mir immer mehr so vor als wäre das einzige was noch zwischen uns und einem dritten Gesellschafter steht der uns dann endlich den langersehnten Erfolg einkauft, der Hasan ist.
      Was ist denn bitte mit uns? Fanden wir Investorenclubs früher nicht selber scheiße? Und jetzt wollen wir auch einer sein? Klar, wir sind schon einer. Aber trotzdem scheinen hier für meinen Geschmack viel zu viele Leutes es schade zu finden dass uns der Hasan daran hindert diesen Weg konsequent weiter zu gehen.

      Könntet Ihr Euch wirklich über einen Aufstieg freuen der uns nur deswegen gelungen ist weil irgendein Finanzheini sich davon eine wie auch immer geartete Rendite verspricht? Ich persönlich werde in meinem ganzen Leben nicht so viel fressen können wie ich in dem Fall kotzen wollte.
      Ich stimme Dir schon zu aber das Präsidium möchte Herrn Ismaik durch andere Investoren ergänzen bzw. möglichst ersetzen. Übrigens ganz im Gegenteil zu dem was ein anderes Internetmedium seit längerer Zeit verbreitet. Da wird von bewußter Insolvenz phantasiert, warum auch immer man die jetzt auf einmal anstreben sollte.
      Ein Verein gehört nicht einem Menschen. Der Verein gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren.
      Christian Streich in einem Kicker Interview am 16.04.2015
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      Dass unser Präsidium das will weiß ich leider.
      Das ist auch der Grund warum ich zwar einerseits dafür bin den Kooperationsvertrag zu kündigen, andererseits aber hoffe dass HI seine Anteile möglichst für immer (oder halt bis zu einer Abwicklung der KGaA durch einen Insolvenzverwalter) behält. Wenn der irgendwann weg ist, oder wenn er irgendwann seinen Widerstand gegen einen dritten Gesellschafter aufgibt, dann entfällt auch der letzte, eh schon klitzekleine, Unterschied den es noch zwischen uns und Fußball-Firmen wie Hoffenheim oder Leipzig gibt.
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      Hans_ELIL wrote:



      Aus meiner Sicht sollten folgende Ziele verfolgt werden:
      1) Aufstieg in Liga 1 bis 2025
      2) Eigenes Löwenstadion bis 2025
      3) Finanzielle Tragbarkeit (inclusive Investorenkonzept)
      Sei ma net bös, aber so funktioniert net.

      1) Wir sind in Liga 3. Nicht Liga 2. Das sind 4 1/2 Saisons ab jetzt. Da bräuchten wir für den Plan ab jetzt kompetentes Personal plus 70 - 75 Millionen, ohne Ablösen. Völlig utopisch, und selbst mit dem Geld fragwürdig.
      2) gibt keine Bauplätze, und wenn, dann kostet der Spass nochmal 120-130 Millionen, wie bei Freiburg und Karlsruhe.
      3) genau. 200 Millionen. Mal eben so. Das ist reine Utopie. Und das Ergebnis ist dann, dass man wieder nix mehr zu sagen hat, wie die letzten 20 Jahre.

      Nein. Genau umgekehrt wird ein Schuh draus.

      Gut arbeiten. Junge Spieler besser machen. Gut spielen, gut trainieren, solide wirtschaften. Dann mit Transfererlösen und dank solidem Budget Mannschaft und Verein verstärken und über kurz oder lang Dank guter Arbeit aufsteigen.

      Die Brechstange funktioniert nicht. Das haben wir 20 Jahre lang gesehen.

      Wir brauchen wieder Benders, Vollands, Weigls, Schäfers, Johnsons, Gebharts, Bierofkas, Lauths, Aigners.

      Nur so funktionierts, das andere ist doch schon oft genug schief gegangen.
      Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf.
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      GrasOber wrote:

      Dass unser Präsidium das will weiß ich leider.
      Das ist auch der Grund warum ich zwar einerseits dafür bin den Kooperationsvertrag zu kündigen, andererseits aber hoffe dass HI seine Anteile möglichst für immer (oder halt bis zu einer Abwicklung der KGaA durch einen Insolvenzverwalter) behält. Wenn der irgendwann weg ist, oder wenn er irgendwann seinen Widerstand gegen einen dritten Gesellschafter aufgibt, dann entfällt auch der letzte, eh schon klitzekleine, Unterschied den es noch zwischen uns und Fußball-Firmen wie Hoffenheim oder Leipzig gibt.
      Ich sehe das genauso wie du.

      Ein Investor der nicht investiert und vom Großteil der Fans verachtet wird, ist mir lieber als ein bzw mehrere Investoren die uns dann sportlichen Erfolg kaufen und zu denen dann auch kaum noch eine Opposition besteht.
      Wenn wir jemanden hätten wie die Augsburger damals mit dem Seinsch würden das wahrscheinlich viele feiern. Ich würde das kalte Kotzen kriegen.

      Die große Bedeutung von Sponsoring schluckt glaube ich jeder, der sich für Profifußball interessiert. Aber dass mittlerweile solchen Investorenmodelle kaum noch kritisch begegnet wird, finde ich schon erschreckend. (Vgl. auch Hertha BSC, die für die schwammigen Versprechen von nationaler und internationaler Strahlkraft erst wieder 49% ihrer Fußballfirma verscherbelt haben...)

      Edith: Konstrukte wie Hoffenheim oder Leipzig finde ich dann aber doch noch ätzender. Die wurden schließlich nur als Spielzeug eines Bonzen geschaffen bzw. als Werbemaschine für einen Konzern.
      Traditionsvereine, die sich verkaufen sind halt noch viel tragischer für den Fußball, finde ich. Aber auf jeden Fall weniger verachtenswert als RB ;)
      "Was wir brauchen ist Nüchternheit: einen Pessimismus des Verstandes, einen Optimismus des Willens."

      The post was edited 1 time, last by Liebknecht ().

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      Mein Traum wäre Ismaik würde für eine realistische Summe verkaufen (inkl. Fanartikel GmbH). Der neue Eigentümer bekommt über mehrere Jahre kostenlos die Möglichkeit seine Firma oder einen wohltätigen Zweck zu bewerben, im Gegenzug verringert sich sein 60% Anteil und geht auf den e.V. über.
      Am Ende hätte wir wieder einen e.V. der das Sagen hat (entweder mit 100% oder etwas weniger), der Gewinn der Fanartikel GmbH würde wieder in den Spielbetrieb fließen, ein Sponsor / Investor der dem e.V. geholfen hat einen der größten Fehler - den Anteilsverkauf - zu korrigieren und wir hätten keinen Ismaik mehr.

      Wird nur leider nicht so kommen ;-(
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      Liebknecht wrote:

      Ich sehe das genauso wie du.
      Ein Investor der nicht investiert und vom Großteil der Fans verachtet wird, ist mir lieber als ein bzw mehrere Investoren die uns dann sportlichen Erfolg kaufen und zu denen dann auch kaum noch eine Opposition besteht.
      Wenn wir jemanden hätten wie die Augsburger damals mit dem Seinsch würden das wahrscheinlich viele feiern. Ich würde das kalte Kotzen kriegen.

      Die große Bedeutung von Sponsoring schluckt glaube ich jeder, der sich für Profifußball interessiert. Aber dass mittlerweile solchen Investorenmodelle kaum noch kritisch begegnet wird, finde ich schon erschreckend. (Vgl. auch Hertha BSC, die für die schwammigen Versprechen von nationaler und internationaler Strahlkraft erst wieder 49% ihrer Fußballfirma verscherbelt haben...)

      Edith: Konstrukte wie Hoffenheim oder Leipzig finde ich dann aber doch noch ätzender. Die wurden schließlich nur als Spielzeug eines Bonzen geschaffen bzw. als Werbemaschine für einen Konzern.
      Traditionsvereine, die sich verkaufen sind halt noch viel tragischer für den Fußball, finde ich. Aber auf jeden Fall weniger verachtenswert als RB ;)
      Geb Dir grundsätzlich in allen Punkten Recht, Liebknecht. Allerdings muss ich Dir beim Thema Hoffenheim ein wenig widersprechen. Denn Hopp ist nicht der übliche Sponsor, der den Verein vorübergehend als sein Spielzeug betrachtet. Es ist bei ihm vielmehr so, dass er mit der TSG schon immer eng verbunden ist und m.W. nach dort sogar selbst gekickt hat. Ein Konstrukt wie Leipzig verachtet - denke ich - jeder normale Fussballfan.
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      stefan610 wrote:

      So einfach ist das alles? Dass da noch keiner drauf gekommen ist! Der richtige Adressat wäre aber wohl die KGaA und nicht der e.V..
      Der richtige Adressat wär Nikolas Weihnachtsmann, am Nordpol, Wunschgasse Iglu 3a.

      Man merkt, Weihnacht rückt näher, die Zeit der frommen Wünsche und vollgekritzelten Wunschzettel.
      Ein eben solcher liegt uns hier vor, und kein Konzept

      Allerdings mit durchaus humoristischen Einlagen, immerhin
      "Baubeginn 2021" (buaha, jawoll PRO behördenfreier Freistaat)
      "Die Hans und Hasan im Glück Arena" (Schenkelklopfer, ab zu den Brüllern)
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      DrLoewenkralle wrote:

      Liebknecht wrote:

      Ich sehe das genauso wie du.
      Ein Investor der nicht investiert und vom Großteil der Fans verachtet wird, ist mir lieber als ein bzw mehrere Investoren die uns dann sportlichen Erfolg kaufen und zu denen dann auch kaum noch eine Opposition besteht.
      Wenn wir jemanden hätten wie die Augsburger damals mit dem Seinsch würden das wahrscheinlich viele feiern. Ich würde das kalte Kotzen kriegen.

      Die große Bedeutung von Sponsoring schluckt glaube ich jeder, der sich für Profifußball interessiert. Aber dass mittlerweile solchen Investorenmodelle kaum noch kritisch begegnet wird, finde ich schon erschreckend. (Vgl. auch Hertha BSC, die für die schwammigen Versprechen von nationaler und internationaler Strahlkraft erst wieder 49% ihrer Fußballfirma verscherbelt haben...)

      Edith: Konstrukte wie Hoffenheim oder Leipzig finde ich dann aber doch noch ätzender. Die wurden schließlich nur als Spielzeug eines Bonzen geschaffen bzw. als Werbemaschine für einen Konzern.
      Traditionsvereine, die sich verkaufen sind halt noch viel tragischer für den Fußball, finde ich. Aber auf jeden Fall weniger verachtenswert als RB ;)
      Geb Dir grundsätzlich in allen Punkten Recht, Liebknecht. Allerdings muss ich Dir beim Thema Hoffenheim ein wenig widersprechen. Denn Hopp ist nicht der übliche Sponsor, der den Verein vorübergehend als sein Spielzeug betrachtet. Es ist bei ihm vielmehr so, dass er mit der TSG schon immer eng verbunden ist und m.W. nach dort sogar selbst gekickt hat. Ein Konstrukt wie Leipzig verachtet - denke ich - jeder normale Fussballfan.
      Die TSG war aber damals nicht Hopps erste Wahl... Frag mal in Mannheim nach.
      Macht sich aber gut in der Legendenbildung der Sinsheimer und ist für mich genauso wie das Dosenkonstrukt ein Sinnbild des Modernen Fußballs.

      btw. Dietmar war nie Sponsor, sondern schon immer Mäzen.

      *Gscheidhafermodus Ende*
      Wer anderen eine Grube gräbt, ist selbst ein Grubengräber.
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      fmod wrote:

      Mein Traum wäre Ismaik würde für eine realistische Summe verkaufen (inkl. Fanartikel GmbH). Der neue Eigentümer bekommt über mehrere Jahre kostenlos die Möglichkeit seine Firma oder einen wohltätigen Zweck zu bewerben, im Gegenzug verringert sich sein 60% Anteil und geht auf den e.V. über.
      Am Ende hätte wir wieder einen e.V. der das Sagen hat (entweder mit 100% oder etwas weniger), der Gewinn der Fanartikel GmbH würde wieder in den Spielbetrieb fließen, ein Sponsor / Investor der dem e.V. geholfen hat einen der größten Fehler - den Anteilsverkauf - zu korrigieren und wir hätten keinen Ismaik mehr.

      Wird nur leider nicht so kommen ;-(
      Wie heißt es so schön...
      Was besseres kommt nicht!
      :)
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      bangkok wrote:

      schweinfurterloewe wrote:

      also resinger und co haben sich heute gestellt. wo war ismaik?
      Er hatte sich davor schon mehrfach geaeussert. Wo war da Reisinger?
      Also deine Einlassung ist einigermassen Idiotisch.
      Hat dir eigentlich der Reisinger mal im Sandkasten das Schäufelchen geklaut, oder woher kommt diese verbitterte Ablehnung. Reisinger geht in die Kurve, besucht auch ARGE-Fanclubs, die ihm nicht freundlich gewogen sind, und muss sich natürlich persönlich bei Versammlungen erklären, das alles kann man sich stellen nennen. Ismaik hat sich noch nie jemandem gestellt, denn Treffen mit ausgewählten Anhängern und Facebookgebluber kann nicht so nennen.
      not my sportlicher Leiter

      Sektion Gutmensch
      Team schwäbische Hausfrau
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      Xanderl wrote:

      bangkok wrote:

      schweinfurterloewe wrote:

      also resinger und co haben sich heute gestellt. wo war ismaik?
      Er hatte sich davor schon mehrfach geaeussert. Wo war da Reisinger?Also deine Einlassung ist einigermassen Idiotisch.
      Hat dir eigentlich der Reisinger mal im Sandkasten das Schäufelchen geklaut, oder woher kommt diese verbitterte Ablehnung. Reisinger geht in die Kurve, besucht auch ARGE-Fanclubs, die ihm nicht freundlich gewogen sind, und muss sich natürlich persönlich bei Versammlungen erklären, das alles kann man sich stellen nennen. Ismaik hat sich noch nie jemandem gestellt, denn Treffen mit ausgewählten Anhängern und Facebookgebluber kann nicht so nennen.

      Xanderl wrote:

      bangkok wrote:

      schweinfurterloewe wrote:

      also resinger und co haben sich heute gestellt. wo war ismaik?
      Er hatte sich davor schon mehrfach geaeussert. Wo war da Reisinger?Also deine Einlassung ist einigermassen Idiotisch.
      Hat dir eigentlich der Reisinger mal im Sandkasten das Schäufelchen geklaut, oder woher kommt diese verbitterte Ablehnung. Reisinger geht in die Kurve, besucht auch ARGE-Fanclubs, die ihm nicht freundlich gewogen sind, und muss sich natürlich persönlich bei Versammlungen erklären, das alles kann man sich stellen nennen. Ismaik hat sich noch nie jemandem gestellt, denn Treffen mit ausgewählten Anhängern und Facebookgebluber kann nicht so nennen.
      Don´t feed the Troll.

      Er ist doch nur zum Stänkern hier. Etwas konstruktives oder gar argumentatives kannst vom Kollegen nicht erwarten.

      Argument von ihm geht so: Reisingerbashing - Whataboutism - und ne mehr oder minder deutliche Abwertung der anderen Person. Garniert mit etwas Chang und Singha

      Wenn´s ganz gut läuft schickt er noch hinterher, wie moralisch und/oder intellektuell er überlegen ist, der feine Herr Geschäftsmann :D
      Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

      Freiheit für Sechzig und nach Giasing zurück.
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      Xanderl wrote:

      bangkok wrote:

      schweinfurterloewe wrote:

      also resinger und co haben sich heute gestellt. wo war ismaik?
      Er hatte sich davor schon mehrfach geaeussert. Wo war da Reisinger?Also deine Einlassung ist einigermassen Idiotisch.
      Hat dir eigentlich der Reisinger mal im Sandkasten das Schäufelchen geklaut, oder woher kommt diese verbitterte Ablehnung. Reisinger geht in die Kurve, besucht auch ARGE-Fanclubs, die ihm nicht freundlich gewogen sind, und muss sich natürlich persönlich bei Versammlungen erklären, das alles kann man sich stellen nennen. Ismaik hat sich noch nie jemandem gestellt, denn Treffen mit ausgewählten Anhängern und Facebookgebluber kann nicht so nennen.
      Das nennt man Hof halten und lobhulden lassen wie toll man ist, alle anderen sind doof...