Wie kann man Sascha M. überreden....??

    • Viele Fußballer machen den Fehler, den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören zu verpassen. Dem Sascha sollte man den Abgang nach dieser Saison und seinem x-ten Frühling auch einfach mal gönnen. Zumal es ja sein Wunsch is, noch wo als Spielertrainer aktiv zu sein, sollte man auch respektieren.
    • Sascha hat uns doch im Prinzip einen Gefallen getan. Er hat rechtzeitig gesagt woran wir sind.
      Dadurch hat die sportliche Leitung einen ausreichenden Vorlauf, um sich mit Alternativen zu beschäftigen. Idealerweise
      hat man sogar für nächste Saison schon eine Spielweise im Auge, zu der dann der neue Stürmer passen sollte.
      Hasis Lösung ist mal wieder eine andere: bis zum Schluss warten und statt sportlicher Planung, Machtspielchen betreiben.
    • Kiwi.pro wrote:

      Hätte Benny rechtzeitig aufgehört, wäre er jetzt auch Legende.
      D.h. eine Saison früher? Schon 2013 im Juni aufhören? Mit noch nicht mal 32, und 60 erzielten Zweitligatoren in den vorangegangenen 5 Spielzeiten?
      Er hatte nur eine Saison, wo er nicht viele Tore und Assists erreichen konnte...

      Das hätte ich sehen wollen, wie ein Karriereende mit 31 einen in den Legendenstatus bringt. Oder hätte er 2004 schon aufhören sollen?
    • GrasOber wrote:

      Es hat den TSV schon vor Mölders gegeben, und es wird ihn danach auch noch geben ;-)

      Disclaimer:
      Dies ist nicht gegen die Person Sascha Mölders gerichtet, von jeglicher Form von Mobbing distanziere ich mich ausdrücklich. Zum Glück hab ich nicht die Handynummer vom Wettberg...

      Ob das jetzt jeder versteht?
    • Ich denke der Mölders hat gute gründe den Profifußball nun an den Nagel zu hängen. Er war relativ erfolgreich und seine letzte Saison läuft gut. Ich denke mit 34 Jahren kann man im Profifußball auch servus sagen. Ich bin davon überzeugt, dass er dadurch die letzten gut 20 Spiele noch mehr raus hauen wird, weil er weis, dass danach schluss ist und das ein Typ ist, wie man 10 in der Mannschaft bräuchte.

      Aus Löwenfansicht ist das natürlich erst mal schade. Ich finde jedoch er hat wie oben schon geschrieben wurde rechtzeitig bescheid gegeben. Sein Vertrag wird bei uns nicht schlecht sein und ich denke es gibt genug Spieler, welche bei Sechzig spielen wollen (egal welche Liga). Das ist nun eben die Aufgabe der Verantwortlichen mal zu zeigen, dass doch nicht solche Pfeifen sind! Wenn man die Achse (ohne Mölders) halten kann, dann bin ich mir sicher, dass auch nächste Saison wieder eine gute möglich ist (auch wenn der Etat geringer sein sollte). Diese Saison ist der Etat geringer als letzte und der Fußball gefällt mir aktuell viel besser! Vereinspolitisch bin ich mitlerweile nur noch genervt. HI sollte nie wieder sportliche entscheidungen treffen dürfen, weil das war ja bodenlos. Auch der Weg sich nicht mehr erpressen zu lassen ist mit Sicherheit der richtige. Ob ein vernünftiger Weg mit HI (gute Zusammenarbeit, was ich mir irgendwie kaum vorstellen kann) besser ist als eine Insolvenz und ein Neuanfang kann ich für mich nicht beurteilen, weil ich nicht weis, was dann genau passiert. Löwenfan bleib ich so oder so und Fußball schau ich egal in welcher Liga, so lange Sechzig für mich noch etwas hergibt. Akutell kann ich mit Sechzig sehr gut leben!

      Man findet warscheinlich keinen neuen Sasch Mölders. Wobei ich auch sagen muss, dass er ein guter Stürmer ist aber kein überragender. Seine Leistungsdaten die ganzen Jahre sind in Ordnung. Für Liga 2 reichts sicher nicht mehr und nächstes Jahr ist er auch nicht jünger. Sein Körper wird das auch nicht mehr so lange machen.

      Sechzig wird es auch ohne Sascha geben ;-)
      Als identifikationsfigur trotzdem enorm wichtiger Mensch!
    • Ein selbstbewusster Verein (Firma, Arbeitgeber) sollte die Größe haben, die Leistung eines Spielers (Angestellten) angemessen zu würdigen, aber auch seine Entscheidung zu respektieren. Daher: kein großartiges Betteln bitte. Er hat sich eingebracht wie nur ganz wenige, er möchte das nicht mehr und damit ist gut. Es könnte ein vorbildliches Ende werden, mit einer Verabschiedung, die sich gewaschen hat. Das sollte keiner kaputtmachen.